Unfallversicherung Progression Rechner

Fortschrittsrechner Unfallversicherung

Den Verlauf der Unfallversicherung verstehen und vergleichen. Der Fortschrittsrechner am Ende dieser Seite zeigt Ihnen, wie er in Euro und Cent funktioniert. Excursus: Was ist Progression in der Unfallversicherung? In der Regel gilt: Je höher der Fortschritt in der Unfallversicherung, desto höher der Beitragssatz. Leistungssteigerung durch Fortschritt.

Übersicht & Informationen zum Grad der Invaliditätsberechnung

Im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung werden in der privaten Unfallversicherung auch solche Arbeitsunfälle mitversichert, die sich außerhalb der Arbeitszeiten ereignen. Anhand der Segmentsteuer bestimmt die Versicherungsgesellschaft den Schweregrad der Erwerbsunfähigkeit nach einem Unfallgeschehen des Versicherten. Jeder Körperbereich erhält einen prozentualen Behinderungsgrad. Aus diesem und anderen Merkmalen wie der festgelegten Deckungssumme berechnet der Versicherungsgeber dann die Summe der einmaligen Invalidenleistung.

Sie haben im Zuge Ihrer persönlichen Unfallversicherung eine Deckungssumme von 100.000 EUR zugesagt. Ihre Invalidität liegt nach einem Arbeitsunfall bei rund vierzig Prozentpunkten - Ihre Krankenkasse zahlt Ihnen vierzigtausend EUR als Pauschalbetrag. Für die Struktursteuer hat der GDV (Gesamtverband der Deutsche Versicherungswirtschaft) einheitliche Richtlinien definiert. Das Magazin "Finanztest" verweist in der Nummer 12/2011 darauf, dass die Struktursteuer für einen erfolgreichen Auftrag besser sein sollte als die Modellversion des GDV.

Werden Extremitäten nach einem Verkehrsunfall in ihrer Funktionalität teilbeeinträchtigt, so muss das Versorgungsunternehmen den Grad der Invalidität dementsprechend anpassen. Wird z. B. der Fuss einer Person zu 50 v. H. in seiner Funktionalität beschädigt, beträgt der Grad der Behinderung 20 v. H. (50 v. H. 40 v. H. bei völligem Verlust der Funktion). Ebenso können auch Körperstellen, die bei der Gliederbesteuerung nicht erfasst werden, den Grad der Behinderung beeinträchtigen.

Die Beurteilung basiert auf dem Ausmaß, in dem der Schaden die körperliche und geistige Gesamtleistung einer Person beeinflusst. Von wem wird die Behinderung festgestellt? Der erste behandelte behandelnde Facharzt oder der behandelnde Familienarzt bestimmt in der Regelfall den Grad der Erkrankung. Wird durch einen Unfall die Funktionalität mehrerer Glieder eingeschränkt, fügt die Krankenkasse die Invaliditätsgrade für die verschiedenen Körperteile entsprechend hinzu.

Allerdings sind mehr als 100-prozentige Behinderungen nicht möglich und die betreffende Person wird als vollständig behindert betrachtet. Beträgt die Erwerbsunfähigkeit weniger als 100 prozentig, wird die Deckungssumme demnach auch als Invaliditätsgrundlagen bezeichnet. Hat die Versicherten dies mit dem Betrieb abgestimmt, so ist ab einem gewissen Grad der Erwerbsunfähigkeit, in der Regel ab 26 Prozentpunkten, die so genannte Progression möglich.

In den meisten Fällen können die Versicherten bei Vertragsschluss zwischen drei Progressionsskalen von 225, 350 und 500 Prozentpunkten auswählen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Fortschrittsrate nicht unmittelbar in voller Länge gilt, sondern gestaffelt ist und mit der Behinderung explosionsartig zunimmt. D. h. jeder Invaliditätsprozentpunkt wird nur mit einem gewissen Progressionsanteil angerechnet, der höher ist als die Erwerbsunfähigkeit.

Für jeden individuellen Grad der Invalidität gibt es fixe Zuweisungen zu einem gewissen Prozentsatz der Invalidität, die im Schadensfall ausbezahlt werden. Mit einer Regelfolge von 225 Prozentpunkten bekommen Sie als Versicherte 225 Prozentpunkte der versicherten Summe nur, wenn Sie vollinvalide sind. Der Verlauf ist zwischen 25 und 90 Prozentpunkten wie folgt gestaffelt: Progression soll die Versicherten vor allem vor den höheren Ausgaben schützen, die mit einer schweren bis sehr schweren Invalidität verbunden sind.

Beispiele für die Funktionsweise des Fortschritts findest du im letzen Kapitel dieses Handbuchs. Umgekehrt haben mehrere andere Einflussfaktoren Einfluss auf die Höhe der Deckungssumme und die Versicherungsprämien. Der Ihnen angebotene Preis - und damit auch die Struktursteuer, die Deckungssumme und die Progression - richtet sich unter anderem danach, wie volljährig Sie sind, welchen Berufsstand Sie ausÃ?

Für Kleinkinder zum Beispiel ist der Kapitalbedarf im Invaliditätsfall sehr hoch - schließlich muss die Rente möglicherweise für den Rest ihres Lebens ausbezahlt werden. In der Regel wird für Kleinkinder eine Grundinvalidität von mind. 150.000 EUR und eine Progression von 225 % empfohlen.

