Unfallversicherung kind Steuererklärung

Kinderunfallversicherung Steuererklärung

sowie für Verträge wie die Unfallversicherung - als Sonderausgabe. für Ihren Ehepartner oder eingetragenen Partner und für Ihre Kinder. als Sonderausgabe in Ihrer Steuererklärung. In der Kindertagesstätte Steuern und Versicherungen. Weshalb gilt die gesetzliche Unfallversicherung für Kindergartenpersonal?

Ziehen Sie die Versicherungsprämie für das Kind von Ihrer Steuerrechnung ab.

Erziehungsberechtigte sind für ihre eigenen Produkte verantwortlich - dieses Kredo ist jedem bekannt. Doch in vielen Gastfamilien lautet das Motto eher: Mütter bezahlen für ihre Paten. Die Erziehungsberechtigten bezahlen die eine oder andere Versicherungsprämie für das Kind. Wo kann die Versicherungsprämie für das Kind von der Steuererklärung abgezogen werden? Was sind die besonderen Merkmale, die beim Entwöhnen zu berücksichtigen sind? Sie kümmern sich um die Sicherheit ihrer Kleinen und kümmern sich um die Entwicklung eines ausreichenden Schutzes.

Die anderen Versicherungsarten sind optional - wie z.B. die Unfallversicherung. Die Versicherungsprämie für das Kind wird von den Erziehungsberechtigten getragen. Diese Aufwendungen - sowohl der Kinderversicherungsbeitrag aus einer Krankenpflegeversicherung als auch aus Verträgen wie der Unfallversicherung - können im Zuge der Steuererklärung als Sonderaufwand abgezogen werden. Der Abzug der Versicherungsprämie für das Kind aus der Kranken- und Pflegesicherung richtet sich nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG.

Es ist zu berücksichtigen, dass ein unterhaltsberechtigtes Kind entweder ein Anrecht auf Familienbeihilfe oder das Erziehungsgeld haben muss. In der Steuererklärung können die Kosten im Zusammenhang mit der Grundsicherung in voller Höhe beansprucht werden. Zeigt sich der Beitragssatz bei den Erziehungsberechtigten, ist ein Vorgehen in der Steuererklärung des Minderjährigen nicht anwendbar. Die Unfallversicherung wird von den Erziehungsberechtigten oft als eine bedeutsame Versicherung für das Kind angesehen.

In der Steuererklärung kann der Kinderversicherungsbeitrag eine wichtige Funktion haben. Doch: Der Abzugsposten für andere Versicherungsbeiträge kann in der Regel nur in engen Grenzen vorgenommen werden, da der Versicherer zu diesem Zweck Hoechstbeträge pro Besteuerungsjahr von: vorzusehen hat. Oftmals werden diese Grenzwerte bereits durch den Abschluss der Kranken-/Pflegeversicherung ausgeschöpft. Die Erziehungsberechtigten müssen Versicherte sein, damit die Versicherungsprämie für das Kind aus anderen Verträgen angerechnet werden kann.

Ansonsten stösst der Steuerabzug über die Steuererklärung an seine Grenze.

Richtig verrechnete Kinderversicherungen für Kleinkinder

Als besondere Steuerausgaben können die Mütter auch eine Kranken- und Pflegesicherung für Kleinkinder in Anspruch nehmen. Seit 2010 sind die Beitragszahlungen zur staatlichen und privatwirtschaftlichen Grundversicherung sowie zur staatlichen Krankenpflegeversicherung als Sonderausgabe uneingeschränkt abzugsfähig. Darunter fallen nicht nur Beitragszahlungen zur eigenen Versicherung, sondern auch Beitragszahlungen zur Versicherung von Unterhaltskindern. Der Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag Ihres Babys ist als Sonderausgabe abzugsfähig.

