Uvg Versichert

UVG-Versicherter

Eine Beschäftigung entsteht, wenn die Versicherten einen Unfall oder eine Berufskrankheit haben und nach dem UVG und den damit verbundenen Vorschriften durch die obligatorische Unfallversicherung (UVG) abgedeckt sind. Freiberufler können sich freiwillig versichern. Mit der obligatorischen Unfallversicherung UVG wird eine Versicherung gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten abgeschlossen.

BVG: Darauf sollten Betriebe bei der Unfall-Versicherung achten und zwar in der Regel über die gesamte Laufzeit der Versicherung hinweg 6.

Es ist für die Betriebe sinnvoll, ihre UVG-Versicherung und UVG-Zusatzdeckung alle drei bis fünf Jahre überarbeiten zu laßen. Ausgehend von der Schadensquote eines Versicherungsunternehmens kann beurteilt werden, wie der Dienstleister im Vergleich zum Markt abschneidet und ob in Zukunft Beitragssteigerungen zu erwarten sind. Der Gesetzgeber verlangt von den Betrieben, dass sie ihre Mitarbeiter (einschließlich Heimarbeitern, Praktika, Auszubildenden und Lehrlingen ) gegen Arbeitsunfälle und -krankheiten absichern.

Versichert sein müssen alle Arbeitnehmer, die im Durchschnitt für einen Unternehmer acht Arbeitsstunden lang arbeiten, auch gegen Freizeitunfälle (sogenannte Nichtberufsunfälle). Firmen aus Bereichen mit erhöhtem Unfallgeschehen (z.B. Bau- oder Industrieunternehmen) sind rechtlich dazu angehalten, eine Versicherung bei der Schweizerischen Versicherungsanstalt abzuschließen. Andererseits sind alle anderen Gesellschaften, wie z.B. Dienstleistungsunternehmen, in der Wahl ihres Unfallversicherers selbst.

Oftmals können diese Firmen durch den Umstieg auf einen billigeren Provider viel Geld einsparen. Das durch das UVG versichertes Entgelt ist limitiert. Für die meisten Mitarbeitenden in der Schweiz stellt die gesetzliche Krankenkasse einen ausreichenden Versicherungsschutz dar. Beispielsweise können die UVG-Leistungen im Zusammenhang mit den Behandlungskosten optimiert, Taggeld und Pensionszahlungen angehoben und die versicherten Gehälter, die die UVG-Lohngrenze von CHF 148'200 pro Jahr überschreiten, angehoben werden.

Dabei können die Firmen entscheiden, ob sie alle Mitarbeiter oder nur einzelne Personengruppen, wie z.B. Manager, nachfragen. In der Zusatzversicherung UVG können die Leistungserbringer die Versicherungsleistungen und Beiträge einzeln festlegen. Inwiefern können Firmen bei der UVG- und Zusatzversicherung einsparen? Es ist für Firmen lohnenswert, ihre Richtlinien alle 3 bis 5 Jahre durchzulesen.

Oftmals sind im Vergleich zu den vorherigen Beiträgen beträchtliche Kosteneinsparungen möglich. Mit Hilfe der Schadensquote kann beurteilt werden, wie die Versicherungsunternehmen im Vergleich zum Markt abschneiden und wie sich ihre Beiträge in Zukunft weiterentwickeln werden. Bei den meisten Versicherern wird eine Schadensquote von 70 bis 75 Prozentpunkten angestrebt. Liegt die Relation über zwei oder mehr Jahre bei mehr als 90 Prozentpunkten, sind Beitragserhöhungen in Sicht, da der Versicherungsgeber die Aufwendungen nicht mehr oder nur noch geringfügig mit Beitragseinnahmen absichern kann.

Beträgt die Schadensquote über mehrere Jahre hinweg unter 65 Prozentpunkten, bedeutet dies, dass die Beiträge bei diesem Versicherungsunternehmen zu hoch sind. Im Jahr 2018 analysierte die WZ in einer Untersuchung die Schadensquote von 19 UVG-Versicherern für die Jahre 2015 bis 2017. Im Gegensatz dazu haben mehrere Versicherungsunternehmen eine sehr niedrige Schadensquote.

Sie können zu hoch angesetzte Beiträge berechnen. Firmen können die VZ-Studie kostenfrei anfordern. Die Erfahrung zeigt, dass die Betriebe ihren Druck auf die Tarifverhandlungen steigern können, wenn sie für die UVG-, UVG-Zusatz- und Tageskrankenversicherung als Gesamtpaket werben. Worin bestehen die Unterschiede bei den Leistungen zwischen den Versicherungsgesellschaften? Wenn Sie sich für einen Versicherungsunternehmen entscheiden, sollten sich die Firmen nicht nur auf die Prämie konzentrieren, sondern auch das Kleingeld in den Verträgen sorgfältig durchgehen.

Im Rahmen seiner Untersuchung hat das Freiburger Vermögensverwaltungszentrum die Dienstleistungen von 19 Versicherungsunternehmen bewertet und ein eigenes Punkterating etabliert. Mit 21 Zählern verfügt der am besten abgedeckte Versicherungsunternehmen über drei Mal so viele Zähler wie der zuletzt platzierte Versicherungsunternehmen, das nur 7 Zähler erzielte. Dies betrifft insbesondere die nachfolgenden Leistungen: Manche Versicherungen begrenzen die Zahlungsdauer auf höchstens 5 Jahre, während andere Versicherungen bis zum Auslaufen eines Rentenanspruchs auszahlen.

Unbezahlte Abwesenheit: Während einer unentgeltlichen Abwesenheit ist die betreffende Personen in der Praxis nicht versichert. Mit der Abdeckung des nicht bezahlten Fehlers wird der Versicherungsvertrag für einen bestimmten Zeitraum, in der Regelfall für 180 Tage einschließlich einer anschließenden Abdeckung von 31 Tagen, aus der Zusatzunfallversicherung fortgesetzt. Im Falle von Rezidiven und verspäteten Folgen früherer Unfälle, die nicht versichert waren oder für die die damalige Krankenkasse den Versicherungsnehmer nicht mehr zur Zahlung von Versicherungsleistungen verpflichtet, hat der Versicherungsgeber die Leistung zu erbringen.

Die Deckungsliste ist von Versicherungsunternehmen zu Versicherungsunternehmen verschieden. Einige Versicherungen übernehmen diesen späteren Lohngenuss bis zum maximalen Lohn. Gegenüber anderen Versicherungsgesellschaften ist diese Dienstleistung ausgenommen. Im Gegensatz zu anderen versicherungspflichtigen Dienstleistungen ist die Versicherung eine kosteneffiziente Abdeckung und kann dazu beitragen, größere Finanzaufwendungen für den Einzelversicherten zu verhindern.

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