Unfallversicherung Wichtig oder nicht

Notfallversicherung Wichtig oder nicht wichtig

Das Unfallrisiko ist nicht besonders hoch. Die gesetzliche Unfallversicherung deckt keine Freizeitunfälle ab. Das gleiche Phänomen tritt in der privaten Unfallversicherung auf. Aber das sind sie nicht. Freizeitunfälle sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt.

Unfall-Versicherung

Sie ist für alle anderen eine geschwächte Variante der BU-Versicherung, wenn sie aus Gesundheitsgründen nicht abschliessbar ist. Weshalb überhaupt gegen Unfallgefahren absichern? Dazu gehören rund 180.000 Pendlerunfälle, d.h. solche, die sich auf dem Weg zur Arbeit oder Ausbildung ereignen. Für diese Fälle gilt die gesetzlich vorgeschriebene Unfallversicherung. Es werden ärztliche Betreuung, Rehabilitation und Invaliditätsrenten gewährt.

Auch Hausfrauen, Pensionäre, Kinder, die nicht in einen Kleinkindergarten oder eine Kindertagesstätte gehen, sowie Selbstständige sind nicht gesetzlich abgesichert. Wenn Sie auch gegen Haus- und Freizeitunfälle abgesichert sein wollen und/oder keine gesetzliche Unfallversicherung haben, können Sie eine persönliche Unfallversicherung abschliessen. Allerdings bezahlt diese Krankenkasse nur, wenn durch einen Arbeitsunfall ein bleibender gesundheitlicher Schaden (Invalidität) verursacht wird.

Dies bedeutet, dass nicht jeder Schadensfall zu einer Deckungsleistung auslöst. Damit sind die Beiträge in der PKV wesentlich niedriger als in der leistungsfähigeren BU-Versicherung. Sie sollten sich daher die Vorteile und den Ausschluss der Unfallversicherung genauer anschauen und Ihr eigenes ungeschütztes Unfallwagnis bewerten. Bei überzeugendem Resultat kann eine persönliche Unfallversicherung hilfreich sein.

Welche Leistungen bietet die Privatunfallversicherung? Der bedeutendste Versicherungsschutz ist die Invalidenrente. Dies ist eine einmalige Zahlung. Beispiel: Durch einen Unfall hat sich eine Seite permanent erstarrt. Gemäß der Struktursteuer des Abkommens wird der Schwierigkeitsgrad dann 55 Prozentpunkte betragen. Das heißt, Sie haben einen Anteil von 55 Prozentpunkten an der Invaliditätsleistung.

Der Verlauf tritt jedoch erst ab einem Behinderungsgrad von 25 auf.

Und außerdem gibt es noch die Unfallpension. Dieser sieht im Schadensfall eine Monatszahlung vor. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass diese Pension erst nach 50-prozentiger Invalidität ausgezahlt wird und bei Erholung nicht wieder ausgezahlt wird. Es sollte eine Mietrente von mind. 1000 EUR oder die angestrebte Mietrente x 400 für eine einmalige Leistung festgelegt werden.

Darüber hinaus gibt es optionale Sozialleistungen wie Übergangsgeld, Genesungszuschuss, Sterbegeld oder Krankheitsgeld. Ist z. B. die Wirbelsäulen- oder Gelenksverrenkung durch erhöhten Kraftaufwand / Eigenbewegung bedingt, sollte dies sichergestellt sein. Unbegrenzter Versicherungsschutz: Der Schutz sollte sich auf den weltweiten Einsatz erstrecken und sich nicht auf Urlaubsunfälle oder gewisse Sachverhalte wie z. B. Straßenverkehrsunfälle beschränken.

Wichtig: Beantworte die Gesundheits- und Gefährdungsfragen gründlich! Mangelhafte und unzutreffende Informationen über risikorelevante Umstände geben dem Versicherungsunternehmen das Recht, vom Vertrag zurückzutreten oder den Vertrag zu kündigen. Eine Rechtsberatung und individuelle Betreuung im Einzelfall können wir Ihnen jedoch nicht bieten. Wir sollten auch nicht Unternehmen ermahnen, die sich selbst wettbewerbsfeindlich benehmen.

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