Unfallversicherung Schweiz Vergleich

Die Unfallversicherung Schweiz im Vergleich

Die Unfallversicherung (UVG) für Unternehmen im Schweizer Vergleich: die besten Informationen in einem praktischen Überblick. Gegenüberstellung der Beiträge und Kosten der privaten und obligatorischen Unfallversicherung in der Schweiz. Erhalten Sie mehrere Angebote und vergleichen Sie diese. Angaben zur gesetzlichen Unfallversicherung in der Schweiz, wer versichert ist und zum Leistungsumfang der Unfallversicherung. Vergleich der Krankenversicherung zwischen Grundversicherung und Unfallversicherung.

Die Unfallversicherung im Vergleich

Egal ob Grossunternehmen, KMU oder Start-ups: Die schweizerischen Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden ab acht Wochenarbeitsstunden gegen Arbeitsunfälle absichern - auch ausserhalb des Unternehmens. Dies wird durch die Betriebsunfallversicherung gewährleistet, die die Beschäftigten sowohl gegen Arbeitsunfälle ("BU") als auch gegen Nichtbetriebsunfälle in ihrer freien Zeit ("NBU") absichert. Bei Dienstleistungsunternehmen kommen eine Vielzahl von Privatversicherungen in Betracht.

Unter den namhaftesten Privatversicherern sind Allianz, Axa Winterthur, Bâloise, Helsana, die Mobilar und Zürich. Der Leistungsumfang der Unfallversicherung ist im UVG festgelegt und damit für alle Versicherer gleich. Die Unfallversicherung ähnelt in dieser Hinsicht der gesetzlichen Krankenkasse. Die Unfallversicherung nach dem UVG deckt unter anderem alle angefallenen Unkosten für Ärzte, Zahnärzte, Arzneimittel und Krankenhäuser (allgemeine Station), Tagegelder bei Erwerbsunfähigkeit ab dem dritten Tag (80 vom Hundert des Gehalts), eine Lebensrente bei Erwerbsunfähigkeit (80 vom Hundert des Gehalts) und eine Witwen- und Vollwaisenrente bei Tod der Versicherungsnehmer.

Allerdings entstehen dem Unternehmen oder den Mitarbeitern Mehrkosten. Unfallversicherung: Wer bezahlt was? Für die Auswahl des Unfall-Versicherers ist der Auftraggeber verantwortlich, aber die Entscheidung ist auch für die Mitarbeiter von Bedeutung. Unternehmen müssen die Beiträge für die Unfallversicherung am Arbeitplatz (BU) bezahlen. Allerdings beziehen die meisten Unternehmen die Aufwendungen für die Nicht-Berufsversicherung von den Gehältern ihrer Mitarbeiter.

Für Nichtberufsunfälle (NBUs), die meist von den Mitarbeitern zu tragen sind, sind die Beiträge um ein Vielfaches teurer als bei Arbeitsunfällen. Der NBU Beitrag ist oft zwölf bis dreizehn Mal, teilweise auch fünfzehn Mal, der BU Beitrag. Eine Tarifvergleichung ist sowohl für Unternehmen als auch für ihre Mitarbeiter von Interesse. In der Schweiz werden die Zölle auf die Police mit einem endgültigen Prämiensatz in Höhe der Höhe des Bruttolohns in Promille ausgewiesen (?).

Dieser endgültige Prämiensatz beinhaltet alle Honorare, einschließlich der Verwaltungs- und Unfallpräventionskosten. Bei Männern und bei Frauen werden die Sätze in der Praxis gesondert ausgewiesen. Beispielsweise werden Menschen mit klassischem Büroalltag als weniger anfällig für Unfälle angesehen als Mitarbeiter mit einem Gewerbe. Für kleinere Gehaltssummen gilt beispielsweise bei einigen Versicherungspolicen eine Mindestprämie von CHF 100 pro BU- und BU-Versicherung.

Am besten kann ein Beispiel die Prämie veranschaulichen: Auch die Beiträge werden nachträglich angepaßt. Eine vorherige Gegenüberstellung ist daher durchaus lohnenswert und kann dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern jährlich mehrere tausend Francs an Aufwand einsparen. Bedauerlicherweise sind die Beiträge der einzelnen Unfallversicherungsverträge im Netz nicht nachvollziehbar.

Abhängig von der Gefährdungsklasse ist mal ein Provider der günstigste, mal ein anderer. Angebote für die gesetzliche Unfallversicherung können Sie schnell und einfach anfordern. Bezeichnung, Anschrift und Gesellschaftsform sowie die Gesamtbezüge der Mitarbeiter (aufgeteilt in Mann und Frau), teilweise auch die Zahl der Mitarbeiter. Auch die Versicherungsgesellschaften werfen einen Blick in das Firmenbuch.

Verlangen Sie mehrere Angebote für Ihr Unternehmen und gleichen Sie die Beiträge ab. Benötigen Sie für Ihr Unternehmen neben der Unfallversicherung eine weitere Zusatzversicherung, ist es am besten, ein Angebot für alle wichtigen Versicherungspolicen einzuholen. Bis zu 6 Monaten nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen können die Arbeitnehmer die Haftpflichtversicherung für Nicht-Arbeitsunfälle erweitern.

Mehr zum Thema