Unfallversicherung Träger und Leistungen

Krankenkassen Institutionen und Leistungen

Deckung und Leistungen der UV-Träger. Arbeitsunfälle sind im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung definiert als Arbeitsunfälle. Um ihre präventive Aufgabe zu erfüllen, müssen die Unfallversicherungsträger Wenden Sie sich im Leistungsfall an den entsprechenden Spediteur. wöchentlich an die zuständige Unfallversicherung.

Unfall-Versicherung

Die 1884 gegrÃ?ndete Unfallversicherung ist neben der GKV auch einer der Ã?ltesten Bereiche der Sozialversicherung. Träger der obligatorischen Unfallversicherung sind die: So sind die Arbeitgeberverbände nach Sektoren strukturiert, die Unfallversicherungsanstalten der Öffentlichen Verwaltung sind weitgehend nach Regionen untergliedert. Die gesetzliche Unfallversicherung hat die Funktion, das Unfallrisiko für Berufsunfälle, Pendlerunfälle und berufsbedingte Krankheiten zu übernehmen.

In diesem Fall regelt der Sozialleistungskatalog die Auszahlung der Pension. Zusätzlich werden alle Leistungen wie Heilbehandlungen, Hilfen etc. erbracht, die aufgrund des Versicherungsfalls erforderlich sind. Grundlegende Aufgabenstellung ist aber auch die Vorbeugung - d.h. Leistungen und Massnahmen zur Vermeidung von Arbeitsunfällen und berufsbedingten Erkrankungen.

Verletzungen durch Nadelstiche - Stichwortverzeichnis

Zur strukturierten sozialen Absicherung ist die obligatorische Unfallversicherung (UV) Teil ("Versicherungszweig"). Die Unfallversicherung wurde zum ersten Mal am I. Jänner 1885 nach der Bismarckschen Arbeitsversicherung eingeführt: Die versicherten Gefahren der UV sind Arbeitsunfälle, einschließlich Unfälle auf dem Weg zur und von der Arbeit, und Berufskrankheiten (soweit sie in der Berufskrankheitsverordnung als solche erkannt werden).

Dementsprechend ist ein Berufsunfall der Unfallgeschehen einer Versicherungsnehmerin durch eine der in Buch VII des SGB VII aufgeführten Aktivitäten, auf die sich der Versicherungsschutz stützt, worin der gesundheitliche Schaden rechtskräftig im Wesentlichen auf den Unfallfall zurückzuführen sein muss. UV-Leistungen sind im Allgemeinen Leistungen der medizinischen und beruflichen Wiedereingliederung sowie finanzielle Ausgleichsleistungen (Unfallentschädigung, Unfallpension, Hinterbliebenenrente).

Neben der Leistungsgewährung nach Eintreten eines Versicherungsfalls gehören zu den Tätigkeiten der UV-Institute auch die fachliche Betreuung der Mitgliedsunternehmen auf dem Arbeitssicherheits-, Unfallverhütungs- und Gesundheitsschutzbereich (Prävention); in diesem Zusammenhang arbeiten die UV-Institute mit den Landesarbeitsschutzbehörden (z.B. in NRW: Landesamt für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz) zusammen.

Für die UV sind zuständig: kommerzielle Berufsverbände (nach Branchen gegliedert), öffentliche Unfallversicherungen (staatliche und lokale Unfallversicherungen, kommunale Unfallversicherungen, Bundesunfallversicherung, Eisenbahn-Unfallversicherung, Post- und Telekom-Unfallversicherung, Feuerwehr-Unfallversicherung). Neben den Mitarbeitern des Öffentlichen Dienstes sind die Unfallversicherungen auch für die UV-Strahlung von Kindern in Kindertagesstätten, Schülern, Studierenden und Nothelfern aufkommen.

Das UV wird durch Zuschüsse (Abgaben) der Mitgliedsfirmen im Rahmen der Abgabenfinanzierung mitfinanziert. Der Beitrag im UV-Handel hängt von der Vergütungshöhe und der Gefahrenklasse ab, in die der Entrepreneur eingestuft wurde. In jedem gewerblich-technischen Berufsverband wird die Gefahrenklasse durch die Versammlung der Vertreter in ihrem Gefahrentarif festgelegt (§§ 157 SGB VII).

In Abhängigkeit von der Betriebsgröße wird die Agrar-Unfallversicherung durch Beiträge mitfinanziert. Aus Steuereinnahmen wird die öffentliche Unfallversicherung mitfinanziert. Weitere Angaben finden Sie unter "Ihre gesetzlich vorgeschriebene Unfallversicherung".

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