Senioren, die eine PKV abschliessen wollen, müssen oft die Bedingungen kürzen - sonst droht die Ablehnung als Kunde durch die Versicherungsträger. Nur etwa 50 Prozentpunkte der geprüften Dienstleister haben in einem Testverfahren der Universität Hamburg Menschen über 75 Jahren den Abschluß eines neuen Vertrages ermöglicht.

Wer zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bereits an einer Krankheit leidet, muss bei der persönlichen Unfallversicherung besonders aufpassen. Andererseits hat die Gliedmaßensteuer möglicherweise nicht die gleiche Bedeutung wie bei einem Allrounder. Struktursteuer, Progression, Summe: Welcher Einflussfaktor ist entscheidend? In der Unfallversicherung ist die Segmentsteuer ein wesentlicher Baustein; die Prozentsätze in der obenstehenden Übersicht sind als absoluter Mindestwert zu betrachten.

Günstige Zölle haben eine bessere Verknüpfungssteuer. Schon eine leichte Behinderung kann den Arbeitsalltag deutlich erhellen. Dementsprechend sollten Sie nur solche Tarifangebote in die Vorauswahl aufnehmen, die bereits ab einem Prozentpunkt Erwerbsunfähigkeit wirksam sind und jederzeit und an jedem Ort gelten. Der Fortschritt ist deshalb logisch, weil er Ihnen eine zusätzliche Versicherung für den Falle einer schwerwiegenden Berufsunfähigkeit bietet.

Weil der Grad der Invalidität in der Mehrzahl der Invaliditätsfälle jedoch unter 50 Prozentpunkten liegen, ist auch die Summe der Invaliditätsgrundbeträge von großer Wichtigkeit. In Zweifelsfällen sollten Sie eine größere Grundinvalidität einer höheren Progression vorziehen. Meistens wird eine Progression von 225 oder 350 Prozenten empfohlen. Letztlich ist auch die Progressionshöhe eine Frage der Kosten: Übersteigt die Invaliditätsrate 25 Prozentpunkte, erhöht sich die Leistungshöhe durch die Einbeziehung einer Progression signifikant, aber auch die Versicherungsprämien steigen mit zunehmender Progression.

Im Regelfall ist nur die Entschädigung im Falle des Todes von Bedeutung. Wenn möglich, sollte dies etwa EUR 10000 sein. Versicherten- und Verbraucherschützer empfehlen in der Praxis grundsätzlich von einer Unfallversicherung und vor allem von einer Rückerstattung der Prämien. In den meisten Fällen wird die Unfallpension erst nach Erreichen einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozentpunkten ausbezahlt - darunter werden die Versicherten mit völlig leeren Händen ausbezahlt.

Hinzu kommt, dass nach einem Unglück oft kurzfristig große Beträge erforderlich sind. Im Falle von Prämienrückerstattungsmodellen versichern die Versicherungsgesellschaften dem Versicherten, dass er die Prämien in Abwesenheit eines Unfalles mit Zins erstatten wird. Statt einer einzigen erwirbt der Kundin und der Kundin zwei Versicherungen: die reguläre Unfallversicherung und eine Erlebensversicherung. Auch bei der PKV mit Mitgliedsbeitrag können bei einem Abgleich, wie bei jeder Versicherungspolice, erhebliche Preisdifferenzen festgestellt werden.

Sie können Gliedmaßen-Taxa und -Verläufe leicht miteinander kombinieren, indem Sie z.B. die Performance unterschiedlicher Provider für den gleichen Körperabschnitt betrachten. Der Struktursteuerbetrag korrespondiert mit den Vorgaben des GDV. Dadurch würden die Versicherungsleistungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln unterschiedlich aussehen: So haben die Deckungssumme und der Verlauf einen deutlichen Einfluss auf die Leistungshöhe.

Bereits die kleine Stichprobenberechnung verdeutlicht, dass die Unterschiede in den Leistungsunterschieden in Abhängigkeit von der vereinbarten Deckungssumme teilweise sehr groß sind. Bei einem Kunden mit einer 35-prozentigen Erwerbsunfähigkeit erhalten Sie für eine Gesamtsumme von 100.000.000 EUR eine Leistung in der Größenordnung von EUR 25.000.000, bei einer Gesamtsumme von EUR 150.000 EUR 52.500 EUR, d.h. 17.500 EUR mehr.

Infolge der Progression steigen die Summen in entsprechender Weise auf jeweils TEUR 555 und TEUR 82.500. Der exemplarische Versicherte erhält bei einer Deckungssumme von 200.000 EUR, voller Invalidität und einer Progression von 400 % eine einmalige Zahlung von 800.000 EUR. Bei der Unfallversicherung ist zunächst darauf zu achten, dass die Deckungssumme ausreichend ist.

Der Fortschritt kann die Versicherungsleistung im Schadenfall - insbesondere bei hohem Invaliditätsgrad - überproportional anheben. Es sollte daher der zweite Eintrag auf Ihrer Unfallcheckliste sein. Achtung: Je früher die Progression wirksam wird, umso besser. Der zugrunde liegende Struktursteuersatz sollte zumindest auf der Ebene der GDV-Richtlinien liegen.

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