Uvg Rente nach Pensionierung

UVG-Rente nach der Pensionierung

Die Pensionierung erhält noch eine UV-Rente, ebenso wie die. noch die volle UVG-Rente bis zum Lebensende. Im Gegensatz zur AHV sieht das UVG kein Rentnergeld vor. Krankheiten meist erst nach einer langen Latenzzeit im Rentenalter. Die obige Abbildung zeigt die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestleistungen.

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Die Wartezeit bis zum Tagegeld ist zwei Tage. Der Betrag des Tagegeldes beläuft sich auch auf 80% des gesicherten Lohnes. Sie verfallen, sobald die Erwerbsfähigkeit wiederhergestellt ist oder eine Invaliditätsrente beginnt. Im Falle einer Teilunfähigkeit werden die Bezüge dementsprechend angepaßt. Die obige Grafik zeigt die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestleistungen.

Es steht einem Unternehmer natürlich freigestellt, die besseren Dienstleistungen zu erbringen. Das Invalidengeld aus der IV beläuft sich auf höchstens 80% des Versichertenverdienstes. Gemeinsam mit der Rente aus dem UVG sind bis zu 90% des Versichertenlohns versichert. Betragen die UVG- und IV-Leistungen nicht 90%, erbringt die betriebliche Altersversorgung bis zu diesem Betrag Zusatzleistungen.

Versicherte sind UVG-Einkommen bis zu einem Höchstbetrag von CHF 148'200. Bei Erreichung des AHV-Rentenalters wird die IV-Rente durch die AHV-Rente ersetzt. Das UVG bleibt in Kraft.

BVG-Leistung für Alter, Invalidität und Sterbefall

Witwen-, Witwer- und Waisenrente sichert die Lebensgrundlage Ihrer Unterhaltsberechtigten. Dennoch ist es notwendig, sich rechtzeitig mit der Möglichkeit des Sterbens auseinanderzusetzen und sich über eine Rentenversicherung zu vergewissern. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass Ihre Arbeitnehmer und ihre Angehörigen auch nach ihrem Tod überleben können. Für den Fall des Todesfalles werden von der Rentenversicherung unterschiedliche Zahlungen geleistet - sofern der Erblasser in einer Rentenversicherung gedeckt war.

Zum einen zahlt die Rentenversicherung Pensionen an den verstorbenen Ehegatten, d.h. an die Verwitwete oder den Wittwe. Eine Rente entsteht auch, wenn der gestorbene Ehegatte bereits in den Ruhestand getreten ist und sich im Ruhestand befand sowie wenn der Erblasser lebenslang eine Invaliditätsrente bezogen hat. An überlebende Ehegatten werden Witwen- oder Verwitwetenrenten gezahlt, wenn sie nach dem Tod des Ehegatten ein oder mehrere Söhne und Töchter versorgen müssen oder wenn sie das Alter von vierundzwanzig Jahren erreicht haben und seit mehr als fünf Jahren verheiratet sind.

Entspricht die Verwitwete oder der Verwitwete diesen Anforderungen nicht, wird anstelle einer Rente eine Einmalzahlung in Form von drei jährlichen Renten geleistet (BVG, Artikel 19, Absatz 2). Bei regelmäßiger Rente beläuft sich die Witwen- oder Verwitwetenrente auf 60 v. H. der voll gedeckten Invaliditätsrente im Todesfall oder vor dem Eintritt in den Ruhestand oder auf 60 v. H. der letzten im Todesfall gezahlten Altersruhegeld.

Dies bedeutet, dass für nicht verheiratete, aber registrierte Personengesellschaften die gleiche Pensionsregelung gilt wie für überlebende Ehegatten. Rentenzahlungen sind auch für ledige Ehepaare im Sterbefall möglich - vorausgesetzt, die Partnerschaft dauert spätestens fünf Jahre vor dem Ableben der betroffenen Personen oder der betreuten gemeinsamen Nachkommen. Ob diese Zusatzleistung in den Leistungskatalog übernommen wird oder nicht, ist jedoch von der entsprechenden Vorsorgeeinrichtung abhängig.

Bei einer Scheidung haben die Ehegatten auch Anrecht auf eine Hinterbliebenenversorgung - vorausgesetzt, die Eheschließung dauert in der Regel zehn Jahre und der Stiftungsurteil gewährt eine Rente oder einen Kapitalausgleich für eine Lebensrente. Neben dem überlebenden Ehegatten haben auch die Söhne und Töchter des Sterbenden Anrecht auf eine Rente aus der Vorsorge.

Das Waisengeld beläuft sich auf 20 Prozentpunkte der Invaliditäts- oder Rente und wird für die Betreuung von Kindern bis zum Alter von achtzehn Jahren gezahlt. Wenn sich das Kleinkind noch in der Erziehung oder zu 70 Prozentpunkten behindert ist, wird die Rente bis zum Alter von 50 Jahren weiter gezahlt.

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