Wofür Brauche ich eine Unfallversicherung

Wozu brauche ich eine Unfallversicherung?

Doch wofür brauche ich überhaupt eine Unfallversicherung? Als Ergänzung zur Kfz-Versicherung kann eine Insassenunfallversicherung (Kfz-Unfallversicherung) abgeschlossen werden. Möglicherweise ist dein Arm eingegipst und du kannst nicht selbst fahren. Ich muss dir die Konsequenzen nicht erklären, sie leuchten sofort auf.

Welche Versicherungsleistungen gibt es?

Krankenkasse, Pensionskasse, Unfallversicherung? Wozu brauche ich die überhaupt? Das bedeutet, wenn uns einmal etwas zustoßen sollte, sei es ein Unglück oder eine Erkrankung, wird die Krankenkasse in Kraft treten und wir werden keine teuren Spitalrechnungen oder einen ärztlichen Besuch allein zahlen müssen.

Das merken wir normalerweise nicht, denn die Versicherungsbeiträge hängen vom Lohn unserer Mutter ab, später von unserem. Sämtliche Kleinkinder und Jugendliche sind von Anfang an in der Familienversicherung mitversichert, d.h. bei ihren Erziehungsberechtigten oder bei einem Väter. Kaum haben Sie Ihr eigenes Einkommen, melden Sie sich bei Ihrer Krankenversicherung an und nennen Sie Ihren Auftraggeber, der sich um alles andere kümmert.

Sie und Ihr Auftraggeber beteiligen sich an den Aufwendungen für gewisse Versicherungsleistungen, mehr dazu später ;). Der Krankenversicherungsschutz ist die höchste und bedeutendste Krankenkasse, ohne ihn könnten Sie nicht zum Hausarzt gehen. Das Gleiche trifft auf länger andauernde Erkrankungen oder Arbeitsunfälle zu, denn es kann immer wieder passieren, dass man aufgrund eines Unfalls nicht lange zur Uni gehen oder arbeiten kann.

Sie riskieren, dass Sie kein Honorar bekommen. Sie können jedoch von der Krankenversicherung etwas bekommen. Sie sind dank dieser Krankenversicherung immer versichert und können sowohl medizinische als auch finanzielle Hilfe erhalten. Es gibt keine allzu lange Krankenpflegeversicherung, denn Sie brauchen sie, wenn Sie z.B. nach einem schwerwiegenden Arbeitsunfall nicht mehr arbeitsfähig oder betreuungsbedürftig sind.

Dies bedeutet, dass Sie im täglichen Leben Hilfe benötigen, wenn Sie sich kaum fortbewegen können, lahmgelegt sind oder sonst nicht mehr selbständig tätig sein können. In diesem Fall benötigen Sie die Betreuung durch einen Pflegeservice und auch Pflegebeihilfe. Für Familienmitglieder sind die entsprechenden Beträge kostenlos, andernfalls werden sie von diesen Arbeitnehmern und Arbeitgebern geteilt.

Für uns "Jungpunde" mag diese Krankenversicherung nicht wirklich von Interesse sein. Wie wir wissen, erhalten Großmutter und Großvater die Pension, wenn sie aufhören zu funktionieren, aber woher kommt das dann? Für unsere später erworbene Pension behalten wir uns mittelbar vor, da wir auch einen monatlichen Beitragssatz aus unserem Lohn zahlt.

Wenn Sie eine Lehre absolvieren oder später arbeiten, sind Sie bei uns in der Rentenversicherung mitversichert. Die Aktien werden auch hier von Arbeitnehmern und Arbeitgebern geteilt. Die Unfallversicherung interveniert wie bereits oben in der allgemeinen Krankenkasse auch bei einem Zwischenfall. Möglicherweise kennen Sie die Krankenkasse nicht, weil Sie sie nicht selbst zahlen müssen, sondern nur Ihren Auftraggeber.

Der Arzt sorgt gewissermaßen dafür, dass er, wenn Ihnen bei der Berufstätigkeit oder auf dem Weg dorthin etwas zustoßen sollte, die Behandlungskosten übernehmen kann. Aber auch andere Institutionen wie z. B. lernende Hochschulen, Fachhochschulen, Universitäten, in die Sie während Ihrer Ausbildung gehen, oder Kindertagesstätten, in denen Ihre Kinder jeden Tag mitspielen.

Wenn Sie einmal nicht mehr berufstätig sind, z.B. wenn Ihr Unternehmen geschlossen wird und Sie nach einem neuen Job Ausschau halten müssen, werden Sie von der Arbeitslosigkeitsversicherung abgedeckt. Dies ist jedoch nichts für die Zeit, denn Sie bekommen deutlich weniger Zeit vom Büro, als vom Ausführenden.

Wenn Sie noch weitere Informationen zu den Dienstleistungen Ihrer Krankenversicherung haben, dann können Ihnen vielleicht Ihre Erziehungsberechtigten weiterhelfen, oder Sie können Ihren Familienarzt und Ihre Krankenversicherung nachfragen.

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