Unfallversicherung Informationen

Informationen zur Unfallversicherung

[Bild] Wer ist in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert? Angaben zu Ihrer gesetzlichen Unfallversicherung. Auskünfte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Für die Deckung des Unfallrisikos sind die Schüler selbst verantwortlich. Vielleicht sind Sie auch an folgenden Informationen interessiert:.

Die Unfallversicherung - Tips, Tatsachen und Informationen

Für die Anbieter von privaten Unfall-Versicherungen sind die Defizite in der obligatorischen Unfallversicherung gute Anlässe. Aber was deckt die GU? Anders als bei allen anderen sozialen Versicherungen findet man in der Lohnabrechnung keinen Beitragssatz zur Unfallversicherung. Je nach Unfallrisiko im Unternehmen und Gesamtgehalt werden die Beitragszahlungen ausschließlich vom Auftraggeber getragen. Auf der einen Seite kontrolliert die Unfallversicherung die Schutzbestimmungen zur Unfallvermeidung, z.B. das Lieferverbot für einzelne Tore, und gewährt Schutz bei Arbeitsunfällen, Pendelunfällen und berufsbedingten Krankheiten.

Wie sieht ein Unfallgeschehen aus und wann ist er krankenversichert? In der Unfallversicherung ist ein "Unfall" ein befristetes externes Geschehen, das Gesundheits- oder Todesschäden oder die Zerstörung oder Beschädigung eines Hilfsmittels (z.B. Brille) zur Folge hat. Durch Umwege verursachte Arbeitsunfälle (z.B. unmittelbar von der Arbeitsstätte ins Fitnessstudio) betreffen nicht mehr die Unfallversicherung.

In der gesetzlichen Unfallversicherung sind auch Schul- und Kindergartenkinder sowie freiwillige Betreuer geschützt. Im Falle einer Arbeitserkrankung oder eines Unfalls am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur und von der Arbeit deckt die Unfallversicherung zunächst die medizinischen Behandlungskosten (Arzt- und Spitalkosten, Medikamente); zu diesem Zweck gibt es ein eigenes Netzwerk von hochqualifizierten Ärzten ("Transitärzte") und Krankenhäusern ("BG-Kliniken").

Mit der Unfallversicherung werden alle "geeigneten" Massnahmen bezahlt, d.h. auch solche, die von der GKV nicht oder nicht vollständig bezahlt werden. Die Unfallversicherung leistet nach Beendigung der Lohn-Fortzahlung Schadenersatz. Das sind 80% des letzen Bruttogehalts, aber nie mehr als Ihr Nettoeinkommen. Der Beitrag zur GKV und zur Pflegesicherung wird von der Unfallversicherung übernommen.

Unterstützt werden alle Massnahmen zur Wiedereingliederung am Arbeitsplatz nach einem Arbeitsunfall, z.B. Umschulung und Förderung von Antrags- oder Verlagerungskosten. Unfallbeträge werden ausgezahlt, wenn die sogenannte "Erwerbsminderung" (MdE) mind. 20% und eine Dauer von mind. 26 Schwangerschaftswochen hat. In den 12 Lebensmonaten vor dem Unglück lag ihr Einkommen bei 36.000 EUR.

Ansonsten sind es 30% und werden nur für zwei Jahre bezahlt. Die Unfallversicherung wird ein Leben lang bezahlt, z.B. neben einer Altersruhegeld. Weil sie auch absolut unversteuert sind, haben Sie als Mitarbeiter oder Verwandter in der Regel einen angemessenen Versicherungsschutz durch die Pflichtversicherung - und das ohne eigenen Anteil!

Ungeachtet der bestehenden Lücken in der obligatorischen Unfallversicherung ist eine ergänzende Privatunfallversicherung für die meisten Mitarbeiter nicht die höchste Prämisse. Für die Arbeiter ist der Arbeitsausfall besonders drastisch, egal ob er durch einen Arbeitsunfall, Hirnschlag oder eine Geisteskrankheit verursacht wird. Allerdings bieten nur die Berufsunfähigkeitsversicherung, nicht aber die Privatunfallversicherung, einen solchen Rundumschutz.

Bei Kindern dagegen ist die persönliche Unfallversicherung sinnvoll: Die gesetzliche Unfallversicherung, z.B. nach einem Kindergartenunfall, ist sehr schlecht, und Freizeitunfälle sind überhaupt nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Bei uns ist nur eine Privatunfallversicherung hilfreich!

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