Uvg Rente

Uvg-Rente

Die Überkompensation im AHV-Alter sollte durch das UVG abgedeckt werden. Barleistungen nach dem UVG werden in Taggelder und Renten unterteilt. Artikel des Unfallversicherungsgesetzes (UVG). Ab wann können die Renten aus besonderen Gründen gekürzt werden? Vor allem die Überkompensation der UVG-Renten im Rentenalter sollte mit dem UVG-Versicherer abgestimmt werden.

Pensionsrevision: 22 UVG - 34 UVV| UVG| SVG| Soziales Recht

Wird durch die Überarbeitung eine IV-Rente verändert, so wird auch die Rente oder Zusatzpension der Unfall-Versicherung angepasst. Informationsbrief des BAG vom Dez. 2011: Die Invaliditätsrenten der Pflichtversicherung werden nicht mehr angepasst, wenn davon auszugehen ist, dass sich der Berechtigte endgültig aus dem Berufsleben verabschiedet hat.

Diese wird immer dann unterstellt, wenn die betreffende Personen das normale Pensionsalter in der AHV erreichen oder eine volle Pension aus dieser Rückdeckungsversicherung erhalten.

Ein Beispiel eine von eins bis Pensionsanspruch

Wenn ein Mensch unfallbedingt erwerbsunfähig ist und eine ärztliche Versorgung nicht mehr zu erwarten ist, seinen Gesundheitszustand wesentlich zu verbessern, ergibt sich die Fragestellung, ob und unter welchen Umständen das bisher gezahlte Taggeld der Unfallversicherung durch eine Invaliditätsrente ersetzt wird. In diesem Abschnitt werden die Grundvoraussetzungen für den Rentenanspruch auf eine Unfallversicherung, eine naturgemäße und angemessene Kausalzusammenhänge sowie Fragestellungen nach Betrag, Anfang, Kürzung und Ende der Rente erörtert.

Es wird auch erläutert, wann die Renten der Unfall-Versicherung aus bestimmten GrÃ?nden angeglichen und reduziert werden können. Anders als bei der IV hat die Unfall-Versicherung keine Rente und ein Rentenanspruch ab einer Invalidität von 10% schon. Im Unterschied zur IV deckt die Krankenkasse nur die Erwerbsarbeit und nicht die Haushaltsarbeit ab.

Die Ermittlung des Invaliditätsgrades erfolgt daher nicht nach verschiedenen Bewertungsmethoden, sondern ausschließlich nach der Einkommensvergleichsmethode. Als Fremdwährungseinkommen wird immer das Einkünften aus einer Vollbeschäftigung betrachtet (Einkünfte, die die betroffene Personen ohne zufällige Verschlechterung verdienen würden). Das heißt, dass das relevante Arbeitseinkommen eines Teilbeschäftigten auf einer 100%igen Arbeitsbelastung berechnet wird, und zwar ungeachtet des Prozentsatzes derjenigen, die vor dem Arbeitsunfall tatsächlich erwerbstätig waren.

Diese Fremdwährungseinnahmen werden dann mit dem Invaliditätseinkommen (Einkommen, das der Betroffene vernünftigerweise erwarten konnte) verglichen. Für die Rente wird der genaue Prozentsatz des daraus resultierend entstehenden Invaliditätsgrades zugrunde gelegt. Zum Unfallzeitpunkt war er zu 70% beschäftigt und hatte ein jährliches Arbeitseinkommen von CHF 70'000. Bei angepasster Arbeit ist H. noch zu 50% erwerbsfähig und könnte ein jährliches Arbeitseinkommen von CHF 40'000 einbringen.

Für die Bestimmung des Schweregrads der Erwerbsunfähigkeit berechnet die Krankenkasse das bisher erzielte Gehalt in einem Arbeitsaufkommen von 70% bis 100%. Daraus errechnet sich ein Fremdwährungsertrag von CHF 100'000. Im Vergleich zum Invaliditätseinkommen von CHF 40'000 beträgt der Grad der Behinderung 60%. Der Kollege H. bekommt also eine Rente von 60 Prozent. Für die Gewährung einer Rente muss es sowohl einen natürlichen als auch einen angemessenen kausalen Zusammenhang zwischen dem Arbeitsunfall (oder der Berufskrankheit) und der Behinderung geben.

Der Unfallversicherer wird nun untersuchen, ob die noch vorhandene geistig hervorgerufene Erwerbsunfähigkeit in einem angemessenen kausalen Zusammenhang mit dem Arbeitsunfall steht und berücksichtigt die Unfallschwere. Liegt dieser unter 10%, bezieht sie keine Rente aus ihrer AHV. Der Rentenbetrag ist abhängig vom Versicherungsverdienst, d.h. vom Bruttogehalt (zuzüglich Familienzulagen), das die betreffende Personen im vergangenen Jahr vor dem Unglück verdient haben.

