Zahlt Unfallversicherung bei Bänderriss

Bezahlt die Unfallversicherung bei Bänderriss

Knöchelbandriss (Foto: Karl Eberius). Kürzlich hatte ich einen Bänderriss mit Gips, Gehgips, Schiene. Bandriss beim Joggen. Bandriss im Bereich der Wirbelsäule mit Wirbelversetzungen. Neufassung Schmerzensgeld PLUS (bei Knochenbrüchen und Bänderrissen bis max.

Æ Startseite; Artikel mit dem Stichwort "Bänderriss". Eine komplette Knochenfraktur oder Bänderriss führt.

Unfall-Versicherung für Bänderrisse

Wie so oft im Treppenhaus ging ich mit meinen Kindern hinunter, und im letzen Schritt weiß ich nicht ganz, wie es geschah (weil es so flott ging), ich wollte hinuntergehen und hier lag ein Bodenbelag und eine Gummiunterlage mit Löchern, über die ich scheinbar stolperte (die Unterlage lag schief), und dadurch kam es so unzufrieden und rutschte gleichzeitig auf den Rand, so dass ich mich gleich mit dem rechten Knöchelgelenk ganz auf den Boden beug.

Ich bin dann zusammengebrochen oder gefallen und habe noch den Ellenbogen und das rechte Bein leicht gequetscht. Röntgenbild - das Frequenzband ist gerissen oder zerrissen - das kann ich jetzt nicht exakt aussprechen. Die Ellenbogen und Knien wurden nicht geröntgt, weil man nichts sah. Nun bin ich seitdem über UKH erkrankt.

Jetzt bin ich für etwa 3 Woche erkrankt, dann angekündigt zu 3x neu bestellt und dann siehst du weiter.

Unfall-Versicherung - Invaliditätsbewertung

Ordnet die Kosten des Verfahrens an, die vom Anmelder zu tragen sind. Die Klägerin macht Ansprüche aus einem privaten Unfallversicherungsvertrag geltend. Der Kläger rutschte am Samstag, den sie beim Tanzen hatte, aus und beugte seinen linken Fuss. Damals hatte die Klägerin einen privaten Unfallversicherungsvertrag mit der Beklagten mit einer Invaliditätsversicherungssumme von 144.000,00 m$.

1 ) Der dritte Absatz der Versicherungsbedingungen muss folgenden Wortlaut enthalten: "Die Invalidität muss innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eintreten und vor Ablauf einer Zeitspanne von spätestens drei Monaten medizinisch diagnostiziert und geltend gemacht worden sein".

Der Kläger hat am 16. Mai 2001 seine Verletzung dem Beklagten gemeldet. Der Beklagte hat mit Schreiben vom 19. Mai 2001 den Erhalt der Schadensmeldung bestätigt und nach Abschluss der medizinischen Behandlung Informationen über die noch vorhandenen Folgen des Unfalls angefordert. In der Folge enthält das Schreiben folgenden Text: "Bitte beachten Sie den folgenden WICHTIGEN HINWEIS: In einem Schreiben der Beklagten an den Kläger vom 25. Oktober 2001 wird auf Anhang K 3 der Klageschrift (BI. 19 d.A.) und Anhang B 2 der Klageerhebung (BI. 53 d.A.) verwiesen.

Der Kläger von I hat dem Beklagten am 31. Dezember 2002 mitgeteilt, dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Schäden am linken Knöchel bestehen bleiben. Mit ärztlichem Gutachten vom 16. November 2002 zur arbeitsmedizinischen Beurteilung stellte der Sachverständige xxx für die Klägerin fest: "Sprunggelenke Bänder mit mehreren Bänderrissen, überwiegend auf der linken Seite Bildung von Knorpelschäden.

Für den weiteren Inhalt des Gutachtens wird auf Anhang K 11 der Klageschrift verwiesen (BI. 29 ff. d. A.). Hinsichtlich des weiteren Inhalts der Bescheinigung wird auf Anhang K4 der Klageschrift verwiesen (BI. 20 d. A.). Die Klägerin behauptet, dass die Invalidität innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eingetreten sei und auch von einem Arzt innerhalb der 15-monatigen Frist diagnostiziert worden sei.

