Unfallversicherung Gefahrengruppe

Notfallversicherung Gefahrengruppe

Startseite " UV " Gefährdungsgruppen. Gefährdungsgruppe B: umfasst Berufe, die körperliche oder gefährliche Tätigkeiten beinhalten. Bei der Unfallversicherung wird das Risiko in zwei Gefahrengruppen eingeteilt. Klassifizierung von Berufen oder Tätigkeitsmerkmalen in der privaten Unfallversicherung. In der Allgemeinen Unfallversicherung wird zwischen zwei Gefahrengruppen (A und B) unterschieden.

Gefährdungsgruppen

Die private Unfallversicherung kennt zwei verschiedene Gefährdungsgruppen, nämlich die Gefährdungsgruppen für Personen mit Behinderungen und für Personen mit Behinderungen. Die Prämie für die zu versichernde Person wird ebenfalls auf der Grundlage der Einstufung in eine der Risikogruppen berechnet. Gefährdungsgruppe B ist die Gesamtheit aller Arbeitnehmer, die keine physischen und/oder manuellen Arbeiten verrichten. Zu dieser ersten Gefahrengruppe zählen z.B. Kaufleute und Kaufleute, leitende Angestellte sowie Angestellte in Werkstätten, Labors, Gesundheitseinrichtungen, Künstlern etc.

Die Gefährdungsgruppe B umfasst dagegen Menschen, die physische oder manuelle Tätigkeiten verrichten, aber auch Menschen, die mit toxischen und brennbaren Substanzen auskommen. Können einer oder mehreren Gefährdungsgruppen zugeordnet werden, wird sie der zweiten Gefährdungsgruppe zugeordnet. In einigen Versicherungsgesellschaften sind in der Regel auch die Damen der Gefahrengruppe A zugeordnet.

Berufstätige wie Künstler, Profisportler, Rennfahrer und Diver können keine Privatunfallversicherung bei allen Versicherungsgesellschaften abschliessen. Beim Arbeitsplatzwechsel ist es wichtig, dass Sie Ihre persönliche Unfallversicherung benachrichtigen, damit Ihr üblicher Versicherungsschutz aufrechterhalten wird.

Gefährdungsgruppen: Klassifizierung durch die Unfallversicherungsgesellschaft

Der Betrag der monatlichen Prämie richtet sich nicht nur nach den getroffenen Vereinbarungen und der Art des Vertrages, sondern auch nach der Risikogruppe, in die der Versicherungsgeber den Garantienehmer einordnet. Für die Beitragshöhe sind die Berufstätigkeit und die Interessen der Versicherungsnehmerin ausschlaggebend. Basis dafür ist die Aufteilung in unterschiedliche Risikoarten.

Die Gefährdung und/oder der Umfang der körperlichen Belastung bei der Arbeit bestimmen, in welche Gefährdungsgruppe man einstuft. Im Regelfall sind alle administrativen, kaufmännischen und wissenschaftlichen Tätigkeiten der Gefährdungsgruppe A zugeordnet. In den meisten Versicherungsgesellschaften werden prinzipiell auch die Damen in die Gefahrengruppe A einstufen.

Dagegen werden Aktivitäten unter körperlichem Stress und Aktivitäten unter Verwendung gefährlicher Stoffe (z.B. explosive oder giftige Stoffe) in die Gefahrengruppe B eingestuft. Angehörige der Gefahrengruppe B müssen einen erhöhten Anteil als Angehörige der Gefahrengruppe A zahlen. Weil diese Berufsklassifizierung für Kleinkinder nutzlos ist, gibt es eine eigene Gruppierung für Kleinkinder bis zum Alter von achtzehn Jahren, die Gefährdungsgruppe K.

Für diese Unternehmensgruppe gibt es auch einen eigenen Preis. Im Allgemeinen orientieren sich die Versicherer an dieser Risikogruppeneinteilung und berechnen auf dieser Basis die Summe der anfallenden Monatsbeiträge. Wenn eine klare Klassifizierung nicht möglich ist, wird der Versicherte in der Regelfall der höheren Risikoart zugeordnet, was zu höheren Prämien führt. Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass Extreme Sportarten wie Springen oder Grottentauchen in der Praxis in der Regel in keiner der Gefährdungsgruppen vorkommen und daher vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind.

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