Uvg Abredeversicherung

Uvg-Vereinbarung Versicherung

Erweiterung des Versicherungsschutzes durch eine "Vertragsversicherung". Der Versicherungsschutz wird nach den Bestimmungen des UVG gewährt. Auf diese Weise können Sie die Vorteile des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) in vollem Umfang nutzen. Um sicherzustellen, dass der Grafiker in diesem Zeitraum dennoch gegen Unfälle versichert ist, schließt er eine sogenannte UVG-Versicherung ab. Um im Falle eines Unfalls versichert zu sein, benötigen wir den Abschluss einer UVG-Versicherung.

UVG-Versicherung

Jede Person, die nach dem UVG für Nicht-Unfälle pflichtversichert ist, kann eine Vertragsversicherung abschließen. Dies sind alle Mitarbeiter, deren Wochenarbeitszeit für den selben Mitarbeiter mind. 8 Std. betragen muss. Wie sieht eine Vertragsversicherung aus? Durch die Vertragsversicherung kann die Haftpflichtversicherung für Berufsunfälle bis zu 180 Tage nach deren Beendigung auslaufen. Ab wann läuft die Krankenversicherung für Berufsunfälle aus?

Tag nach dem Tag, an dem der Leistungsanspruch auf die Hälfte des Lohnes oder des gleichwertigen Entgelts erlischt, ab. Wie hoch sind die Kosten für die Vertragsversicherung? An wen soll ich einen Arbeitsunfall weiterleiten? Die Versicherten sind verpflichtet, einen Schaden sofort dem Versicherungsunternehmen zu melden. In diesem Fall ist der Versicherungsnehmer verpflichtet.

Gut abgesichert auch ohne Anstellungsvertrag

Bei der Vertragsversicherung bleiben Sie im Falle von Nichtberufsunfällen während eines unentgeltlichen Urlaubes oder nach Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses versichert. Der Vertrag tritt in Kraft, sobald Sie die Prämienzahlung geleistet haben. Die Auszahlung muss vor Ablauf des Versicherungsschutzes Ihres früheren Arbeitgebers (d.h. vor dem Stichtag 30. Juni) erfolgen. Security: Sie erweitern Ihren Schutz vor Nichtberufsunfällen um bis zu sechs Jahre.

Niedrige Prämie: Die Vertragsversicherung beträgt CHF 40 pro Jahr.

Jeder, der seinen Arbeitsplatz aufgibt, ist nur für 30 Tage nach Beendigung des Anspruchs auf die Hälfte des Gehalts gegen einen Nichtbetriebsunfall aufrechterhalten.

Jeder, der seinen Arbeitsplatz aufgibt, ist nur für 30 Tage nach Beendigung des Anspruchs auf die Hälfte des Gehalts gegen einen Nichtbetriebsunfall aufrechterhalten. Mit einer so genannten Vertragsversicherung (Art. 3 UVG) kann der Schutz jedoch um maximal 180 Tage erweitert werden. Eine solche Vertragsversicherung muss innerhalb der 30-tägigen Nachfrist abgeschlossen werden.

Die Vertragsversicherung ist sinnvoll als Überbrückung zwischen zwei Arbeitsplätzen oder zur Aufnahme eines nicht bezahlten (Mutterschafts-)Urlaubs. Auch nach 30 Tagen kann der Schutz im Falle eines Unfalls durch den Abschluß einer Privatversicherung gewährleistet werden.

Bestimmung

Gemäß Art. 72 der Richtlinie stellen die Versicherungsunternehmen sicher, dass die Unternehmer angemessen über die Anwendung der Unfall-Versicherung unterrichtet werden und dass die Unternehmer diese Daten an ihre Beschäftigten weitergeben. Sie bietet Ihnen und Ihren Mitarbeitern hilfreiche Hinweise, insbesondere über den Versicherungsvertrag (Verlängerung des Versicherungsvertrages um maximal 6 Monate) für Mitarbeitende, die das Unternehmen aufgrund von fehlendem Versicherungsschutz aufgrund des Fehlens eines neuen Arbeitsverhältnisses verlassen.

Die Versicherungsleistungen umfassen sowohl Naturalleistungen (Behandlung, notwendige Hilfen, Reise- und Transportkosten) als auch Geldleistungen (Taggeld, Invaliditätsrente, Entschädigung, Ersatz von Unversehrtheitsschäden, Hilflosengeld und Hinterbliebenenversorgung). Der Beitrag wird auf den Lohn der AHV angerechnet (Jahreshöchstbetrag CHF 148'200.-). Als Entgelt gilt auch der Lohn oder die Gehaltskomponente, auf die aufgrund des Lebensalters der Versicherungsnehmer keine Zuschläge zur AHV erhoben werden.

Der endgültige Beitragsnachweis wird am Ende eines jeden Geschäftsjahres erstellt. Die Abschlagszahlungen werden entsprechend dem Gehaltsbudget berechnet; es fällt kein Zuschlag an. Jede Veränderung der Beteiligungssätze wird in Gestalt eines Versicherungsnachweises mitgeteilt. Diese ist verbindlich. Die in der Schweiz beschäftigten Mitarbeitenden, darunter Heimwerker, Auszubildende, Volontäre, Volontärinnen und Volontäre sowie Berufsschülerinnen und -werker, müssen pflichtversichert sein.

Mitarbeiter, die weniger als acht Wochenstunden arbeiten, sind nur gegen Arbeitsunfälle abgesichert. Alle drei Jahre zum Jahreswechsel ist eine Stornierung möglich; es wird eine Frist von drei Wochen eingeräumt. Wird die Verbindung im Laufe des Kalenderjahres hergestellt, wird das jeweilige Jahr nicht auf die Laufzeit des Vertrages (drei Jahre) angerechnet. In diesem Fall wird das entsprechende Jahr nicht berücksichtigt. Eine fristgerechte Beendigung ist gegeben, wenn sie dem Vertragsteil mindestens einen Tag vor Ablauf der dreimonatigen Frist zugehen.

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