Wie lange Zahlt Unfallversicherung

Seit wann zahlt die Unfallversicherung?

Das Unfallpension wird lebenslang gezahlt. Unfälle können Ihren Alltag verändern - manchmal für den Rest Ihres Lebens. Die Prämien wären in diesem Fall nachträglich zu zahlen. Berufsunfall: Wer bezahlt im Notfall? Bezahlt die private Unfallversicherung für Arbeitsunfälle?

Unfall-Versicherung

Versichert sind alle Mitarbeiter, d.h. Büroangestellte, Gewerbetreibende, Freiberufler und auch Teilzeitkräfte gegen Unfälle. Der gesamte Beitrag zur Unfallversicherung wird vom Arbeitgeber getragen. Haben Sie einen Arbeitsunfall, der sich während der Arbeitszeit oder auf dem Weg zur Erwerbstätigkeit ereignet, muss der Arbeitgeber keine Entschädigung leisten - er zahlt dafür die Beiträge zur Unfallversicherung. Die Entschädigung, die Sie bekommen, ist durch die Unfallversicherung in Gestalt einer Invalidenrente abgedeckt.

Sie werden nach einem Berufsunfall umfassend medizinisch versorgt und - falls erforderlich - rehabilitiert im Gesundheits-, Arbeits- und Sozialbereich. Von wem wird welche Pension bezogen? Temporäre Rente: In der Unfallversicherung wird festgestellt, ob es einen Berufsunfall gegeben hat und inwieweit Ihre Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Wenn Ihre Erwerbsfähigkeit für mehr als 3 Monaten um mehr als 20 Prozentpunkte eingeschränkt ist, werden Sie eine temporäre Pension beziehen.

Unbegrenzte Pension: Gibt es auch nach 2 Jahren noch eine Reduktion von mind. 20 Prozentpunkten, bekommen Sie die Pension auf unbestimmte Zeit. Der Betrag hängt davon ab, wie stark Ihre Erwerbsfähigkeit eingeschränkt ist und wie viel Sie im Jahr vor dem Unglück erlangt haben. Permanente Gesamtrente: Wenn Sie bereits Auswirkungen aus einem oder mehreren Berufsunfällen haben, werden diese nach 2 Jahren - bei der Festlegung der permanenten Pension - berücksichtigt und zu einer permanenten Gesamtrente zusammengefaßt.

Hinterbliebenenrente: Beendet ein erkannter Berufsunfall den Tod, haben die Verwandten - Witwe/Witwer und Waisenkinder - Anrecht auf eine Hinterbliebenenrente. Unfallversicherungsleistungen gelten jedoch nur, wenn ein Unglück auch wirklich als Berufsunfall auftritt. Es muss nachgewiesen werden, dass es sich bei der gewählten Strecke um die unmittelbare und offizielle und nicht um einen "privaten Umweg" handelt.

Nach der Unterrichtung der Allgemeinen Unfallversicherung (AUVA) durch den Auftraggeber über den Betriebsunfall berichtet diese in der Regel von sich aus über die genaue Erfassung des Unfalles und die Bestimmung der Renten. Dies ist bei vermeintlich kleinen Schäden, deren schwere (Spät-)Folgen für die AUVA nicht absehbar sind, oft nicht der Fall. Dagegen ist es für den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen einem Berufsunfall und einer Krankheit nach Jahren durchaus angebracht, auf eigene Initiative tätig zu werden und einen Pensionsantrag bei der AUVA zu stellen. der AUVA.

Bei Beantragung innerhalb von 2 Jahren nach dem Berufsunfall kann der Betreffende die Pension auch nachträglich - ab dem Ende der Unfallkrankheit, längstens ab Anfang der elften Krankheitswoche - erhalten. Bei einem späteren Gesuch wird die Pension erst ab dem Gesuchsdatum fällig.

Mehr zum Thema