Unfallversicherung will nicht Zahlen

Die Unfallversicherung will keine Zahlen.

Doch was tun, wenn sich die Versicherung nicht zur Zahlung verpflichtet fühlt? Wenn es ihm nicht gelingt, muss er bezahlen. Die Unfallversicherung will wegen "degenerativer Vorschäden" oder aus anderen Gründen nicht zahlen? muss nur dann zahlen, wenn in drei Jahren nach dem Unfall keine Heilung zu erwarten ist. Die Fachanwältin für Versicherungsrecht ist die Ansprechpartnerin für Versicherungsnehmer, wenn die Unfallversicherung nicht zahlen will.

Die Unfallversicherung zahlt nicht?

In der privaten Unfallversicherung werden oft so genannte Ausschluss-Klauseln verwendet. Danach sieht der Ausschluss von Nutzen und Gefahr, z.B. bei einem Unfall "aufgrund von Bewusstseinsbeschwerden oder pathologischen Erkrankungen als Ergebnis psychischer Reaktionen", vor, dass die Krankenkasse nicht tatsächlich zahlen muss. Allerdings werden diese Ausschluss-Klauseln oft "von den Versicherungsgesellschaften missbraucht". So vertreiben die Versicherungsgesellschaften zum Beispiel die so genannte "Senioren-Unfallversicherung", um älteren Menschen später vorzuwerfen, bei ihrem Versicherungsabschluss bereits einen degenerativen, d.h. altersbedingten Vorfallschaden gehabt zu haben und die Versicherungsgesellschaft daher nicht bezahlen zu müssen.

Als Fachanwältin für Versicherungs- und Privatunfallversicherungsrecht kann ich Ihnen helfen, gegen diese Ausnahmeregelungen der PKV zu vorgehen. Da wird schließlich durch das Amtsgericht ein neutraler Mediziner eingesetzt, der Ihren Sachverhalt entgegen dem Parteiengutachten der Privatunfallversicherung ganz sachlich überprüfen sollte. Häufig kommt es auch zu Auseinandersetzungen, wenn so genannte gelegentliche Ursachen auftreten, d.h. wenn sich der Bandscheibenschaden durch einen Verkehrsunfallverschlechtert.

Es gibt auch bei Geisteskrankheiten oft Schwierigkeiten seitens der Bestätigung durch die Privatkasse. An dieser Stelle sollten Sie mich auf jeden Fall als Spezialisten für Privatunfallversicherung und als Fachanwältin für Versicherungsvertretung aufsuchen.

Nach einem Purzelbaum hat sich Dani (21) bei der Ankunft verletzt. Der Unfallversicherer will nicht zahlen â was jetzt?

Der Unfallversicherer will nicht zahlen â" was jetzt? Hast du irgendwelche Irrtümer bemerkt? Vergangene Wochen habe ich mich beim Versuchen eines Salto aus einer Höhe von etwa einem Metern verletzten. Unglücklicherweise fand die Ankunft auf plangemäss nicht statt, so dass ich mir eine Knieverletzung erlitt. Wenn wäre der Unglücksfall nicht schon genug besiegt, lehnt er nun auch noch die Unfallversicherung ab.

Für meinen Kollege, der im Sommer auf gestürzt fährt und sich die Schultern verletzten hat, hat die Unfallversicherung die Gebühren. Für Verständnis fragen wir, dass nicht jede Anfrage bearbeitet werden kann. Wenn die Unfallversicherung eine Dienstleistung ablehnt, können Sie unter grundsätzlich eine Verfügung anfordern, gegen die Sie dann Beschwerde einlegen können.

Dies lohnt sich in Ihrem Falle würde nicht, da die Unfallversicherung nicht bezahlen muss. Als Unfallgeschehen bezeichnet man aus juristischer Perspektive plötzlich, nicht beabsichtigt, schädigende den Einfluss eines ungewöhnlichen äusseren Einflusses auf den Körper des Menschen (siehe Artikel 4 des allgemeinen Teils des Sozialversicherungsrechts). Die schleichende Verletzungshandlung gilt nicht als Unfallgeschehen, sondern als Erkrankung.

Unfallverletzungen durch Stürze oder Kollisionen werden fast immer als Unfälle betrachtet. Mit Ihnen fehlen bei dem ungewöhnlichen äusseren Faktoren, der zur Schädigung hat äusseren. Deshalb gibt es keinen Zufall im juristischen Sinn. Deine Schädigung ist eher eine für gymnastische, typischer Schädigung, die mit dem Risiko einer Schädigung durch Gymnastik verbunden ist.

Wärst Sie sind z.B. wegen einer unhöflich gerutschten Fußmatte und hättest Sie haben sich dabei eine Verletzungsgefahr angezogen, dann würden die durch die Unfallversicherung gedeckten Kost. Obgleich der Schaden nicht gesetzlich als Unfallversicherung angesehen wird und die Aufwendungen der Unfallversicherung übernommen nicht werden, können allfällige Arzt- und Sozialkosten über die Krankenversicherung abgeschlossen werden.

Anders als die Unfallversicherung fordert die Krankenversicherung jedoch, dass der Patient einen Franchiseanteil für die Selbstbeteiligung und den Franchiseanteil zahlt über Darüber hinaus kann die Unfallversicherung ihre Patientinnen und Patientinnen auch zur Zahlung auffordern. Damit kann die Unfallversicherung auch bei Unfällen nach so genannten "Risiken" (siehe Art. 50 der Rechtlinie 97/47 /EG die Unfallversicherung) ihre Lehren um die Hälfte Hälfte kürzen, in besonders schwerwiegenden unter Fällen noch komplett abzulehnen.

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