Welche Versicherung für Neugeborene

Was für eine Versicherung für Neugeborene?

Inwiefern ist die Neugeborenenkasse versichert? Welche Politik sollte angepasst werden? Lediglich in dem sehr seltenen Fall, dass sowohl Mutter als auch Vater keine Krankenversicherung haben, hat das Kind auch keine Krankenversicherung. Kinderversicherung für Kinder vor und nach der Geburt. Für alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz ist die Grundversicherung obligatorisch.

Abgeburtssicher

Benötigt das Neugeborene eine eigene Basisversicherung bei einer Krankenversicherung? Im Grunde hätte man bei der Registrierung noch bis zu drei Monaten nach der Geburtszeit. Allerdings gibt es einen guten Anlass, dies im Voraus zu tun: Wird das Kind erkrankt geboren, fällt es den E. schwierig, eine Krankenversicherung zu bekommen, bei der sie es über die Basisversicherung hinaus versicher.

Der Grund dafür ist, dass vor Beginn des Abschlusses einer zusätzlichen Versicherung über den gesundheitlichen Zustand des Babys informiert wird. Bestimmte Krankenversicherungen haben auch für diesen Sachverhalt eine Krankenversicherungsklausel aufgenommen. Daher ist es empfehlenswert, das Kleinformat zu studieren, bevor man die Versicherung abschließt. Im Falle eines gesünderen Säuglings werden die Pflegekosten und der Krankenhausaufenthalt der Mütter von der Basisversicherung der Mütter erstattet.

Was passiert, wenn sich die Mütter nach der Entbindung in der Privat- oder Halbprivatstation befinden, das Kind aber in der Regel sozialversichert ist? Hier können die Erziehungsberechtigten nachträglich schwere Summen aus dem Krankenhaus für mehrere hundert Francs für den Babyaufenthalt auf der Privat- oder Halbprivatstation einfordern.

In diesen Bereichen sind die Aufenthalts- und Betreuungskosten eines Säuglings viel größer als in der allgemeinen Fachabteilung. Insbesondere wenn Kinder und Mütter nicht bei derselben Versicherung krankenversichert sind, kann es sein, dass sich keine Versicherung verpflichtet, diese Aufwendungen zu übernehmen. Es ist daher ratsam, vor der Entbindung zu prüfen, ob eine ihrer Krankenversicherungen den stationären oder halbstaatlichen Krankenhausaufenthalt ihres zukünftigen Lebensgefährten übernehmen wird.

Darf eine Schwangerin eine neue Ergänzungsversicherung für die Privatabteilung im Zusammenhang mit der Entbindung abschließen? Eine so genannte Wartezeit für Schwangerschaften bieten die gesetzlichen Pflegekassen in ihren Spitalzusatzversicherungen an. Danach müssen die Krankenversicherungen von den Müttern fordern, dass sie vor der Entbindung auf dieser Station eine persönliche Versicherung für einen Zeitraum von neun Monaten, einem Jahr oder, bei bestimmten Versicherungen, auch zwei Jahren abschließen.

Weil die Ausgaben für Zahn-Korrekturen bei Kleinkindern rasch mehrere tausend Francs erreichen können, ist es ratsam, sich für eine zusätzliche Versicherung für Zahn-Korrekturen zu entschließen. Für die Entwicklung der Zahnstellung ist es notwendig, dass die Erziehungsberechtigten frühzeitig eine zusätzliche Versicherung für die Zahnstellungskorrektur abschließen. Solche Versicherungsverträge können in der Regelfall bis zum Alter von fünf Jahren geschlossen werden, sind aber direkt nach der Entbindung teilweise billiger.

Achtung: Die so genannten "Zahnversicherungen" sind nicht zu raten, da sie viel teuerer sind und in der Regel keine Vorteile bei Zahnpositionskorrekturen erbringen. Mit rund CHF 20 pro Kalendermonat sind die Beiträge für eine gute Zusatz-Versicherung, die auch Zahnpositionskorrekturen umfasst, relativ tief. Aber auch die Leistungshöhe variiert: Einige zahlen höchstens 5000 Franken pro Versicherungsfall, andere Krankenkassen haben keine Obergrenze vorgeben.

Darüber hinaus haben einige Versicherer eine Wartezeit von ein bis drei Jahren nach Versicherungsabschluss.

Mehr zum Thema