Sowohl der Experte xxx als auch der Orthopäde xxx hatten ihn innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall über das Auftreten einer dauerhaften Invalidität informiert. Nach Ansicht der Klägerin ist eine schriftliche ärztliche Stellungnahme nicht erforderlich, da in Ziffer 7 Absatz I der Geschäftsordnung vorgesehen ist, dass eine schriftliche ärztliche Stellungnahme nicht erforderlich ist. Die Klägerin macht geltend, dass das Gericht: erstens die Beklagte anordnen sollte, seit dem sie seit dem siebzehnten Januar 2007 25.032,85 ? plus 5 Prozentpunkte Zinsen zum jeweiligen Basiszinssatz an die Klägerin zu zahlen; zweitens die Beklagte anweisen sollte, seit dem sie seit dem siebzehnten Januar 2007 594,73 ? plus 5 Prozentpunkte Zinsen zum jeweiligen Basiszinssatz an die Klägerin zu zahlen.

Die Behinderung sei nicht innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eingetreten. Es gibt auch keine medizinische Diagnose einer Behinderung innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall. Die Klägerin hat keinen Anspruch auf eine Forderung nach § 7 L (1) S. 1 AUS 94. Die Voraussetzung für den Anspruch, d.h. die medizinische Feststellung der Invalidität innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall, mangelt bereits.

Der Kläger hat innerhalb dieser Zeit keine schriftliche ärztliche Nichtigkeitserklärung abgegeben, auch wenn er den Vorstand entsprechend informiert hat. Sowohl das Gutachten des Arztes xxx vom 19. November 2002, das keine Feststellung der Invalidität beinhaltet, als auch das Gutachten von Dr. xxx vom 12. Juli 2003 wurden erst nach Ablauf der 15-monatigen Zeit seit dem Unfallereignis erstattet.

Dabei ist die Behauptung der Klägerin, dass die beiden Mediziner X1 und X1 die Invalidität des linken Sprunggelenks bereits vor Ablauf der 15-monatigen Frist festgestellt hätten und dass sie dies ihm gegenüber während der Behandlung mitgeteilt hätten, irrelevant. S. 3 AUS 94, wenn ein Mediziner nur mündlich das Bestehen einer bleibenden Schädigung angibt, aber innerhalb der 15-monatigen Frist keine entsprechende schriftliche Erklärung abgibt.

1 ) Satz 3 AUB 94 sieht nicht ausdrücklich eine schriftliche ärztliche Stellungnahme vor und Zweifel an den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gemäß 305 c Abs. 2 BGB sind vom Nutzer zu tragen (Beckmann/Matusche-Beckmann, Versicherungsrechts-Handbuch, 47, Rn. 16; Urteil des OLG . Dieses Interesse des Versicherers an einer zügigen Abklärung ist erfüllt, wenn eine ärztliche Bescheinigung vorliegt, die innerhalb der 15-monatigen Frist erstellt wurde und eine Invalidität bestätigt, die innerhalb eines Jahres seit dem Unfall eingetreten ist.

Diese Art und Weise der Fristsetzung setzt voraus, dass die ärztliche Stellungnahme schriftlich abgegeben wird; wäre eine mündliche Stellungnahme des behandelnden Arztes ausreichend, würde dies auch zu Schwierigkeiten beim Nachweis führen.

Daraus erwachsen die Beweisschwierigkeiten und Unsicherheiten, die durch die Verpflichtung zur ärztlichen Stellungnahme innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall zu vermeiden sind (siehe Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 28. September 1995, Az.: 20 U 120/95): Es gibt auch keine Beweise dafür, dass der Beklagte die Frist nicht eingehalten hat.

Da die Beklagte bereits mit Schreiben vom 19. Dezember 2001 klar auf die Fristenregelung in den Versicherungsbedingungen hingewiesen hatte, ist es nicht ausgeschlossen, sich auf die Nichteinhaltung der Fristen durch den Kläger zu berufen.

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