Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr Sinnvoll

Notfallversicherung mit Beitragsrückerstattung Sinnvollerweise

Springe zu Wie nützlich ist es? - Eine Unfallversicherung mit Beitragsrückerstattung ist sinnvoll? ist zusätzlich oder unabhängig möglich, aber nicht sinnvoll. Ist es wirklich so nützlich? Sie werden auch kein Geld zurückbekommen, zumindest nicht die, mit denen Sie das Unfallrisiko decken.

Unfall-Versicherung mit Beitragsrückerstattung (UBR): Marketing-Trick mit schlechten Zinssätzen? - Abzweigstellen

Die Unfallversicherung mit Beitragsrückerstattung (UBR) ist nicht mehr als eine schlecht verzinsliche Investition, auf jeden Fall keine "Versicherung zum Nulltarif", da diese teilweise angekündigt wird. Die Unternehmen Ökootest und Bundes der Versicherungen (BdV), die das Konzept der Beitragsrückerstattung für missverständlich erachten, kommen zu diesem Schluss. Doch natürlich ist eine Unfallversicherung sinnvoll, man zahlt Beitragszahlungen und vertraut auf diese.

Handelt es sich bei der Unfallversicherung mit Prämienrückerstattung (UBR) um "teuren Unsinn"? Diese Schlussfolgerung kommt jedenfalls das Konsumentenmagazin Öko-Test auf der Grundlage eines Warenvergleichs. Mit einer UBR vertraut der Kundin oder dem Kunden darauf, dass er sein bzw. ihr Gehalt zurückerhält, wenn keine Leistung inanspruchgenommen wird. Nach Angaben der Versicherungen gibt es eine Rückerstattung der Prämien. Neben den traditionellen Unfallpolicen gibt es auch UBR auf dem Versicherungsmarkt, mit dem einzigen Nachteil, dass letztere teuerer sind und die Versicherungen sie mit noch grösseren Versprechungen bewerben würden.

Zum Beispiel inseriert die Österreichische Post Gotha "Ihr Mehr an Nachlässigkeit - mehr Geborgenheit mit der R+V Capital Accident Policy" oder die Kölner Axa sucht ihr Angebot "einfach genial" und der Kundin ist "smart", weil sie "geschickt und sinnvoll kombiniert". Auf der LVM in Münster oder der Krankenkasse Duisburg steht weniger blumig: "Unfallversicherung mit Geld-zurück-Garantie", so die Ökotestin, die die individuellen Schlagworte nannte.

Beispielsweise wird ein kleiner Teil der Prämie in die Unfallversicherung eingezahlt, während die Mehrheit investiert und zinst. Der Begriff "Prämienrückerstattung" ist daher nicht korrekt und daher missverständlich. Weil Versicherungen den Kunden überhaupt nicht zurückbekommen, sondern nur den schlecht verzinslichen Sparanteile seiner Einlagen, so war es auf finanziell. de zu erlesen.

Mit anderen Worten: "Sie erhalten die Prämien nicht zurück, sondern die Prämien, die Sie zu viel mit einem überwiegend niedrigen Zinssatz bezahlt haben", wie der Versicherungsbroker Peter Föll von der Ino24 AG in Pleidelsheim weiss. In jüngster Zeit hat "Öko-Test" 18 Preise von sechs Providern mit laufenden oder einmaligen Zahlungen übernommen, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, welche Zinsen der Verbraucher für sein Sparguthaben erhält.

Häufig war die gesicherte Prämienrendite gar nicht mal so schlecht. Öko-Test rät daher jedem, der einen UBR-Vertrag hat, diesen nach Kräften zu beenden oder nicht beitragspflichtig zu machen. Die Schlussfolgerung von Öko-Test - nüchtern. "Bei teurer Unfallversicherung und Monatszahlung liegt die höchstmögliche Garantierendite bei 0,76% pro Jahr, die niedrigstmögliche bei minus 1,32%", bilanziert Ökootest die betrachteten Sätze.

"â??In der AusfÃ??hrung mit preiswerter Unfallversicherung erzielt nur ein Offerte mit 0,26. prozentig einen positiven Zinssatz. Für Sonderzahlungen ist der Zinssatz von 0,24 bis 1,47 Prozentpunkten kaum besser. "â??Der Ã-kotest geht also mit der Stellungnahme einher, die auch durch den Verband der Versichert GesprÃ?chten und andere VerbraucherschÃ?tzer reprÃ?sentiert wird. Herkömmliche Unfallversicherungen gibt es ab rund 15 EUR pro Tag, während eine UBR bis zu vier- bis fünfmal so viel kostet.

Die Handlungen einiger Agenten der Ergo-Versicherung in Düsseldorf sorgten für Furore, indem sie 2009 anfingen, mehrere tausend Lebensversicherungspolicen zu kündigen und ihre Kundinnen und ihre Kundinnen und Kunden davon überzeugten, den kompletten Stornowert in UBR-Versicherungen anzulegen, was für die Kundinnen und Kundschaft rein mathematisch gesehen ein sehr schlechtes Geschäft war. Obwohl der Versicherungskonzern zwei Jahre später an 5.000 seiner geschädigten Kundinnen und kunden geschrieben hatte, nachdem Behauptungen gegen seine Klage bekannt geworden waren und in dem Schreiben die Stornierung der Transaktion vorschlugen, wurde dieses Übernahmeangebot nur von 0,94% der Kundinnen und -kundinnen vollständig akzeptiert.

Für ökotest ist dies ein klares Zeichen dafür, dass die UBR-Politik von den meisten Menschen nicht richtig wahrgenommen wurde. Selbst wenn kaum einer der Kundinnen und Konsumenten das UBR-Prinzip richtig versteht, bringt es geringe Verzinsung und ist vier- bis fünffach teuerer als eine herkömmliche Versicherung, diese UBR-Produkte werden nach wie vor verkauft, ermahnt Ökootest, vor allem von sehr großen Versicherungsunternehmen und über die Unternehmensgruppe der Öffentlichen Versicherung wie die LIBPISCHE LAND-Brandversicherungsanstalt, die Versicherungs-Kammern Bayern und die Sozialversicherer.

Nur weil es sie über das vergleichende Portal Ino24 abgefragt hat, kam ökotest den Angeboten nur nahe, sonst hätten die Dienstleister demnach jede Zusammenarbeit abgelehnt.

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