Versicherungssumme Unfallversicherung

Unfallversicherung mit Versicherungssumme

Sie erfahren in diesem Artikel, was die Versicherungssumme für die Unfallversicherung ist und welche Rolle sie für die Auszahlung im Invaliditätsfall spielt. Wer vorhat, eine Unfallversicherung abzuschließen, sollte sich natürlich fragen, wie hoch die Versicherungssumme tatsächlich sein soll. Hier erfahren Sie mehr über die Versicherungssumme in der Unfallversicherung und was Sie beachten sollten. Nicht in Frage, es sollte zumindest eine bedarfsgerechte Unfallversicherung sein. Inwiefern kann die Versicherungssumme ermittelt werden?

Unfallversicherungsvergleiche

Die Versicherungssumme oder die für die Invalidität zu zahlende Summe ist bei der Privatunfallversicherung der vom Versicherungsgeber an die versicherte Person als einmalige Zahlung im Falle eines durch einen Unfall verursachten permanenten Personenschadens gezahlte Preis. Auch in der Unfallversicherung ist die Ermittlung der Versicherungssumme, wie bei jeder Krankenkasse, sehr aufwendig. Insbesondere, wenn die ausgezahlte Versicherungssumme den Garantienehmer und seine Hinterbliebenen von einer längerfristigen Belastung befreien soll.

Der Einmalbetrag der Versicherungssumme im Falle eines Versicherungsfalles ist abhängig vom Grad der Invalidität, der mit Hilfe der Struktursteuer ermittelt wird. Ein Beispiel - Zahlung der Versicherungssumme aus der Unfallversicherung: Wer bei einem schwerwiegenden Privatunfall das Augenlicht eines Augen (Invaliditätsgrad 50 Prozent) und das Gehör eines Ohren (Invaliditätsgrad 30 Prozent) völlig verliert, erhält von der Versicherungsgesellschaft 80 auf die vereinbarte Versicherungssumme umgerechnet.

Es werden jedoch höchstens 100 Prozentpunkte der Versicherungssumme ausgezahlt, auch wenn der Gesamtwert der Invalidität 200 Prozentpunkte beträgt. Wird jedoch eine Unfallversicherung mit Fortschrittsversicherung geschlossen, steigt die Höhe der Entschädigung entsprechend der festgelegten Fortschrittsskala. Eine doppelte Versicherung ist bei der Privatunfallversicherung oft möglich. Dies bedeutet, dass ein Versicherter bei unterschiedlichen Leistungserbringern eine Unfallversicherung abschliessen kann.

So kann auch die Versicherungssumme, die im Schadenfall ausgezahlt wird, gesteigert werden. Darüber hinaus ist es möglich, eine Monatsrente oder andere Nebenleistungen wie Krankenhaustagegeld und Erholungsgeld in den Krankenversicherungsschutz zu übernehmen. Für diese zusätzlichen Leistungen gilt die Fortschrittsermittlung jedoch nicht. Versicherungssumme, Verlauf, Unfallpension, Krankenhaustagegeld und Erholungsgeld - unser Unfallversicherungsvergleich unterstützt Sie bei der Ermittlung des besten Versicherungsvertrages.

Unfallversicherung - Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Wie hoch die Versicherungssumme ist, richtet sich vor allem nach Ihrem derzeitigen Wohlstand, den Sie durch den Schutz auch nach einem Unfalltod erhalten wollen. In der Regel kann das Jahresergebnis als nützlicher Indikator verwendet werden, dessen Wert Sie um einen bestimmten Faktor steigern sollten. Prinzipiell ist es ratsam, das 3- bis 4-fache des jährlichen Bruttoeinkommens als Versicherungssumme zu akzeptieren.

Die Assistentin unseres Preisrechners PKV Österreich hilft Ihnen bei der Wahl einer passenden Versicherungssumme auf der Grundlage Ihres Bruttoverdienstes.

Mehr zum Thema