Unfallversicherung mit Todesfallleistung

Notfallversicherung mit Todesfallleistung

Persönliche Unfallversicherung: Die Todesfallleistung sollte an anderer Stelle versichert sein. Wenn der Unfall oder seine Folgen zum Tod der versicherten Person führen, zahlt die Versicherung das Sterbegeld. Die Unfallversicherung für neue Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr. Führt der Tod einer versicherten Person innerhalb eines Jahres zum Tod, kann ein Sterbegeld vereinbart werden.

Wie hoch ist die Todesfallleistung der Unfallversicherung?

Ist die Todesfallleistung nicht Teil der Todesfallversicherung? Die Bezeichnung ist im Rahmen der Todesfallversicherung bekannt, wird aber auch in der Unfallversicherung verwendet. Für die Unfallversicherung kann auch eine Todesfallleistung zugesagt werden. Melden die Versicherten einen Unglücksfall, der zu ihrer Arbeitsunfähigkeit geführt hat, so zahlt der Versicherungsgeber in der Regelfall die Invalidenleistung nach einem Jahr.

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass eine Todesfallleistung zugesagt wurde. Der Betrag dieser Dienstleistung begrenzt auch die Vorleistungen. Das Todesfallkapital der Unfallversicherung weicht daher deutlich von dem einer Lebensversicherungspolice ab. In diesem Fall zahlt der Versicherungsgeber die Leistungen auch dann, wenn das Unfallopfer später (innerhalb eines Jahres) an den Folgen ausfällt.

Im Regelfall gilt: Der Todesfall ist dem Versicherungsunternehmen innerhalb von 48 Std. zu melden. Insofern gibt es sehr große Gemeinsamkeiten mit der Todesfallversicherung, denn auch hier geht es in erster Linie um die Versicherung von Hinterbliebenen. Weshalb ist die Todesfallleistung so wichtig wie andere Unfallversicherungszuschläge? Die Unfallversicherung bezahlt prinzipiell nicht jeden leichten Schaden nach einem Schaden.

Der Zeitraum für die Beurteilung, ob die Unfallfolgen dauerhaft sind, beträgt ein Jahr. Mit der preiswerten Zusatzkrankenversicherung im Falle eines Todesfalls kann die Versicherungsgesellschaft bereits im ersten Jahr nach dem Unglück eine Zahlung leisten und so wirtschaftliche Engstellen vermeiden. Das Todesfallkapital kann daher als bedeutender eingestuft werden als z.B. Übergangsgeld oder Leistung für kosmetische Eingriffe.

Unfall-Versicherung

Das Todesfallkapital ist eine Zusatzleistung der PKV. Es wird angewendet, wenn der Versicherte durch einen Arbeitsunfall stirbt. Das muss nicht unbedingt unmittelbar nach dem Unglück passieren. In den meisten Versicherungspolicen ist ein Jahreszeitraum vorgesehen, wenn die Ursache des Todes ein Unfallgeschehen ist.

Obwohl der Tod keine alltägliche Errungenschaft der Privatunfallversicherung ist, wird dieser Versicherungsschutz oft geboten. Dieser Versicherungsschutz hat für den Policeninhaber den Vorteil, dass er keine weitere Risikolebensversicherung abschliessen muss. Das Sterbegeld ist auch für Hinterbliebene eine große Erleichterung. Besonders wichtig ist, dass die meisten Privatunfallversicherungen eine Mitteilungspflicht für den Fall des Todes der betroffenen Person sehen.

Gleiches trifft zu, wenn der ursächliche Schaden bereits angezeigt wurde. In den meisten Fällen behält sich der Versicherungsgeber das Recht vor, im Falle des Todes eine Autopsie durch einen Hausarzt seiner Wahl durchzufuehren.

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