Geben Sie in der "Kinderinvestition" (Zeile 31 ff.) die Grundversicherungsbeiträge ein. Der Beitrag für optionale Dienstleistungen, Auslandskrankenversicherungen etc. ist für Sie im Sinne der "sonstigen Versicherung" abzugsfähig und muss in der "Kinderanhang" (Zeile 37) angegeben werden. Für diesen Fall gibt es eine besondere Rechtsvorschrift: Wenn Sie die Krankenkassenbeiträge eines unterhaltsberechtigten Kindes, für das Sie Ansprüche auf Kindesgeld haben, übertragen, können Sie die Beträge als Sonderkosten abziehen.

Nennen Sie die bezahlten Beträge in der "Kinderanlage" (Zeilen 31 ff.). Beitragszahlungen für Zusatzleistungen, Auslandskrankenversicherungen etc. sind nur als besondere Aufwendungen für den Versicherten - also das Kind - im Zuge der "sonstigen Versicherung" abzugsfähig und daher in der Steuererklärung des Versicherten im "Anlage Vorsorgeaufwand" (Zeile 35) ausweispflichtig. Es ist nicht möglich, diese Beträge von den Beiträgen der Erziehungsberechtigten abzuziehen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie als Elternteil die Versicherungsprämien auch wirklich bezahlt oder wiedererstattet haben. Für den Lebensunterhalt des Kindes ist es völlig in Ordnung, wenn Sie es in Gestalt von Übernachtung und Unterbringung versorgt haben. Es war auch möglich, die Versicherungsprämien auf Mutter und Kind aufzuteilen und von diesen jeweils zum Teil als Pensionsaufwand abzuziehen (BMF-Schreiben vom 19. August 2013, Punkt 68).

Die Ausnahmeregelung gilt für Kindereltern in der Ausbildung, die als Versicherte eigene Beitragszahlungen zur Kranken- und Langzeitpflegeversicherung leisten müssen, z.B. als Praktikanten, Praktikanten, angehende Beamte, Studierende. Außerdem können sie den Kinderbeitrag abziehen, wenn das Kind ihn aus dem eigenen Gehalt abführen kann.

Lediglich die Prämien für die Grundversicherung sind abzugsfähig, nicht aber für Zusatzleistungen, da die Prämien für "andere Versicherungen" nicht durch die Spezialregelung abgedeckt sind. Wenn das Kind auch bei Ihnen sozialversichert ist, können Sie die von Ihnen geleisteten Zahlungen als Ihre Sonderkosten abziehen. Sie machen die Ausgaben im Bereich "Vorsorgeaufwand Kapitalanlage" (Zeile 40 ff.) geltend. und zwar in Form von

Wenn das Kind der Versicherte ist und Sie die Versicherungsprämien tragen, können Sie die Ausgaben nicht als Sonderkosten abziehen. Sie können jedoch die für die Grundversicherung angenommenen Beitragszahlungen als Sonderbelastungen in Anspruch nehmen und in den "Wartungsanhang" (Zeile 11 ff.) aufnehmen. In der Regel sind Instandhaltungsleistungen bis zu einem Betrag von maximal 8.130 (2013) bzw. 8.354 (ab 2014) abzugsfähig.

Allerdings wird in diesem Falle der Maximalbetrag um die angenommenen Kranken- und Pflegebeträge angehoben. Die in die Grundgesundheits- und Pflegeversicherung zugunsten des Erhaltungsempfängers eingezahlten Beträge sind seit 2010 über den maximalen Erhaltungsbetrag hinaus zusätzl. abzugsfähig, wenn für sie kein besonderer Ausgabenabzug möglich ist. Es ist unerheblich, ob Sie die Beitragszahlungen an das hilfsbedürftige Kind vornehmen, damit dieses seine Beitragsverpflichtung einhalten kann, oder ob Sie die Beitragszahlungen über den verkürzten Zahlweg unmittelbar an die Versicherungsgesellschaft durchführen.

Und noch besser, es ist nicht einmal nötig, dass Sie die Beitragszahlungen überhaupt bezahlt oder zurÃ?

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