Unfallversicherung Fussball

Fußballspiel der Unfallversicherung

Der vertraglich gebundene Fußballamateur entspricht einem Mitarbeiter und hat Anspruch auf Unfallversicherungsleistungen. Die Konkurrenten der Liga haben keine Unfallversicherung abgeschlossen. Darunter sind Fußball, Handball und Eishockey. Die Versicherung umfasst die Gruppenkrankenversicherung und die Gruppenunfallversicherung. Privathaftpflichtversicherung: Der Vater spielt mit seinen Söhnen im Garten Fußball.

Eine Unfallversicherung gibt es auch für Fußballamateure.

Nach einem Urteil des Sozialgerichts Leipzig sind Laien im Fußballbusiness auch im Falle eines Unfalls durch eine Unfallversicherung abgedeckt. Durch dieses Urteil haben auch Fußballamateure Anspruch auf die entsprechenden Sozialleistungen. Sie sind im Schadenfall auch befugt, Zahlungsdienste in Anspruch zu nehmen, die sich aus dem Versicherungsschutz der obligatorischen Unfallversicherung ergaben.

Als Teil seiner Tätigkeit als Spielerin für seinen Sportclub hat die Spielerin eine vertragsgemäße Vergütung der "Spesenpauschale" in Hoehe von 800 EUR pro Monat verlangt. Allerdings weigerte sich der betreffende Klub, der zu diesem Zeitpunkt in der fünften Liga gespielt hatte, den Spielern die Bezahlung zu verweigern. Darüber hinaus hat sich sein Club verpflichtet, Siegesprämien auszuzahlen, die gemäß einer separaten, in seinem Tarifvertrag vereinbarten Bonusvereinbarung vertragsgemäß abgeschrieben wurden.

Darüber hinaus sah der Kontrakt vor, dass der Spielteilnehmer Anspruch auf eine angemessene, montale Spesenpauschale, einschließlich des oben genannten Preisgeldes, von mindestens 1.100 EUR hat. Die Spielerin beschwerte sich vor Gericht, dass die Ausschüttungen seines Clubs in jüngster Zeit regelwidrig gewesen seien und dass sie im vergangenen Jahr nur 40 EUR waren.

Jedoch gewährte ein Dritter dem Spielteilnehmer im Monat Mai 2005 korrespondierende Ausschüttungen in Höhe von ca. 1.100 EUR pro Monat. Ein Querzusammenhang zwischen diesen Zahlungen und denen eines entsprechenden Vertrags mit dem Verband konnte mit den von Dritten stammenden Zahlungen nicht hergestellt werden. Entscheidend für den Gerichtsstreit war ein Spielerunfall, der aus Spielersicht als Betriebsunfall zu betrachten war.

Der Berufsverband der Sportler lehnte diesen Antrag des Sportsmanns jedoch ab, da nach Auffassung des Verbandes auch kein konventionelles Arbeitsverhältnis bestand. Background der Story war ein Zufall des Mitspielers, den er im Zusammenhang mit einem Pflichtspiel bekam. Entscheidend für die Beschwerde des Springers war der verletzten linken Knöchel. Der Antrag auf Erstattung aus der Unfallversicherung wird von der Betriebskasse abgelehnt.

Begründet wird dies von der Berufsgenossenschaft: Für den betreffenden Zeitraum des Monats Mai 2005 wurde nur eine geringe Spesenpauschale von 40 EUR an den Spielteilnehmer gezahlt. Auch aus der obligatorischen Unfallversicherung ist kein Versicherungsschutz zu ziehen, da diesem lediglich ein bestehendes Arbeitsverhältnis des Akteurs fehlt. Das Bestehen eines Vertrags und auch die Übertragung der Vergütung auf den Spielteilnehmer zeigen jedoch, dass auch ein korrespondierendes Arbeitsverhältnis zwischen dem Spielteilnehmer und dem Klub vorlag.

Das Leipziger Sozialgericht bestätigte die Beschwerde des Mitspielers. Das Gericht erster Instanz hat dies damit begründet, dass der Antragsteller ein reguläres Arbeitsverhältnis hatte. In dem ausgehandelten Verfahren hätte der Antragsteller eindeutig eine notwendige, weisungsgerechte Einbindung in die Vereinsarbeit. Im Zusammenhang mit seiner Arbeit für den Club hätte sich der Spielteilnehmer zu sportlichen Aktivitäten verpflichten müssen, die er exakt nach den Anweisungen des Clubs ausüben müsste.

Ein solches Arbeitsverhältnis fehlt jedoch nur, wenn es nur eine Form der Mitgliedschaftspflicht zwischen dem Sportclub und dem Mitspieler gibt. Die Spielerin hatte jedoch in ihrem Antrag durch die Einreichung eines entsprechenden Vertrags nachgewiesen, dass ein Arbeitsverhältnis mit dem Club vorlag. Dies wäre vor allem auch zum Unfallzeitpunkt der Fall gewesen, da zu diesem Zeitraum auch eine vertraglich vereinbarte Pflicht zur Entrichtung einer Monatsgebühr von mind. EUR 1100 bestand.

Deshalb würde der Sportler bei seiner Vereinsarbeit nicht nur der Ausübung des Sports unterworfen sein und seine Aktivität nicht als reine Übung im Zusammenhang mit einem Sport Hobby angesehen werden. Auch war es keine fiktive Transaktion, die in der ersten Jahreshälfte zur reinen Erfüllung des Vertrages bestand, da auch die entsprechenden Leistungen des Clubs bis einschließlich des Monats February 2005 nachweisbar waren.

Weshalb die Zahlungen des Vereins an den Sportler dann in ungewöhnlichen Intervallen mit unterschiedlicher Höhe erfolgten, ist für das Spielgericht bei der weiteren Verfolgung des Urteils nicht mehr relevant. Dabei ist im Sinn einer konsequent zu gestaltenden weiteren Gestaltung des Arbeitsverhältnisses des Akteurs im Sinn eines Fortbestehens des Schuldverhältnisses auch auf die Objektivität hinzuweisen, die im Kalendermonat des Unfalls bestand und für die offensichtlich eine geringere Vergütung gezahlt wurde.

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