Unfallversicherung Reiten

Fahrunfallversicherung

Fahrer-Unfallversicherung: Decken Sie alle Reiter Ihres Pferdes mit einem Vertrag ab oder optional eine Person, die ein Pferd reitet. Das Fahren als sportliche Aktivität in der Freizeit ist nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Die Fahrer-Unfallversicherung schützt einen Fahrer, wenn die Freude am Fahren plötzlich zu einem drohenden Risiko wird. Die Unfallversicherung deckt das Risiko eines Reitunfalls am besten ab. Für alle Reiter ist die Pferde-Unfallversicherung ein Sondertarif!

Unfall-Versicherung für Mitfahrer - Sinn oder Unsinn?

Wieder und wieder vernimmt man die Worte wie: "Du fährst? Sie brauchen dann auf jeden Falle eine Unfallversicherung! Es wird besonders spannend, wenn Sie auch andere Kleinkinder auf das eigene Ross lassen: "Achten Sie darauf, dass Sie eine Unfallversicherung für das Kleinkind abschließen" oder "Lassen Sie das Kleinkind nur auf das Ross, wenn es eine Unfallversicherung hat!

Im Fahrgemeinschaftsvertrag heißt es immer wieder: "Die Fahrgemeinschaft ist dazu angehalten, eine Unfallversicherung abzuschließen! und zum Schluss gibt es Menschen, die den Spruch " Eine Fahrunfallversicherung ist absolut bedeutsam / bedeutsam! Egal, ob jemand erwachsen oder unmündig ist, hier ist es egal. Es geht uns nichts an, ob eine von uns auf unser Ross gelassene Personen verunfallt ist oder nicht.

Egal ob eine Mitfahrgelegenheit - ob voll oder unmündig - eine Unfallversicherung hat, wir - Sie vermuten es bereits - nichts! Der größte Unsinn sind solche Erzeugnisse wie die Pferdeunfallversicherung. Die Unfallversicherung wird in der Regel vollständig überschätzt. Werfen wir einen genaueren Blick darauf und klären wir das mit den vielen missverständlichen Werbesprüchen, geisterhaften Halbwertswahrheiten und übertriebenen Ideen zur Unfallversicherung.

Seien wir ehrlich: Glauben Sie wirklich, dass es für Sie einen großen Vorteil bedeutet, wenn die Personen, die von Ihrem Pferde auf den Grund gestoßen werden, durch eine Unfallversicherung abgedeckt sind? Also denken Sie mit mir jetzt doch mal heftig zusammen: Glauben Sie, dass Sie weniger Entschädigung zahlen müssen, weil eine Unfallversicherung (vielleicht) einen höheren Betrag bezahlt?

Hier ist also eine gute Aussage: Ja, der Abschluß einer solchen Unfallversicherung ist sinnvoll. Unfallversicherung wird unbarmherzig überschätzt und in der Regel mit vollkommen idiotischen Begründungen mitgebracht. Wie kann ich eine Unfallversicherung so dumm wie möglich machen? Alles, was ich jetzt mehr oder weniger gerne durch den Edelkakao von Smigel ziehe, trifft nicht auf Menschen zu, die so schwer erkrankt sind, dass sie keine Versicherung wie Berufsunfähigkeitsversicherung oder dergleichen mehr abschliessen können und für die die Unfallversicherung eigentlich die allerletzte ist.

Kurz gesagt, der alleinige Zweck der Unfallversicherung ist es, die finanziellen Konsequenzen eines Unfalls abzudecken. Alles, was zusätzlich zu den Dienstleistungen geboten wird, ist Unsinn. Der Invaliditätsgrad ist der Massstab, an dem die Leistungshöhe gemessen wird. Im Rahmen einer sogenannten "Gliedmaßen-Steuer" werden für jeden Teil des Körpers individuelle prozentuale Werte definiert.

Angenommen, ein Teil wäre nach dieser Verknüpfungssteuer 80% wert, dann würde die Leistung aus einer Unfallversicherung wie nachstehend beschrieben berechnet: Scharm ab = Kunden 80% gebrochen ( "invalide") = 80% der Versicherungsleistung sind vorhanden. Alles, was über den eigentlichen (unfallbedingten) Eigenkapitalbedarf hinausgeht, kann nach Belieben auf den Bob gelegt werden - solange die Hände und der Schädel noch auf ihm liegen, allerdings.

Sie kennen die folgenden Schlagwörter ziemlich gut - vor allem, wenn Sie bereits eine eigene Unfallversicherung haben. Lasst uns die Bedeutung der ganzen Sache hinterfragen. Warum ist das dann nur im Unfallfall versichert? Verschlechtern sich die wirtschaftlichen Konsequenzen eines (möglicherweise sehr langfristigen) Einkommensverlustes, wenn er durch einen Arbeitsunfall anstelle von Krankheiten verursacht wird?