Der Gesetzgeber hat den Versicherungsschutz in der Pflichtversicherung auf höchstens CHF 148'200 beschränkt. Jeder, der vor dem Unglück ein Jahresgehalt von über CHF 148'200 erwirtschaftet hat, ist nur dann für den übersteigenden Wert gedeckt, wenn der Auftraggeber eine Ergänzungsversicherung abschliesst. Liegt die Arbeitsunfähigkeit bei 100%, beläuft sich die Jahresrente auf 80% des versicherungspflichtigen Lohnes.

Im Falle einer teilweisen Invalidität wird der Jahresrentebetrag angemessen gekürzt. Liegt der Grad der Invalidität unter 10%, entfällt der Rentenanspruch. Anders als bei der IV zahlt die Krankenkasse keine Kinderrente. Für die K. berechnet die Krankenkasse einen Erwerbsunfähigkeitsgrad von 100% und gewährt ihr eine Vollrente. Weil sie vor dem Unglück ein jährliches Einkommen von CHF 85'000 hatte, beläuft sich ihre Rente auf CHF 68'000 pro Jahr (80% von CHF 85'000) oder CHF 5'667 pro Jahr.

Wäre der Grad der Invalidität nur 75%, würde sie eine Rente von CHF 51'000 pro Jahr (75% von CHF 68'000) oder CHF 4'250 pro Kalendermonat aufbringen. Die Pensionsansprüche entstehen, sobald aus der Fortführung der medizinischen Versorgung keine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustands zu erwarten ist und wenn etwaige Integrationsmaßnahmen der IV durchgeführt wurden.

Der Leistungsanspruch auf das bisher bezahlte Taggeld der Unfallhilfe wird mit dem Rentenbeginn beendet. Ab diesem Zeitpunkt deckt die Krankenkasse in der Regelfall keine medizinischen Behandlungskosten mehr. Mr. S. ist Bankangestellter und leidet bei einem Autounfall an einer schweren Kopf- und Hirnverletzung. Für die Dauer der verlängerten Behandlungs- und Regenerationsphase bekommt er ein tägliches Unfallversicherungsentgelt. Weil die IV ein Jahr nach dem Unglück eine volle IV-Rente zahlt, werden die Taggelder der Krankenkasse in diesem Zeitraum aufgrund von Überkompensationen reduziert.

Auch drei Jahre nach dem Unglück ist keine signifikante Verbesserung der medizinischen Versorgung zu erwarten und die Unfallversicherungsgesellschaft trifft eine Rentenentscheidung. Weil er nach wie vor nicht in der Lage ist, für einen Job in der freie Marktwirtschaft zu arbeiten, bekommt er nach ca. 3 Jahren und bei einem Erwerbsminderungsgrad von 100% auch eine Vollrente aus der AHV.

Anders als bei der IV-Rente erlischt die Rente der Krankenkasse nicht mit Erreichung des AHV-Rentenalters, sondern wird bis zum Tode des Rentenempfängers gezahlt. Tritt der Unglücksfall jedoch erst nach Vollendung des Alters der AHV ein, entsteht kein Rentenanspruch aus der AHV. Im Falle eines Unfalls nach dem Alter von 40 Jahren wird die Rente jedoch bei Erreichung des Alters der AHV wie nachstehend beschrieben gekürzt: Beträgt der Grad der Invalidität weniger als 40 Prozent, wird die Rente für jedes Jahr, in dem die betreffende Personen zum Zeitpunkt des Unfalls über 40 Jahre alt waren, um 1% reduziert.

Übersteigt der Grad der Invalidität 40%, was auch den Anspruch auf eine IV-Invaliditätsrente begründet, wird die Rente um 2% für jedes Jahr reduziert, in dem die betreffende Arbeitskraft zum Zeitpunkt des Unfalls über 45 Jahre alt war. Die Rentenkürzung gilt jedoch nicht unmittelbar, sondern nur für Menschen, die das Alter der AHV ab 2025 erreicht haben (vorerst partielle Reduktion, vollständige Reduktion ab 2029).

Mr. H. ist 38 Jahre jung, als er einen Verkehrsunfall hat. Ausgehend von einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 55% und seinem Jahreseinkommen von CHF 80'000 bezieht er eine Unfallversicherungsrente von CHF 35'200 pro Jahr oder CHF 2'934 pro Jahr. Weil er zum Unfallzeitpunkt unter 45 Jahre war, bekommt er seine Rente auch nach der AHV.

Hätte der Kollege H zum Unglücksfall bereits 53 Jahre gealtert, so wäre seine Rente um 2 % für jedes Jahr reduziert worden, in dem der Kollege H zum Unglücksfallzeitpunkt ab dem Tag, an dem er das AHV-Alter erreicht hat, 45 Jahre überfällig war. Damit würde die Reduktion 16% (8 Jahre x 2%) oder CHF 5'632 ausmachen. Mit 65 Jahren würde er daher nur eine Unfallversicherungsrente von CHF 29'568 pro Jahr oder CHF 2'464 pro Kalendermonat aufbringen.

