Uvg Nbu

Nbu Uvg Nbu

sind auch gegen Nichtberufsunfälle (NBU) versichert. Bei Nichtberufsunfällen (NBU) kann er vom Gehalt des Mitarbeiters abziehen. Die Unfallversicherung nach UVG für das Personal. Mitarbeiter mit BU- und NBU-Deckung Steuerpraxis E. Ist ein Teil des Geschäfts bei anderen privaten UVG-Versicherern versichert?

Personalversicherung

Bei der seit 1984 nach dem UVG für alle Arbeitnehmer obligatorischen Krankenkasse handelt es sich um eine Personalversicherung, die sich mit den ökonomischen Auswirkungen von Arbeitsunfällen, Nichtbetriebsunfällen und berufsbedingten Krankheiten auseinandersetzt. Arbeitnehmer, deren Wochenarbeitszeit bei einem Unternehmer 8 Std. oder mehr ist, können den Arbeitsunfall in ihrer Krankenkasse aussetzen. Arbeitnehmer, die weniger als 8 Wochenstunden für einen Unternehmer tätig sind, sind nur gegen Arbeitsunfälle und -krankheiten, nicht aber gegen Nichtbetriebsunfälle abgesichert (Achtung: Unfallabdeckung der Krankenkasse nicht aussetzen!).

Als Arbeitsunfälle werden Arbeitsunfälle auf dem Weg zur und von der Arbeit angesehen.

Mit Inkrafttreten der ersten Überarbeitung des UVG am 01.01.2017 wird diese inkrafttreten.

Im revidierten UVG werden einige Aspekte klargestellt, z.B. die Dauer der Versicherung, die Reduzierung der Unfallversicherungsleistung für Menschen im AHV-Alter, die Versicherungsunterordnung zwischen Mudscha und privaten Versicherern. Versicherungsbeginn ab dem Zeitpunkt des Beginns des Anstellungsverhältnisses; ab 24 Uhr. Der Versicherungsschutz beginnt an dem Tag, an dem die Zulassungsvoraussetzungen (Art. 8 AVIG/ 29 AVIG) erfuellt sind; ab 24 Uhr.

Die Versicherung läuft nun am Tag nach dem Tag, an dem der Leistungsanspruch auf die Hälfte des Gehalts erlischt, am Tag der Beendigung des Vertrags. Das bedeutet, dass auch Kalendermonate mit einer Laufzeit von über einen Zeitraum von ca. 32 Tagen komplett durchlaufen werden. Die Versicherung läuft nun am arbeitsfreien Tag nach Erlöschen des Anspruchs aus (Art. 8 / 29 AVIG).

VertragsversicherungDie Vertragsversicherung kann für bis zu 6 Monaten (bisher 180 Tage) geschlossen werden. Für eine Unfallinvalidität von mindestens 10% wird eine lebenslange Invaliditätsrente gezahlt. Für Unfälle, die sich nach Erreichung des normalen Pensionsalters ereigneten, gibt es in Zukunft keinen Anwartschaft. Die neue Regelung sieht die Herabsetzung der Invaliditätsrente bei Erreichung des normalen Pensionsalters vor.

Sie richtet sich nach dem Lebensalter der betroffenen Personen zum Unglücks- oder Rückfallzeitpunkt und dem Grad der Invalidität. Invaliditätsrente und Zusatzpension, einschließlich Teuerungszuschuss, werden bei Erreichung des normalen Pensionsalters für jedes vollendete Jahr, in dem die betroffene Personen zum Unglücksfallzeitpunkt über 45 Jahre alt waren, reduziert. Bei einem Unfall vor dem 01.01.2017 wird eine Invaliditätsrente nicht kürzer, wenn die betroffene Personen vor 2025 das normale Rentenalter überschreiten.

Versicherungen - AufgabenDie in 66 Abs. 1 Buchst. e) UVG aufgeführten Verkaufsstellen (Optikergeschäfte, Juweliergeschäfte, Sportfachgeschäfte ohne Kanten- und Flächenschleifmaschinen/ Radio- und TV-Shops ohne Antennenbau/ Innenausstattungsbetriebe ohne Bodenbeläge und Tischlerarbeiten) unterliegen nicht mehr der Selbstverwaltung, wenn sie nicht mehr nur Erzeugnisse herstellen, sondern verarbeiten. Das Versicherungsunternehmen muss die Erhöhung spätestens zwei Kalendermonate vor Ende des aktuellen Geschäftsjahres melden (Art. 59a).

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