Stehen Ihre Angehörigen nur dann wirtschaftlich im Kübel, wenn Sie durch einen Verkehrsunfall ins Leben nach dem Tod treten? Wozu dann dieser unaussprechliche Unsinn, diese Errungenschaften in einer Unfallversicherung zu sichern, die nur - und nur! Möglicherweise, weil du schreckliche Ängste vor den oh so schweren Unglücksfällen hattest, anständig mit ihnen manipuliert und zum Abschluß einer Krankenversicherung übergegangen bist, die diese "oh so schlechten Dinge" (nur) deckt?

Es gibt für Ziffer 1 (unter anderem!) die BU-Versicherung, für Ziffer 2 die ganz gewöhnliche Krankentaggeldversicherung und für Ziffer 3 die ebenfalls ganz gewöhnliche Risikolimination. Unabhängig davon, ob der Schadensfall durch einen Arbeitsunfall oder eine Erkrankung verursacht wurde. Denn nur sie können ihre Bedeutung wirklich und vollständig ausfüllen! Kurz gesagt: Wenn Sie diese Sachen versichern wollen, dann machen Sie es doch einfach richtig - aber nicht mit einer Unfallversicherung!

Das könnte das Ende der Geschichte sein, aber was noch fehlte, ist das, was ich oben den "Gipfel des Unsinns" genannt habe: Sie wollen ein Krankenhaus-Tagesgeld, um die überhöhten Ausgaben für Telephon-, Fernseh-, Cafeteria- und Kioskbesuche bei einem versehentlichen Krankenhausaufenthalt aufzufangen? Denn nicht nur, dass man sinnlose Leistungsgebiete bietet, nein, man kann eine Unfallversicherung auch auf bestimmte Bereiche des Lebens eingrenzen.

Indem man es zum Beispiel so konzipiert, dass es nur dann erfasst werden kann, wenn man seinem Freizeitbeschäftigung folgt. Genauso verhält es sich mit der Reiter-Unfallversicherung eines namhaften Versicherungsunternehmens aus der Lausitzer Heide. Neben einem erstaunlich schlechten Konditionensystem (das sowohl für die "normale" Unfallversicherung als auch für die Pferde-Unfallversicherung gilt) muss man hier auch die Sinnfrage stellen. In diesem Zusammenhang wird die Problematik aufgeworfen.

Proponenten antworten immer: "Ja, aber Fahren ist so riskant, dass man sich (zusätzlich) sichern muss! Sicherlich ist das Fahren nicht gefahrlos - aber wer kümmert sich darum im Rahmen der Sicherheitsfrage? Kommen wir also auf Punkt 4, a) zurück, wo wir bereits gesagt haben, dass der Zweck der Sicherung immer darin bestehen muss, katastrophale finanzielle Konsequenzen abzuwenden.

Weil die Konsequenzen immer die selben sind, unabhängig davon, wie ein Unglück passiert. "Die " Arm-off " ist "Arm-off" - ob es vom Ross gebissen wird oder nur herunterfällt - die (finanziellen) Konsequenzen sind und bleiben intakt. Schlussfolgerung daraus: Es kann nie sinnvoll sein, diese schrecklichen Konsequenzen nur für einen Teil unseres Lebens zu decken.

Sie schließen entweder eine "normale" Unfallversicherung ab oder gar keine. Die Unfallversicherung ist in der "Reinkultur", also auf das Notwendigste begrenzt, eine sinnvoll. Allein betrachtet, ist selbst die beste Unfallversicherung bedauerlicherweise ziemlich unsinnig. Faustformel: Jede Unfallversicherung, die für eine gewerblich aktive Personen mehr als 10 pro Kalendermonat kosten würde, steht ganz dringlich auf dem Prüfequip!

Nun, bist du immer noch so von der Unfallversicherung fasziniert? Möglicherweise schauen Sie bereits insgeheim in die richtige Perspektive Ihrer aktuellen Politik und entdecken darüber hinaus exakt die Wörter, die ich gerade erwähnt und deren Bedeutung in Frage gestellt habe? Sie zahlen weit mehr als den oben genannten Preis für Ihre Unfallversicherung? Schließlich habe ich ganz bewußt auf das Themengebiet "Unfallversicherung mit Beitragsrückerstattung" verzichtet.

Dass es sich bei diesem Artikel um nichts anderes als Rechtsbetrug handelt, sollte heute jedes Baby sowieso wissen. Unfall-Versicherung für Mitfahrer - vernünftig oder unsinnig?

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