Unfallversicherung für wen Sinnvoll

Die Unfallversicherung, für die sie nützlich ist

An dieser Stelle werde ich Ihnen erklären, ob das sinnvoll ist. Selbstverständlich kann jeder einen Unfall haben. Schauen Sie genau hin und beurteilen Sie Ihr eigenes ungeschütztes Unfallrisiko. Wofür ist diese Versicherung geeignet? Überlegen Sie, ob eine private Unfallversicherung für sie nicht sinnvoll ist.

Privatunfallversicherung: Wann rechnet sich eine Privatunfallversicherung?

Eine Havarie beim Training oder im Haus kann rasch eintreffen. Solche Sachverhalte sind durch eine Privatunfallversicherung abgedeckt. FÃ?r wen es Sinn macht und worum es im Auftrag geht. Doch auch im Falle eines Unfalls stellen sich wirtschaftliche Nachfragen. Wenn nämlich in der freien Zeit etwas geschieht - und nach Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ereignen sich dort die meisten Arbeitsunfälle -, übernimmt die Unfallversicherung diese nicht.

Allerdings könnte die persönliche Unfallversicherung bei Hausunfällen oder beim Breitensport ausreichen. Das Wichtigste zu den Themen: Für wen ist die Schlussfolgerung sinnvoll? Grundsätzlich jeder. "Die Unfallversicherung ist in vielen Fällen bereits vorhanden, aber kaum gut", mahnt Michael Nischalke von der Sammlung Warenkunde. "Für nur 120 EUR pro Jahr erhalten die Konsumenten eine gute Police", sagt Nischalke.

Worin besteht der Unterschied zwischen einer guten Politik? Der Versicherungsvertrag sollte rund um die Uhr und auf der ganzen Welt gültig sein. Bezahlt der Versicherungsgeber nur eine Arbeitsunfähigkeit von 20 oder 30 Prozentpunkten oder mehr, so ist der Auftrag nicht lohnend. "â??Der Preis sollte bereits eine Leistung von einem Prozentpunkt InvaliditÃ?t vorsehenâ??, rÃ?t Bianca Boss vom Verband der Krankenversicherten.

"Die Konsumenten sollten überprüfen, ob die Versicherung den gefährlichen Sport wirklich abdeckt", rät Elke Weidenbach vom Verbraucherzentrum Nordrhein-Westfalen. Dies betrifft insbesondere Menschen mit hohem Unfallgeschehen - zum Beispiel Motorradfahren, Pferdereiten, Fallschirmspringen oder Bergsteigen. Diejenigen, die viel Zeit im Freien in der freien Wildbahn verbringen - zum Beispiel in den Bergen - sollten auch darauf achten, dass die Versicherung auch die Bergelungskosten übernimmt.

Andernfalls kann ein Hubschrauberrettungseinsatz für den Betreffenden kostspielig werden. Je nach Invaliditätsgrad wird die Deckungssumme berechnet. Grob gesagt, sollen bei einer Behinderung von fünfundzwanzig Prozentpunkten jeweils rund fünfzigtausend EUR, bei einer Behinderung von fünfzig Prozentpunkten rund hunderttausend EUR und bei einer Behinderung von fünfhunderttausend EUR entstehen.

Mit steigender Deckungssumme wird der Versicherungsvertrag in der Praxis umso kostspieliger. Wenn Sie z.B. einen Kontrakt über EUR 10.000 abschließen und eine Progression von EUR 500 wählen, erhalten Sie vom Versicherungsunternehmen weiterhin EUR 500.000, wenn Sie zu hundert Prozent invalid sind. Es lohnt sich, wenn der Versicherte - zum Beispiel der Haupternährer der Gastfamilie - ausfällt.

Nichtsdestotrotz kann das Todesgeld sinnvoll sein - und nicht notwendigerweise für den Tod. Nach einem Arbeitsunfall dauert es in der Praxis in der Praxis in der Regel sehr lange, bis der Versicherungsgeber den exakten Invaliditätsgrad bestimmt. Aber wer ein Todesfallkapital erworben hat, erhält es in der Regelfall als Anzahlung, erklÃ??rt Hasso Suliak von der GDV.

Löst die Unfallversicherung die Invalidenversicherung ab? Normalerweise nicht, denn die Unfallversicherung kann den Arbeitsausfall nicht abdecken. Auch sie bezahlt nicht für Krankheit, sondern nur für Unfälle. "Allerdings sind Erkrankungen viel öfter für schwere Behinderungen oder dauerhafte Schädigungen verantwortlich", erläutert Nischalke. Daher sollten Konsumenten nach Möglichkeit zunächst eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung (BU) abschliessen.

Es wird wirksam, wenn Sie Ihren Berufsstand nicht mehr ausübbar sind - unabhängig davon, ob die Ursachen ein Zufall oder eine Krankheit sind. "Jeder, der aufgrund einer bereits bestehenden Krankheit keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt oder sich diese nicht leisten kann, sollte jedoch eine andere Versicherung abschließen", so Boss. Alternativ kann auch eine persönliche Unfallversicherung angeboten werden.

Benötige ich neben der BU eine Privatunfallversicherung? Ein Beispiel: Wenn ein Pädagoge durch einen Arbeitsunfall sein eigenes Standbein verloren hat, aber danach noch weiterarbeiten kann, bezahlt die BU nicht. Eine Unfallversicherung kann es jedoch sein - denn hier richtet sich die Leistungshöhe nach dem Invaliditätsgrad, den die Versicherten erleiden.

Es ist gut zu wissen: "Die Privatunfallversicherung bezahlt ungeachtet dessen, ob die Versicherten auch eine BU übernommen haben", sagt Suliak. Bekommt der Erzieher vom Unfall-Versicherer Gelder, kann er damit z.B. Haushaltshilfen finanzieren oder seinen Wohnraum auf behindertengerechte Gestaltung umstellen.

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