Unfallversicherung Progression

Entwicklung der Unfallversicherung

Die Unfallversicherung mit und ohne Progression. Um es ganz einfach zu sagen: Je höher der Invaliditätsgrad, desto höher die Entschädigung aus der Unfallversicherung. Die private Unfallversicherung schützt vor den langfristigen Folgen von Unfällen - mit oder ohne Progression. Der Verlauf der Unfallversicherung führt zu einem dynamischen Anstieg der Leistungen, je schwerer der Schaden, mit einem vergleichsweise höheren Schadensausmaß nach einem Versicherungsfall in der privaten Unfallversicherung.

Fortschritt in der Unfallversicherung - Was ist das?

Oftmals wird von den Versicherern die einmalige Auszahlungssumme aus dem Invaliditätsgrad über 25% erhöht, was sich im Schadenfall auch auf die ausgezahlte Deckungssumme auswirkt. Der Zuwachs, der in der Unfallversicherung als Progression bezeichnet wird, wird als prozentualer Anteil am originalen (linearen) Verlauf gemessen. Bei einer Progression von 300% wird z.B. das Dreifache der Grundversicherungssumme bei einem Invaliditätsgrad von 100% gezahlt.

Bei der Bemessung der Barleistungen unterhalb der Vollinvalidität ist zu beachten. Weil der Anstieg fortschreitend ist und jede Unfallversicherung mit ihren eigenen Fortschrittsskalen kalkuliert, ist ein Abgleich dieser Fortschrittswerte sehr aufwendig. Im Ergebnis siehst du dann die maximal möglichen Leistungen bei Vollinvalidität.

Ihre individuellen Bedürfnisse entscheiden

Im Falle von Invaliditätsleistungen, auch bekannt als permanente Erwerbsunfähigkeit, wird zwischen linearen und progressiven Leistungsarten unterschieden. Im Falle der linearen Renten wird der vom Hausarzt festgelegte Invaliditätsgrad als Prozentsatz der für die dauerhafte Invalidität festgelegten Deckungssumme ausgezahlt. So ? 100. 000,- versicherte Summe, 40% Arbeitsunfähigkeit = 40. 000,- Euro Rente.

Die Performance mit Fortschritt hängt immer vom individuellen Design des betreffenden Produkts ab. Der Prozentsatz (200% Progression, 350% Progression, 500% Progression) gibt in erster Linie den Prozentsatz an, um den der Auszahlungsbetrag im Falle einer 100%igen Erwerbsunfähigkeit im Vergleich zur Versicherungsprämie erhöht ist. Es werden die Unterschiede in den Leistungen zwischen einer Unfallversicherung ohne Progression (in der Abbildung als 100% dargestellt) und einer Unfallversicherung mit Progression von 225%, 350% und 500% ersichtlich.

Zweitens kann der Verlauf verschieden sein. Bei einer Behinderung von 1-25% gibt es solche Geräte, die entweder gar nichts bewirken, oder die Performance in diesem Segment um die Hälfte reduziert wird, oder die Performance bis zu 25% direkt (wie in der obigen Grafik) bereitgestellt wird. Eine feste Entschädigung ist auch ab/bis zu einem gewissen Grad der Erwerbsunfähigkeit möglich (z.B. bis zu 25%/von 50%).

Nachfolgend finden Sie ein Beispiel für eine Progression mit 300% Progression. Beispiel: Die gesamte Auszahlung bei 78% Behinderung führt zu 168.000 ? mit der oben genannten Progression. Welcher Verlauf und welcher Verlauf für Sie der richtige ist, richtet sich danach, was Sie von Ihrer persönlichen Unfallversicherung erwartet und ob Sie das eine oder andere Drehbuch bereits mit anderen Rentenprodukten unterlegt haben.

Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist es für jede Altersgruppe möglich, für jeden Anspruch die richtige Unfallversicherung anzubieten. Existiert z.B. eine wirksame BU-Versicherung (!) oder wird eine Unfallpension zugesagt, kann die Deckungssumme (Grundsumme) zugunsten einer größeren Progression unterlegt werden. Gibt es jedoch in der Regel keinen weiteren Schutz vor verminderter Erwerbsfähigkeit oder den Auswirkungen von Schicksalen wie einem Arbeitsunfall, so sollte die Deckungssumme und der Verlauf etwas moderater sein, so dass auch für geringere Invaliditätsgrade eine angemessene Entschädigung gewährt wird.

Zur Entscheidung, welcher Verlauf und welche Progression für Sie am besten geeignet ist, sollten Sie im Voraus die Summe der erforderlichen Auszahlung der Leistung bei 100%iger Erwerbsunfähigkeit berücksichtigen. Eigenheimbesitzer wollen es sicher nicht wegen einer Behinderung veräußern und müssen daher die Ausgaben für eine behindertengerechte Umrechnung in die Berechnung einbeziehen.

Ebenfalls zu berücksichtigen sind eventuelle Kontokorrentkredite, damit im Falle einer Arbeitsunfähigkeit nach einem Arbeitsunfall Einkommenseinbußen und anhaltend höhere Aufwendungen nicht zusammenfallen. Dabei sind auch spezielle fachliche Umstände zu berücksichtigen, wie z.B. bereits bestehende Versicherungen in der obligatorischen Berufsgenossenschaft, spezielle physische Merkmale, die für die Ausübung des Berufes zwingend erforderlich sind (z.B. die Hand und die Hand eines Goldschmieds) und der daraus resultierende Einkommensausfall im Falle einer dauerhaften Inaktivität.

Weil die Unfallwahrscheinlichkeit bei einem Unfallgeschehen mit geringem Grad der Invalidität um ein Mehrfaches größer ist als bei einer 100%igen Invalidität, wird die Prämie je mehr Leistungen sie bei niedrigem Grad der Invalidität zahlt, desto kostspieliger. Abhängig von Ihrer persönlichen Lebenssituation können Sie nun ein Präparat wählen, das in den niedrigeren Schweregraden der Invalidität (Progression) keine/niedrige/höchste/n Nutzen bringt und/oder in den höheren Schweregraden der Invalidität den höchstmöglichen Nutzen bietet.

Sie haben mit unserem Kontrollrechner die Option, bei der Eingabe Ihrer Daten zu bestimmen, was Sie im Falle einer 100%igen Erwerbsunfähigkeit erhalten wollen. Gleichzeitig können Sie die Produktpalette auf progressionsfreie Artikel, d.h. mit linearem Leistungsumfang, oder nur auf Artikel bis 300% Progression oder Artikel ab 300% Progression beschränken (Progressionsstufe => je größer der prozentuale Anteil, umso niedriger die Basisversicherungssumme, umso preiswerter wird die Prämienhöhe sein).

Zur Erleichterung des Vergleichs können Sie entweder einen gewissen Grad der Invalidität (z.B. 25%, 10%, etc.) oder eine der vorgegebenen physischen Begrenzungen (z.B. Sehkraftverlust in einem Auge) unmittelbar am Ende des Ergebnisses (Ranking) unter "Leistung der Gliedmaßensteuer" auswählen, um zu sehen, was das betreffende Erzeugnis nach der Gliedmaßensteuer auf der einen Seite ausführt und welche Progression auf der anderen Seite verwendet wird.

Optional kann das Resultat nach dem Prämienbetrag oder nach der Auswahl "Vorteil für die Gliedsteuer" geordnet werden. Auf diese Weise können Sie auf einen Blick erkennen, welches Präparat für den ausgewählten Grad der Behinderung den höchsten Nutzen zum niedrigsten Kosten bietet.

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