Unfallversicherung Krankenkasse

Notfallversicherung Krankenkasse

Der Krankenversicherungsschutz zieht meine Franchise und meinen Selbstbehalt ab. Die Unfallversicherung ist für Kinder obligatorisch. Diese sind bei der Krankenkasse gegen Unfallrisiken versichert. Verspätete Folgen eines Unfalls: Bezahlt die Kranken- oder Unfallversicherung? Fügen Sie bei Bedarf eine Unfallversicherung zu Ihrer Krankenversicherung hinzu.

Unfallversicherung

In der obligatorischen Krankenkasse (Grundversicherung) mit Unfallversicherung werden die medizinischen Kosten im Krankheitsfall und bei Unfällen übernommen. Die Versicherten haben das Recht auf Behandlungen, Mahlzeiten und Unterbringung in der allgemeinen Station des nächsten Krankenhauses. Wie im Krankheitsfall wird für diese Dienstleistungen eine Selbstbeteiligung in Rechnung gestellt. Die Unfallversicherung ist für Kleinkinder verpflichtend. Diese sind bei der Krankenkasse gegen Unfallgefahren abgesichert.

Wenn Sie für einen einzelnen Auftraggeber mind. 8 Wochenstunden arbeiten, versichern sie Sie selbstständig gegen Unfälle (UVG-Versicherung), so dass diese Mitarbeiter ohne Zögern und ohne Unfallversicherung eine Krankenkasse bei der Krankenkasse abschließen können. Daraus ergibt sich je nach Krankenkasse ein Beitragsnachlass von bis zu 10-prozentig. In der UVG-Versicherung werden sowohl die medizinischen Kosten von Arbeitsunfällen als auch die von Nichtbetriebsunfällen, d.h. von Freizeitunfällen, übernommen.

Ist jemand durch den Auftraggeber nicht mehr gegen Unfälle abgesichert, muss er dies seiner Krankenkasse mitteilen. Dann tritt die Unfallversicherung wieder in Geltung und die Prämienhöhe erhöht sich. Jeder, der Tagesarbeitslosengeld erhält, ist bei der SUVA gegen Unfälle mitversichert. Apropos: Die Unfallversicherung nach UVG ist deutlich besser geschützt als die Unfallversicherung nach KVG (Grundversicherung mit Unfalldeckung).

Darüber hinaus regelt das BVG Zusatzleistungen bei schweren Arbeitsunfällen wie Taggeld, Invaliden- und Hinterbliebenenrente, Integritätsentschädigung, Arbeitslosengeld und anteilige Trauergeld. Wenn Sie während eines Krankenhausaufenthaltes aufgrund eines Unfalls in einem 2-Bett-Zimmer (halbprivat) oder in einem 1-Bett-Zimmer (privat) betreut werden wollen, oder wenn Sie das Krankenhaus oder den behandelnden Facharzt nach freiem Ermessen auswählen wollen, benötigen Sie eine Krankenhauszusatzversicherung mit Unfallversicherung, sofern sie nicht bereits durch die DUVG-Versicherung Ihres Dienstherrn abgedeckt ist.

Wenn Sie nach einem Arbeitsunfall nicht auf weitere Ambulanzleistungen (z.B. nichtmedizinische psychotherapeutische Versorgung, Heilbehandlung durch einen Naturheilkundigen) verzichtet haben, können Sie auch eine ergänzende Ambulanzversicherung mit Unfallversicherung abschließen, sofern diese nicht bereits durch die UVG-Versicherung Ihres Arbeitsgebers abgedeckt ist.

Fünf Tips, um Kosten zu senken.

In der Schweiz muss jede Personen eine Unfallversicherung haben. Bei den Arbeitnehmern erfolgt dies über den Auftraggeber. Jeder, der mehr als acht Wochenstunden arbeitet und beschäftigt ist, ist beim Auftraggeber gegen Unfälle versichert. Basis ist das UVG (Unfallversicherungsgesetz). Daher ist es sinnvoll, die Krankenversicherung daraufhin zu überprüfen, ob eine Unfallversicherung enthalten ist.

Hinweis: Wenn Sie weniger als acht Wochenstunden arbeiten, sind Sie nur bei Ihrem Dienstgeber gegen Arbeitsunfälle abgesichert und müssen den zusätzlichen Arbeitsunfall über Ihre Krankenversicherung einbeziehen. Die Arbeitslosen sind über ihren bisherigen Dienstgeber nicht mehr gegen Arbeitsunfälle mitversichert. Bezieher von Arbeitslosenunterstützung können jedoch für die Dauer des Taggeldes die Unfallversicherung ausschließen. Bei der Schweizerischen Unfallversicherung (SUVA) sind Sie gegen Arbeitsunfälle abgesichert.

Der Abschluss der Vertragsversicherung kann für höchstens 6 Kalendermonate über die Unfallversicherung des ehemaligen Arbeitgebers erfolgen. Für die SUVA liegt die monatliche Prämie bei 45 Francs, für andere Versicherungsgesellschaften ist sie bereits für 25 Francs erhältlich. Jeder, der seit längerem (mehr als 60 aufeinander folgende Tage) im militärischen oder zivilen Schutz tätig ist, benötigt keine private Unfallversicherung.

Für die Dauer des Dienstes übernimmt die Streitkräfteversicherung die anfallenden Notfall- und Krankheitskosten. Wenn Sie Ihren Wohnort ins benachbarte Land verlegen, können Sie Ihre Anmeldung bei Ihrer Krankenkasse vollständig stornieren. Wer sich jedoch nur temporär im fremden Land aufhält, z.B. für ein Austauschsemester oder für eine Fahrt, muss in der Schweiz weiter gegen Unfälle abgesichert sein.

Die KVG übernimmt auch die Krankheits- und Unfallkosten im grenzüberschreitenden Verkehr. Das Honorar ist jedoch auf das Zweifache des Behandlungspreises in der Schweiz beschränkt. Auf diese Weise sichert er sich gegen die wirtschaftlichen Konsequenzen, die eine Erkrankung oder ein Unglück im fremden Land haben würde. Dies ist besonders zu empfehlen bei Fahrten in Gebiete mit hohem Behandlungsaufwand wie die USA oder Japan.

Wer eine Ergänzungsversicherung bei einer Krankenkasse hat, sollte auf jeden Falle eine Unfallversicherung abschließen. Sie genießen dann im Falle eines Unfalles die gleichen Vorteile wie im Falle einer Krankheit, z.B. Unterkunft in einem Einzimmerwohnung oder erhöhte Kostenbeteiligung im Inland. Der Kunde erhält den Unfallzuschlag in der Regelfall gegen einen kleinen Zuschlag.

Finden Sie jetzt die richtige Krankenversicherung.

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