Uvg Schweiz Beiträge

Beiträge der Uvg Schweiz

Die schweizerische Gesetzgebung zur Unfallversicherung (UVG) und Unfallversicherung wird durch das BVG und das UVG geregelt. Obligatorische Unfallversicherung nach UVG. ("Krankheit, Unfall - wenn nicht über UVG -, Mutterschaft).

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In der Schweiz ist die Sozialversicherungsanstalt die bedeutendste Sozialversicherungsanstalt. Soziale Versicherungen umfassen die Alters- und Hinterbliebenenversicherung, die Arbeitslosigkeitsversicherung (ALV), die betriebliche Altersversorgung (BVG), Familienbeihilfen, die Krankenkasse (KV), die militärische Versicherung (MV), die Geburtshilfe versicherung (MV) (seit 2005 in die EO integriert) und die Unfall-Versicherung (UV). In den Artikeln 111 bis 114 und 116 und 117 der BV sind die Grundprinzipien der SV zu ergründen.

111 definiert das so genannte "Drei-Säulen-Prinzip", das die Struktur der Alters-, Hinterlassenen- und Invaliditätsvorsorge regel. 112 schafft die Voraussetzungen für die Alters-, Hinterlassenen- und Invaliditätsversicherung, 113 die Voraussetzungen für die betriebliche Altersversorgung. Mit der AHV, der Invaliditätsversicherung (IV) und den Zusatzleistungen bilden sie die erste - staatlich organisierte - Stütze des Schweizer Drei-Säulen-Systems und dienen der Sicherstellung des Lebensunterhalts.

Die Arbeitgeberin kürzt die Sozialversicherungsbeiträge vom Gehalt. Der Beitrag basiert auf dem Ertrag. Ausgenommen ist die Krankenkasse, in der einkommensunabhängig pro Kopf Prämien gezahlt werden. Dazu kommen Beiträge der Öffentlichen Verwaltung, z.B. werden 5% der AHV/IV über die Rauchsteuer mitfinanziert. Mit der Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV) soll der Lebensunterhalt für den Fall des Verlustes des Arbeitseinkommens durch das hohe Lebensalter oder den Todesfall des Versorgungsunternehmens gedeckt werden.

Der Nutzen ergibt sich aus den Einlagen und der Dauer der Einlagen. Arbeitnehmer in der Schweiz, die nicht unter 18 Jahre alt sind, müssen aus ihrem Gehalt Beiträge (derzeit 4,2% für Angestellte, max. 7,8% für Selbständige) an die AHV zahlen. An den ALV sind alle AHV-pflichtigen Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber verpflichtet, Beiträge (derzeit je 1,1%) zu zahlen.

Sämtliche Arbeitnehmer sind pflichtversichert. Derzeit sind die folgenden Beteiligungssätze gültig: In der Schweiz beschäftigte Arbeitnehmer mit Wohnsitz in der Schweiz oder im Inland haben Anrecht auf Entschädigung bei Lohnausfall (EO). Arbeitnehmer in der Schweiz ab 18 Jahren müssen aus ihrem Gehalt (derzeit 0,15%) Beiträge an die EO zahlen. Jeder, der in der Schweiz lebt oder arbeitet, ist unter der Ziffer VI sozialversichert.

Der Lohnbeitrag (derzeit 0,7%) zur IV muss von allen Arbeitnehmern in der Schweiz getragen werden, die nicht unter 18 Jahre alt sind. In der Schweiz lebende Menschen werden von der Krankenkasse umfassend medizinisch betreut und medizinisch versorgt. Jeder, der seinen Wohnsitz in der Schweiz hat, ist gesetzlich verpflichtet, eine Gesundheitsversicherung abzuschließen.

Die Ombudsstelle der Sozialversicherung berät und vermittelt bei Schwierigkeiten mit der AOK. In der Schweiz sind alle Mitarbeitenden in der obligatorischen Unfallversicherung beschäftigt. Berufsgruppen mit höherem Risiko sind bei der Schweizerischen Unfallversicherung (Suva) abgesichert (vgl. UVG Artikel 66).

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