Wann Zahlt Unfallversicherung nicht

Ab wann zahlt die Unfallversicherung nicht?

Sie haben einen Unfall, Ihre Versicherung zahlt nicht? Bezahlt die Versicherung im Notfall oder nicht? Die Voraussetzungen für die Unfallversicherung sind genau definiert. Der Unfallversicherer will nicht bezahlen - was jetzt? passiert in der Freizeit oder im Haushalt, wo eine gesetzliche Unfallversicherung nicht in Kraft tritt.

Die Unfallversicherung zahlt nicht - was tun?

Eine Unfallversicherung zahlt nicht, wenn der Versicherungsnehmer durch epileptische Anfälle, andere Anfälle sowie Geistes- oder Bewusstseinsbeschwerden geschädigt wird, es sei denn, diese sind durch ein durch den Versicherungsschutz gedecktes Unfallgeschehen entstanden. Für Unfälle, die durch Alkohol- und Drogenmißbrauch oder Prügeleien verursacht werden, wird auch kein Schutz gewährt. Sogar ein Hirnschlag ist nicht durch die Unfallversicherung gedeckt, da der Arbeitsunfall nicht von außerhalb geschieht.

Tritt der Garantienehmer absichtlich strafrechtlich zur Verantwortung und schadet sich dabei selbst, entfällt der Versicherung. Selbst Unfälle, die durch kriegerische Ereignisse hervorgerufen werden, sind oft nicht versichert, es sei denn, der Versichere wurde von den Kriegsereignissen überrumpelt. Eine Unfallversicherung zahlt nicht, wenn er in ein Staat reist, in dem es einen Zivilkrieg gibt. Nicht versichert sind auch gesundheitliche Schäden durch heilende oder interventionelle Massnahmen am Leib der betroffenen Person, sofern diese Massnahmen nicht durch einen Arbeitsunfall entstanden sind, der wieder von der Unfallversicherung gedeckt ist.

Auch Entzündungen sind problembehaftet. Sind die Erreger durch einen Insektenbiss oder einen Stich in den Organismus gelangt, gibt es in der Regel keinen Versicherungskass. Allerdings ist dies der Fall, wenn eine Entzündung erst nach einem Unglück eintritt. Ausnahmen sind auch die Bereiche Wund- und Blasenkrankheiten, die durch eine Versicherung abgedeckt sind.

Privatunfallversicherung - Warum sie oft nicht zahlt

Mit einer privaten Unfallversicherung sollen die Folgen schwerer Unfälle auffangen werden. Aber ein wirksamer Datenschutz ist weniger effektiv als viele glauben, und oft gibt es weniger Mittel als gedacht. Allerdings bekommen die Versicherten oft kein oder weniger Geldbeträge als angenommen. Infolge des Unfalls muss die betroffene Person invalid sein, d.h. dauerhaft in ihrer gesundheitlichen Verfassung beeinträchtigt werden. D. h. nach einem gebrochenen Knochen, einem Muskel- oder Bandriss, der wieder heilt, gibt es kein Bargeld?

In vielen Tarifen ist ein Zeitraum von ca. 15 Monate vorgesehen. Nein. Die Versicherungsunternehmen bestimmen den Invaliditätsgrad, den sie in der Steuerklasse bei Ausfall oder Funktionseinschränkung eines Teiles des Körpers erkennen. Wenn beispielsweise die Großzehe dauerhaft nicht mehr funktionsfähig ist, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis erheblich geringer als bei einer dauerhaften Knöchelschädigung.

Abhängig vom Preis können 5 Prozentpunkte der Versicherungssumme für die Zehe, 40 Prozentpunkte für das Sprunggelenk und 70 Prozentpunkte für einen Armausschnitt sein. Zölle, die bereits ab 1 Prozentpunkt Erwerbsunfähigkeit gewährt werden, sind von großem Nutzen. Letzteres wird empfohlen, da der Kundin oder dem Kunden im Falle einer schweren Behinderung ein Mehrfaches der Grundsumme zugesprochen wird.

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