Uvg Taggeld Berechnung

Uvg-Tagesgeldberechnung

Vom Taggeld für die von SWICA übernommenen Unterhaltskosten wird folgender Abzug vorgenommen: KALKULATION UND AUSZAHLUNG DES TAGGELDES. Wir möchten uns näher mit dem Problem der Berechnung der Lohnfortzahlung befassen. und die Summe ist entscheidend für die Berechnung der Leistungen, aber nur bis zur Höhe des Maximalbetrags. sie werden bei der Berechnung der zukünftigen Renten berücksichtigt.

Krankheits- und Unfalltagegeld: Das Rechnungswesen

Für die Berechnung und Auszahlung von Tagesgeldern werden Kalendartage verwendet. Daher sollten für die Berechnung der täglichen Kranken- und Unfallleistungen 365 Tage im Jahr (EO: 360 Kalendertage) verwendet werden. Im Taggeld ist der dreizehnte Monatsgehalt bereits enthalten. Das heißt, auf den Tagegeldern ist kein dreizehnter Monatsgehalt zu zahlen und damit ist der gesamte dreizehnte Monatsgehalt am Ende des Jahres nicht mehr zahlbar.

Der Dienstgeber muss das Gehalt so lange weiterzahlen, bis die Krankentagegeldversicherung obligatorisch wird (bei 80% Krankentagegeld wird das Gehalt weiterhin zu 80% gezahlt). Bemessungsgrundlage für das Taggeld ist in der Regel das vor Eintritt der Krankheit zuletzt zu zahlende AHV-Lohn, einschließlich unbezahlter Gehaltsbestandteile, auf die ein gesetzlicher Anspruch besteht. Bei der Berechnung des Taggelds wird das AHV-Lohn zugrunde gelegt. Bei Mitarbeitern mit sehr unterschiedlichen Löhnen ist der Mittelwert der vergangenen 12 Monaten vor Eintritt der Erwerbsunfähigkeit die Grundlage für die Berechnung.

Berechnungsmöglichkeiten: Der maximale Versicherungssaldo liegt bei CHF 148'200 - pro Jahr oder CHF 406 - pro Jahr. Grundlage für die Berechnung des Tagegeldes ist der zuletzt vor dem Arbeitsunfall erhaltene Lohnniveau, einschließlich Sachleistungen. In die Berechnung einbezogen werden noch nicht ausgezahlte Gehaltsbestandteile, auf die ein gesetzlicher Anspruch besteht, wie z. B. der Beitrag zum dreizehnten Monatslohn, garantierte Boni, Dienstaltersprämien etc.

Maßgeblich ist immer der Bruttogehalt, d.h. der Gehalt vor Abzug der Mitarbeiterbeiträge für AHV/IV/ I/O/AV, etc. Für Lernende, die auf der Grundlage eines Ausbildungsvertrages angestellt sind, ist der Effektivlohn entscheidend. Für Praktika, Freiwillige und Berufswahlkläger (z.B. Probelehrlinge) dagegen beträgt der Mindestgehalt ab dem Alter von CHF 201 pro Tag ab dem Alter von CHF 2014 und ab dem Alter von CHF 2014 ab dem Alter von CHF 2014 CHF 201 pro Tag, sofern das Ist-Einkommen diese Sätze nicht überschreitet.

Berechnungsvorschriften: Der Tagessatz wird für jeden Tag, auch an Sonn- und Feiertagen, gezahlt. Das vor dem Unglück erhaltene Gehalt wird in ein ganzes Jahr umgewandelt. Ausgehend vom Jahresgehalt kann das Taggeld pro Tag nach der folgenden Gleichung errechnet und auf 5 Rp. gerundet werden: Der Maximalbetrag des Taggeldes ist daher: CHF 148 200 - 80% / 365 = CHF 324.80. Dies wird in der Regel auf CHF 325 - aufrunden.

Die Ansprüche auf Taggeld entstehen am dritten Tag nach dem Unfall, wenn der Versicherungsnehmer durch den Unfall ganz oder zum Teil erwerbsunfähig ist. Es wird kein Taggeld für den Tag des Unfalles und zwei weitere Tage ("Wartetage") gezahlt. Im Falle von Berufskrankheiten wird entweder das Tag der ersten ärztlichen Konsultation oder das Tag der Arbeitsunterbrechung als "Unfalltag" angesehen.

Für das Taggeld ist es unerheblich, ob Sie am Tag des Unfalls mitarbeiten. Kann das Unfallopfer wieder arbeiten, muss sich aber für eine ärztliche Versorgung stundenlang von der Arbeitszeit fernhalten, kann auch für diese Ausfallzeiten ein Taggeld beantragt werden. Ausnahmen: Während der 3 Wartetage wird kein Taggeld gezahlt, also keine Ausfallszeiten.

Bei dem Artikel handelt es sich um einen Leseprobe aus dem Rundschreiben Loh und Sozialversicherung (Ausgabe 02/2016).

Mehr zum Thema