Unfallversicherung mit Schmerzensgeld

Notfallversicherung mit Entschädigung für Schmerzen und Leiden

Bei Schulunfällen ist die gesetzliche Unfallversicherung zuständig, zumal die gesetzliche Unfallversicherung keine Entschädigung für Schmerzen und Leiden leistet. Der Unfall erlitt eine Oberschenkelhalsfraktur und erhält eine Entschädigung für Schmerzen und Leiden. Ab wann kann ich meine Unfallversicherung kündigen? Ihre Unfallversicherung kann storniert werden:.

Schmerz- und Leidensausgleiche | Kontinentalversicherung

Ist der Versicherten durch einen Arbeitsunfall eine der in der Tabelle der Schmerzensgeldregelung genannten Schäden entstanden, übernehmen wir die Schmerzensgeldzahlung und die Leiden unter der vertraglich festgelegten Deckungssumme. Die Schmerzensgeldzahlung erfolgt als Einmalzahlung pro Arbeitsunfall. Die Leistungen werden auf der Basis der Versicherungsbeträge und - ohne Nachweis eines mehr oder weniger hohen oder niedrigeren Anteils - des in der Entschädigungstabelle angegebenen Anteils für den durch den Unfallgeschehen verursachten Schaden berechnet.

Wurden mehrere der in der Versicherungstabelle genannten Unfälle durch den Arbeitsunfall verursacht, werden die jeweiligen Anteile addiert.

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Schmerzensgeld ist in Wirklichkeit ein Ausdruck aus dem Haftpflichtrecht. Sie ist die einzigste Entschädigung nach deutschem Recht (mit Ausnahme der erst 2017 eingeführten Hinterbliebenenleistung für psychisches Leiden nach dem Tode enger Angehöriger), die so genannte Nichtvermögensschäden beinhaltet. Es handelt sich um Schadensfälle, die sich nicht in einer Vermögensverminderung manifestieren, sondern unwesentlich sind, d.h. erlittener Schmerz oder ein Mangel an Leben.

In der Unfallversicherung wird der Ausdruck "Schmerzensgeld" nur im bildlichen Sinne gebraucht. Bereits seit einigen Jahren ist eine neuartige Leistung in den Kontrakten auf dem Markt üblich, die so genannte Schmerzensgeldleistung im Falle von Beinbrüchen. Dabei gibt es sehr verschiedene Varianten - eine feste oder gestaffelte Schmerzensgeldzahlung, die Bezahlung jeder Knochenfraktur oder nur für bestimmte Pflegeformen ("Gipsgeld").

All diese Abkommen haben den gemeinsamen Willen, die Erfahrung mit der Unfallversicherung für die Verbraucher zu erweitern. Die Hauptaufgabe der Unfallversicherung ist und bleibt die Absicherung existenzbedrohender Gefahren, d.h. des Verlustes von Arbeitskräften und der durch dauerhafte Gesundheitsbeeinträchtigungen verursachten Zusatzkosten. Die Schmerzensgeldzahlung zeigt aber, dass die Krankenkasse auch bei weniger schweren Unglücksfällen für Sie da ist - und ein so kleiner Trost für den entstandenen Unglücksfall ist ebenfalls erwünscht.

Kontroverse über die Entschädigung für Schmerzen und Leiden

Es ist also nicht unbedingt ein selbstverschuldeter Fehler, z.B. durch Bedienfehler von Arbeitsmaschinen, der dafür sorgt, dass sich die Mitarbeiter in der Funktion des Betroffenen bei einem Berufsunfall befinden. Dies sind oft Fälle, in denen Dritte den Ball ins Rollen bekommen und den Unfall am Arbeitsplatz auslösen. Dies ist nicht nur mit körperlichen Schäden, sondern auch mit psychischen Konsequenzen verknüpft.

Daher ist es naheliegend, Schadenersatzansprüche für Schmerzen und Leiden durch die gesetzlich vorgeschriebene Unfallversicherung abrechnen zu läss. Allerdings ist die rechtliche Situation in diesem Fall eindeutig: Immaterielle Schadensfälle, die zu einem Schadensersatzanspruch nach 253 BGB führen, sind nicht Bestandteil der gesetzlich vorgeschriebenen Unfallversicherung. Dementsprechend werden solche Forderungen auch von den Instituten der Unfallversicherung bearbeitet, sie werden zurückgewiesen, da der GUV nur Entschädigungszahlungen für Sach- und Vermögensschäden - wie zum Beispiel nach 13 SGB VII - bekannt sind.

Schmerzensgeldansprüche müssen daher auf andere zivilrechtliche und private Weise geltend gemacht werden. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits über die Ordnungsmäßigkeit dieses Ausschlussverfahrens in der obligatorischen Unfallversicherung entschieden und sie als verfassungskonform angesehen.

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