Verdi Unfallversicherung

Unfallversicherung Verdi

Im Falle eines Arbeitsunfalls zahlt die gesetzliche Unfallversicherung. Unfallversicherung - Gewerkschaft - Polizeigewerkschaft (GdP). Die Schaden- und Unfallversicherung wird künftig von Düsseldorf aus gesteuert. Henke sagte, der Verband der Krankenhaeuser der BG-Kliniken sei durch den Prozess gegangen. Verdi wird am Ende des Quartals, d.

h. insgesamt viermal im Jahr, kündigen können.

Bei guter Leistung am UV/LSV

In der Expertengruppe Unfallversicherung des Bundes sind neben Mitarbeitern der Berufsgenossenschaft (BG) und der Unfallversicherung auch die Landwirtschaftliche Sachversicherung (LSV) und die Land-, Forst- und Gartenbausozialversicherung (SVLFG) vertreten. Wir bekennen uns dort zu guten Arbeits- und Lohnbedingungen und erstatten hier Bericht über die Entwicklung der Tarifverhandlungen und über die wichtigen Tätigkeiten in den lokalen Büros.

Privatunfallversicherung

Das neue Mitglied Reisen 2019 führt im Frühling danach: Portugal Rundreise, Algarve, Andalusien, Rhodos, Wolfskreuzfahrt, Costa Dorada & Barcelona, Marokko Rundreise und Athen & der Plepol. als Jubiläum Reise. Unser Kooperationspartner Wüstenrot stellt den ver.di-Mitgliedern seit Anfang des Jahres neue Bedingungen zur Verfügung. Lassen Sie uns den Nutzen für Sie berechnen. Das heißt, gerade dann, wenn die Unfallversicherung nicht zur Anwendung kommt. ver.di stellt seinen Versicherten das Freizeit-Unfallgeld zur Verfügung, das Freizeitunfälle in Gestalt von Krankenhaus-Tagesgeld sowie Entschädigungen bei Tod und Berufsunfähigkeit finanziell unterstützen kann.

Eine Privatunfallversicherung bietet ebenfalls Schutz. > Für ver.di-Mitglieder: Der Notizblock ist derzeit inaktiv. Bleib auf dem neuesten Stand und abonniere unseren Trend.

Neues Programm erhöht Beihilfen für ver.di-Mitglieder

Daraus ergibt sich für viele ver.di-Mitglieder eine nicht unbeträchtliche finanzielle Last - zum Beispiel durch die tägliche Zuschlagszahlung von 10 EUR für den Krankenhausaufenthalt oder für die Zuschlagszahlungen für Medikamente und verschiedene medizinische Hilfsmittel. Zur Unterstützung in solchen Fällen haben die ver.di-Mitglieder seit einigen Jahren Anspruch auf das so genannte "Freizeit-Unfallgeld".

Dieser ver.di-Dienst wird auf Verlangen vieler ver.di-Mitglieder neugeregelt: Das Krankenhaustagegeld ist ab dem Jahr 2018 nicht mehr vom ver.di-Monatsbeitrag abhängt, sondern wird vom betroffenen Krankenhausmitglied ab diesem Zeitpunkt mit einem Pauschalbetrag von 25 EUR pro Tag im Spital ausgegeben. Die ver.di-Mitglieder haben in den vergangenen Jahren im Durchschnitt 12 Tage in einer Praxis verbracht.

Daraus ergibt sich rasch eine beeindruckende Summe an Hilfe - bei maximal 30 Tagen sind es 750 EUR. Ebenfalls erstmals ab dem Jahr 2018 wird die bisherige Invaliditäts- und Todesfallleistung eingestellt. In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Anträge auf diese beiden Vorteile stetig zurückgegangen. Davon haben nur wenige Versicherte Gebrauch gemacht, weshalb diese Leistung in Zukunft zugunsten des Krankenhauspauschalgeldes eingestellt wird.

Voraussetzung für die Zahlung des Freizeit-Unfallgeldes sind unter anderem eine seit mehr als sechs Monaten unkündbare ver.di-Mitgliedschaft und die gesetzliche Zahlung von Beiträgen. Ausführliche Angaben werden ab Anfang des Monats Juni in den geänderten Beihilfevorschriften des Mitgliedsverbandes ver.di aufbereitet. Diejenigen, die in ihrer freien Zeit einen Arbeitsunfall haben, sollten sich sofort an ihren ver.di-Kreis melden - dort wird der Freizeitunfallantrag so schnell wie möglich angenommen und verarbeitet.

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