Unfallversicherung Schweiz Obligatorisch

Notfallversicherung Schweiz Obligatorisch

Mit der Unfallversicherung wird bei der Leis-. Im Prinzip sind auch die Arbeitslosen durch die Pflichtversicherung abgedeckt. Die Arbeitgeber sind in der Schweiz verpflichtet, ihre Arbeitnehmer gegen Arbeitsunfälle zu versichern. Vereinbarung zwischen der Schweiz und der EU über verschiedene sektorale Teilbereiche, die sich ergeben hätten, wenn die Behandlung in der Schweiz stattgefunden hätte.

Für wen besteht eine Pflichtversicherung?

Jeder in der Schweiz tätige Mensch ist nach dem UVG gegen Arbeitsunfälle und -krankheiten obligatorisch abgesichert. Arbeitet sie für den gleichen Auftraggeber für einen Zeitraum von mind. acht Wochenstunden, ist sie auch gegen Nichtbetriebsunfälle abgesichert. Die in der Schweiz beschäftigten Mitarbeiter sind gegen Arbeitsunfälle obligatorisch nachweisbar. Hierzu zählen auch: Heimarbeiter, Trainees, Praktika, Freiwillige, in Ausbildungs- und Behindertenwerkstätten tätige Menschen, Haushaltshilfen, Reinigungskräfte in privaten Haushalten.

Im Prinzip sind auch die Arbeitslosen durch die Pflichtversicherung abgedeckt. Mit wem ist man nicht pflichtversichert? Wer nicht erwerbstätig ist, ist nicht versichert: Sie müssen sich im Zuge der gesetzlichen Krankenkasse gegen Arbeitsunfälle absichern.

Unfall-Versicherung

In der Schweiz sind alle Mitarbeitenden gegen Unfälle und berufsbedingte Krankheiten abgesichert. Bei Arbeitsunfällen und -krankheiten werden die Versicherungsbeiträge vom Auftraggeber, bei Nichtberufsunfällen von Arbeitnehmern vom Auftraggeber getragen. Mit der obligatorischen Unfallversicherung (UVG) werden die Aufwendungen für die ärztliche Versorgung und die wirtschaftliche Förderung nach Arbeitsunfällen und berufsbedingten Erkrankungen übernommen. Alle in der Schweiz tätigen Mitarbeiter sind sozialversichert.

Diejenigen, die mind. acht Wochenstunden sind, sind nicht nur gegen Arbeitsunfälle und -krankheiten, sondern auch gegen Nichtberufsunfälle abgesichert. Ausgeschlossen sind unter anderem arbeitende Familienangehörige, die keinen Bargehalt erhalten und keine Beitragszahlungen an die AHV leisten. Selbständige mit Wohnsitz in der Schweiz und ihre Familienangehörigen, die im gleichen Unternehmen tätig sind und nicht pflichtversichert sind, können sich selbstversichern.

Die Versicherungsbeiträge für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten übernimmt der Auftraggeber. Vom Gehalt des Mitarbeiters kann er die Beiträge für Nichtberufsunfälle einbehalten. Unternehmer, deren Tätigkeit nicht bereits gesetzlich bei der Suva abgesichert ist, sind angehalten, ihre Arbeitnehmer bei einer Privatversicherung, einer Krankenversicherung oder einer gesetzlichen Unfallversicherung zu vergewissern.

Der gesetzliche Mandatsbereich der AHV-Kassen umfasst die Überprüfung, ob eine Unfallversicherung vorliegt. Bei Nichteinhaltung der Verpflichtung durch den Auftraggeber hat die Unterstützungskasse diese an die Unterstützungskasse UVG zu berichten. Damit ist der vollständige Schutz der Mitarbeiter durch die Versicherung garantiert. Die Ersatzversicherung beauftragt den Auftraggeber nach erfolgloser Abmahnung im Auftrage an einen Vorversicherer. Diese Umleitung kann für den Auftraggeber kostspielig sein:

Für die Zeit der verpassten Versicherungsverpflichtung berechnet die UVG-Ersatzversicherung eine Ersatzbelastung und Nachlaufzinsen.

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