Zahlt Unfallversicherung bei Meniskusschäden

Unfallversicherung für Meniskusschäden bezahlen

Allerdings lehnt die Unfallversicherung die Leistungspflicht für Meniskusoperationen und andere Folgebehandlungen ab. Es gab einen Riss im hinteren Kreuzband und eine innere Schädigung des Meniskus. Return for Online-Kauf Wer bezahlt die Rechnung? Der Versicherer zahlt bei Berufsunfähigkeit eine Rente.

Meniskusriss des Kreuzbandes Private Unfallversicherung? Ein Meniskusriss, Schmerzen und Leiden.

Jedermann hat irgendeine Berufserfahrung mit der Unfallversicherung? Was Sie beschreiben, ist sicher die Extremitäten-Steuer für den Ausfall eines Körperteils. Bei den anderen Fragestellungen ist zunächst zu überprüfen, ob es überhaupt zu einem Unfallgeschehen im Sinn der Versicherungskonditionen kommt. Nicht jede Verwundung ist ein Zufall. Auch kann es vorkommen, dass ein Verkehrsunfall aufgrund von besonderen Umständen von der Zahlungsverpflichtung befreit ist.

Im Falle eines bestätigten Unfalls haben Sie Anspruch auf die von Ihnen versicherten Dienstleistungen. Die Unfallpension, sofern zugesagt, besteht nur bei dauerhaften Beeinträchtigungen über ein festes Niveau hinaus. Die Schmerzensgeldzahlungen betragen je nach Versicherungsschutz ca. 1000- 4000?. Eine gewisse Invalidität bei Kreuzbandriss und Meniskusriss wird als intraorale Invalidität mit 25 Prozent angegeben.

muß die Privatunfallversicherung zahlen??????

Allein aus dieser Sicht erscheint das Argument der Versicherungsgesellschaft, die Frist sei abgelaufen, auf den ersten Blick richtig. Die Frage ist jedoch, ob die Behinderung ausschließlich auf den ersten Verkehrsunfall zurückzuführen ist und ob der zweite Verkehrsunfall in Wirklichkeit ein Folgeverlust ist, der innerhalb der ersten Meldeschlusszeit hätte gemeldet werden müssen.

Zunächst sollten Sie Ihre Versicherungskonditionen sorgfältig durchgehen und überprüfen, ob sie Vorschriften darüber beinhalten, wie und/oder ob der Grad der Arbeitsunfähigkeit reduziert wird, wenn ein vorheriges Unfallgeschehen oder dessen Konsequenzen zu der nun eingetretenen Arbeitsunfähigkeit beigetragen haben. Mit einer solchen Regulierung könnte die Begründung des Versicherungsunternehmens in der Weise widerlegt werden, dass nach den Versicherungskonditionen höchstens eine Senkung der Invaliditätsrate stattfindet, aber nicht die völlige Freiheit, Leistungen zu erbringen.

Der BGH hat sich in der nachfolgenden Verfügung mit der Fragestellung beschäftigt, ob eine durch einen vorangegangenen Arbeitsunfall verursachte Schädigung notwendig ist, um die Arbeitsunfähigkeit im Falle eines zweiten Unfalls zu verringern oder zu beseitigen: Darüber hinaus wäre zu prüfen, ob der zweite Schaden wirklich einen konkreten Begleitschaden im wahrsten Sinn des Wortes ausmacht oder ob der zweite Schaden nicht nur durch die vorherige Schädigung begünstigt wurde.

Wäre bei dem zweiten Unglück nur das durch den ersten Unglücksfall und seine Konsequenzen verursachte Verletzungsrisiko (erhöhte Anfälligkeit des Kniegelenks ) erkannt worden, so würde dies nach Ansicht des Bundesgerichtshofs und nach Teilbereichen der ständigen Gerichtsbarkeit nicht notwendigerweise dazu beitragen, dass die Leistungsverpflichtung des Versicherungsunternehmens für den zweiten Unglücksfall eingeschr ungen oder gänzlich ausgeschlosssen würde.

Dabei sind vor allem auch die für Ihre Unfallversicherung geltenden Versicherungskonditionen zu beachten. Meiner Meinung nach ist es nicht unmöglich, dass die Begründung der Versicherungsgesellschaft auf Fehleinschätzungen beruht und dass entgegen erster Informationen ein Anspruch auf Leistungen für Sie vorliegen könnte. Deshalb kann ich Ihnen nur raten, die Zurückweisung der Krankenkasse sowie die bereits bestehenden Dokumente (Unfallberichte, Arztzeugnisse, Schadenmeldung an die Krankenkasse, Erstunfalldokumentation usw.) von einem Anwalt vor Ort eingehender überprüfen zu lassen. Der Anwalt wird Ihnen die Möglichkeit geben, die Krankenkasse zu informieren.

Dazu müssen die exakten Grenzen und Folgen der Verletzung, die medizinischen Diagnoseverfahren und -vorhersagen sowie der mögliche Teil der zu berücksichtigenden bisherigen Verletzung bekannt sein.

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