Unfallversicherung Werbungskosten

Notfallversicherung Werbekosten

Die Unfallversicherung - Wörterbuch des Steuerrechts. (z.B. Berufshaftpflicht- und Unfallversicherung) sind einkommensbezogene Aufwendungen. Auch Selbständige können ihre Unfallversicherung von ihren einkommensbezogenen Ausgaben abziehen.

Sie können die Werbungskosten auf Werbungskosten und Sonderkosten verteilen. Sie können die Kosten für die private Unfallversicherung als Sonderausgaben oder Betriebsausgaben oder einkommensbezogene Aufwendungen abziehen.

Unfall-Versicherung

Die Kosten des Mitarbeiters für die ausschließliche Absicherung gegen direkt mit der Berufstätigkeit zusammenhängende Arbeitsunfälle (einschließlich der Wegeunfälle zum und vom regulären Arbeitsplatz) sind einkommensbezogene Kosten ( 9 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 Einkommenssteuergesetz - EStG). Die Kosten des Mitarbeiters für die Nichtberufsgenossenschaft sind Sonderkosten (§ 10 Abs. 1 Nr. 3a i.V.m. § 10 Abs. 1 Nr. 3a i.V.m. § 10 Abs. 1 Nr. 3a i.V.m. § 10 Abs. 1 Nr. 3a i.V.m. § 10 Abs. 1 Abs. 1 Nr. 1 Abs. 3a Abs. 3a Abs. 3a Abs. 3a Abs. 3a).

Die Ausgaben des Mitarbeiters für die Unfallversicherung, die das Unfallwagnis sowohl im professionellen als auch im nichtberuflichen Umfeld abdecken, sind teilweise einkommensbezogene Ausgaben und teilweise Sonderaufwendungen. Die Gesamtprämie einschließlich Versicherungssteuer für beide Gefahren ist demnach zu verteilen (Bundesfinanzhof, Beschluss vom 22. Juni 1990, VI R 2/87). Die Aufschlüsselung stützt sich auf die vom Versicherungsunternehmen gemachten Angaben über den Teil der Gesamtprämie, der das Risiko eines Arbeitsunfalls deckt.

Die vom Auftraggeber gezahlten Arbeitnehmerbeiträge sind steuerpflichtige Löhne. Entsprechendes trifft nicht zu, soweit die Beitragszahlungen zur Versicherung gegen Arbeitsunfälle und zur Versicherung gegen alle Arbeitsunfälle auch das Unfallwagnis bei externen Tätigkeiten mit einbeziehen. Unfallversicherungsbeiträge sind als Reisekosten-Nebenkosten steuerbefreit, wenn sie einen Unfall während einer Tätigkeit im Ausland decken (§ 3 Nr. 13 und 16 EStG).

Sind die vom Auftraggeber für seine Mitarbeiter für einen Dritten abgeschlossenen Haftpflichtversicherungen eine Versicherung für dessen Kosten, für die der Auftraggeber ausschliesslich zur Wahrnehmung der Rechte berechtigt ist, so stellt der Beitrag zum Zahlungszeitpunkt des Arbeitgebers keinen Lohn dar (Bundesfinanzhof, Beschluss vom 16. April 1999, VI R 60/96, BG-Finanzhof, Entscheid vom 16. April 1999, VI R 66/97).

Empfängt ein Mitarbeiter im Rahmen eines korrespondierenden Vertrages Sozialleistungen, werden die bis zu diesem Punkt gezahlten und auf den Versicherungsvertrag des Mitarbeiters zum Leistungszeitpunkt an den Mitarbeiter zurückgehenden Beträge ausgezahlt, beschränkt auf die an den Mitarbeiter ausgezahlten Versicherungsleistungen (Bundesfinanzhof, Beschluss vom 11. Dezember 2008, VI R 9/05). Im Falle eines Arbeitsunfalls sind die Arbeitgeberbeiträge nicht Bestandteil des Gehalts, wenn der Dienstgeber nach dem Gesetz zur Entschädigung verpflichtend ist oder wenn der Dienstgeber einen privatrechtlichen Anspruch des Dienstnehmers auf Entschädigung wegen einer schuldhaften Verletzung der arbeitsvertraglichen Sorgfaltspflicht ausführt.

Diesen gesetzlich geregelten Ersatzanspruch für unfallbedingte Körperschäden erfüllen die Leistung der AHV. Die Versicherungsleistung, die einen Lohnausfall abdeckt, ist ein zu versteuernder Lohn.

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