Jeder, der einen Unfallgeschehen mit einer dauerhaften Gesundheitsbeeinträchtigung hat, hat oft nicht nur ein Anrecht auf Unfallversicherungsleistungen, sondern auch auf IV-Leistungen. Bezahlt sowohl die IV als auch die Krankenkasse eine Invaliditätsrente, wird von der Krankenkasse nur eine so genannte Zusatzrente gezahlt. Das heißt, die Unfallversicherungsrente wird reduziert, wenn sie zusammen mit der IV-Rente 90% des zuletzt gezahlten Jahreseinkommens vor dem Unglück ausmacht.

Der Gesamtpensionsbetrag der IV und der Krankenkasse darf 90% des zuletzt bezogenen Jahresgehalts nicht überschreiten. Der Kollege S aus dem vorgenannten Beispiel bezieht nun eine vollständige IV-Rente und eine vollständige Unfallversicherungsrente (Zusatzpension). Weil er vor dem Unglück ein Jahresgehalt von CHF 120'000 verdient hat, dürfen die beiden Pensionen zusammen CHF 108'000 (90% von CHF 120'000) nicht überschreiten.

Zusätzlich zur IV-Rente von CHF 2'200 pro Kalendermonat oder CHF 26'400 pro Jahr bezieht er von der Unfallversicherungsgesellschaft eine Zusatzpension von CHF 6'800 pro Kalendermonat oder CHF 81'600 pro Jahr. Damit hat die Krankenkasse ihre Rente um CHF 14'400 pro Jahr oder CHF 1'200 pro Kalendermonat reduziert.

Sofern die IV im Zuge einer berufsständischen Maßnahme ein IV-Tagesgeld zahlt, gewährt die Krankenkasse keine Altersruhegeld. Ist nicht zu erwarten, dass die Fortführung der medizinischen Versorgung zu einer signifikanten Verbesserung des Gesundheitszustands des Patienten führt, entscheidet die IV jedoch später über Maßnahmen zur Berufsintegration, und die Unfall-Versicherung zahlt eine so genannte Zwischenrente. Bei einem Gerüststurz ist Hr. T. in seiner früheren Position als Baustellenleiter nicht mehr einsatzbereit.

Aber Mr. T. braucht noch eine Nachschulung. Daher zahlt die Krankenkasse eine Übergangsrenten bis zum Umschulungsbeginn und das damit verbundene IV-Tagesgeld. Allerdings darf die Krankenkasse bei der Bestimmung des jeweiligen Invaliditätsgrades nur noch das Invaliditätseinkommen einer noch nicht integrierten Personen übernehmen. Ab wann können die Pensionen angepasst werden?

Ähnlich wie im IV. können auch die Unfallversicherungsrenten angehoben werden, wenn sich der gesundheitliche Zustand des Rentenbeziehers für mehr als 3 Monaten verschlimmert und sich der Grad der Invalidität dadurch deutlich erhöht hat. Ein solcher Anstieg der Rente auf Auditbasis ist jedoch nur möglich, wenn die Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes im Sinn von Langzeitfolgen auf den Unglücksfall zurückgeführt werden kann.

Das Beispiel eins von eins bis Wann können die Pensionen überarbeitet werden? Durch einen Unfall und einen daraus resultierenden Invaliditätsgrad von 50% bezieht der Kollege N. seit mehreren Jahren eine Rente von 50%. Als sich sein gesundheitlicher Zustand verschlimmert hat, ist der Kollege N. zu 100% arbeits- und arbeitsunfähig geworden, und diese Verschlimmerung ist auf das Unfallgeschehen zurückzuführen, der Unfallversicherer stockt die 50%ige Rente auf eine 100%ige Rente auf.

Wenn sich der gesundheitliche Zustand seit mehr als 3 Monaten gebessert hat und dadurch der Grad der Invalidität deutlich gesunken ist, kann die Krankenkasse die Rente reduzieren oder kündigen. Die Rente der AHV wird nach Erreichung des AHV-Rentenalters ungeachtet der Gesundheitsentwicklung nicht mehr angepasst. Ab wann können die Rente aus bestimmten GrÃ?nden gekÃ?rzt werden?

Geschah der Unglücksfall bei einer Straftat oder einem Vergehen (z.B. Trunkenheit am Steuer) oder im Rahmen eines Risikos, kann die Krankenkasse die Rente herabsetzen oder in besonders schwerwiegenden Ausnahmefällen sogar abweisen. Sie darf jedoch nicht abgelehnt und um nicht mehr als 50 v. H. reduziert werden, wenn die betreffende Personen zum Unfallzeitpunkt für Verwandte verantwortlich sind.

Selbst wenn die Arbeitsunfähigkeit nur zum Teil auf einen Arbeitsunfall zurückgeht, kann die Krankenkasse die Rentenleistung mindern. Die Rente darf jedoch nicht kürzer werden, wenn die bereits bestehende (nicht zufällige) Gesundheitsbeeinträchtigung allein nicht zu einer Verringerung der Arbeitsfähigkeit geführt hat. Bsp. eins von eins bis wann kann die Rente aus bestimmten GrÃ?nden reduziert werden?

Weil sich der Unglücksfall während einer Straftat ereignet hat (Fahren mit umgewandelter Geschwindigkeit), reduziert die Krankenkasse ihre Pensionsleistungen um 20%.

Mehr zum Thema