Unfallversicherung österreich Vergleich

Die Unfallversicherung Österreich im Vergleich

Soziale Unfallversicherung in Österreich. Mit unserer Gruppen-Unfallversicherung bieten wir Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter in Form einer umfassenden Sozialversicherung zu halten. Ein Vergleich der österreichischen Hundekassen. Variante I: Unfallversicherung für den Hund. Sprung zu Wer braucht eine private Unfallversicherung?

Mit der gesetzlichen Unfallversicherung sind Sie angemessen vor den wirtschaftlichen Auswirkungen eines Berufsunfalls mitversichert.

Mit der gesetzlichen Unfallversicherung sind Sie angemessen vor den wirtschaftlichen Auswirkungen eines Berufsunfalls mitversichert. Damit Sie auch in Ihrer freien Zeit eine ausreichende Deckung haben, sollten Sie auch eine Privatunfallversicherung abschliessen. Überall dort, wo die Pflichtversicherung nur begrenzt oder nicht mehr wirksam ist, tritt die Privatunfallversicherung ein und deckt die durch einen Arbeitsunfall verursachten Aufwände.

Abhängig von Ihrer Krankenkasse erhalten Sie ein Krankenhaustagegeld, eine Unfallpension bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit oder eine Leistung an Ihre Überlebenden im Sterbefall. 80 % aller Arbeitsunfälle ereignen sich in der Privatwirtschaft. Im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung, bei der in den meisten FÃ?llen nur ein Anspruch erhoben wird, wenn sich der Arbeitsunfall am Arbeitplatz, auf dem Weg von oder zur Stelle ereignet, deckt die Privatunfallversicherung auch die Urlaubszeit ab.

Obwohl die GKV die Arzt- und Heilungskosten im Krankenhaus trägt, können weitere Dienstleistungen wie z.B. eine Zusatzunfallpension nicht von der GKV übernommen werden, wenn sich der Unglücksfall auf privater Basis ereignet hat. Von großem Nutzen ist, dass die Privatunfallversicherung exakt auf die eigenen Belange und die Lebensumstände zugeschnitten werden kann. Mithilfe unseres Unfallversicherungsrechners können Sie alle Offerten verschiedener Versicherungsgesellschaften unmittelbar untereinander auswerten.

Für die private Unfallversicherung heißt Fortschritt, dass sich die Basisversicherungssumme bei einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit infolge eines Unfalles um einen gewissen Anteil erhöht. Bei einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit steigt die Grundversicherung um einen Teil. Finanzielle Engpässe treten insbesondere dann auf, wenn die ärztliche Nachsorge in Kombination mit einem Verdienstausfall die Folge des Vorfalls ist. Sind Sie auf die gesetzlich vorgeschriebene Unfallversicherung in der Schweiz beschränkt, so sind der Verdienstausfall sowie Bergungs- und Beförderungskosten, Kinderbetreuungs- und Haushaltshilfekosten von Ihnen zu tragen.

Solche Aufwendungen werden von der Privatkasse übernommen. Die Unfallversicherung deckt die Aufwendungen für Erste Hilfe, Krankenhausaufenthalte und erforderliche Rehabilitation. Für die Finanzierung von Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln kommt die Krankenkasse auf. Wird das Kleinkind durch den Arbeitsunfall dauerhaft invalid und entstehen hohe Aufwendungen durch Pflegedienste, Umbauten oder Schönheitsoperationen, dann müssen Sie alle anfallenden Ausgaben ohne eine ausreichende Unfallversicherung allein tragen.

Rentner, Vorschüler und nicht berufstätige Ehegatten hingegen sind nicht von der obligatorischen Unfallversicherung erfasst. Jedermann hat das Recht auf eine Privatunfallversicherung. Nur Menschen mit schweren Nervenkrankheiten und Geisteskranken wird die Privatunfallversicherung verweigert. Die Versicherungsbedingungen der Unfallversicherung können zu gewissen Leistungsausschlüssen führen.

Kalkulieren Sie hier Ihre Unfallversicherung!

Mehr zum Thema