Unfallversicherung für Hausangestellte

Die Unfallversicherung für Hausangestellte

Sie sind als Arbeitgeber Ihrer Hausangestellten gesetzlich verpflichtet, eine obligatorische Unfallversicherung abzuschließen. Deshalb müssen Sie Ihren Hausangestellten bei der AHV anmelden. Sie sind als Arbeitgeber Ihrer Hausangestellten gesetzlich verpflichtet, eine obligatorische Unfallversicherung abzuschließen. Unternehmer, die eine obligatorische Unfallversicherung abgeschlossen haben. Bei einem Haushaltsunfall geht es schneller als erwartet.

Haushaltversicherung für Haushaltshilfe

Vor Arbeitsunfällen, wenn sie weniger als acht Wochenstunden für Sie leisten und ihr Jahresgehalt CHF 10'000. vor Arbeits- und Nicht-Arbeitsunfällen, wenn sie mehr als acht Wochenstunden in Ihrem Haus sind. Ist Ihr Hausangestellter für mehrere Auftraggeber im Einsatz, müssen Sie ihn gegen Arbeitsunfälle absichern, die während seiner Arbeitszeit bei Ihnen auftreten.

Rechtmäßigkeit: Sie kommen Ihren rechtlichen Verpflichtungen in Sachen Unfallschutz Ihrer Mitarbeiter nach. Arbeitssicherheit: Sie schÃ?tzen Ihre Haushaltshilfen und sich selbst vor den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Unfalles. Niedrige Prämie: Die Prämien für die Unfallversicherung von Haushaltshilfen kosten CHF 100 pro Jahr. Sie wird ab dem dritten Tag nach dem Unglück bezahlt.

Das Jahresgehalt wird durch 365 dividiert und zu 80% ausbezahlt.

Die Schweiz

Wenn die häusliche Arbeit pro Haus und Arbeitgeber weniger als 8 Wochenstunden beträgt, ist der Hausangestellte nur gegen Arbeitsunfälle pflichtversichert. Der Hausangestellte muss die Krankenversicherung für Nicht-Arbeitsunfälle über die Aufnahme der Unfallversicherung in die Krankenversicherung absichern. Aber auch Arbeitsunfälle auf dem Weg zur und von der Arbeit für diese Teilzeithausangestellten werden in Ausnahmefällen als Arbeitsunfälle betrachtet (Art. 13 Abs. 2 UVV).

Ausgleichskasse Basel-Stadt: Unfallversicherung abschließen

Sie sind als Unternehmer dazu angehalten, Ihre Haushaltshilfen gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten (BU) zu absichern. Beträgt die Arbeitsbelastung acht Wochenstunden oder mehr beträgt, ist auch eine Nichtberufsunfallversicherung (NBU) vorgeschrieben. Prämie für Die Geschäftskundenversicherung beträgt für Jahreslohn bis 10'000 Francs in der Regel eine Pauschale von 100 Francs pro Jahr.

Ihr Name als Auftraggeber ist die BS-Prämie Registrieren Sie sich bei einer anerkannten Unfallversicherung. Bei den meisten Versicherern sind keine weiteren Informationen erforderlich als Ihre Anschrift und das erwartete Jahresgehalt Ihrer Inlandsarbeit. Sie haben den rechtlichen Rahmen, um zu prüfen, ob Sie als Unternehmer eine Pflichtversicherung gegen Unfälle eingegangen sind.

Unfall-Versicherung (UVG) Â | Vergleichskasse Schwyz

Gemäss dem Unfallversicherungsgesetz vom 21. Januar 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung für alle in der Schweiz tätigen Mitarbeiter verpflichtend. Alle Mitarbeiter, einschließlich Heimwerker, Auszubildende, Trainees, Freiwillige und in Lehrlings- oder Behindertenwerkstätten arbeitende Menschen sind pflichtversichert. Wer für einen Unternehmer zur Klärung seiner beruflichen Entscheidung arbeitet, ist auch für die Zeit seines Beschäftigungsverhältnisses sozialversichert.

Familienangehörige, die keinen Geldlohn erhalten und keine AHV-Beiträge zahlen oder die nach Art. 1 Abs. 2 lit. a) und b) des BG vom 21. 6. 1952 über Familienbeihilfen in der Agrarwirtschaft vom 22. 6. 1952 als selbständige Landwirte behandelt werden, sind von der Pflichtversicherung nicht erfasst. Selbständige mit Wohnsitz in der Schweiz und deren Familienangehörige, die nicht pflichtversichert sind, können sich auf freiwilliger Basis absichern.

Je nach Versichertengruppe müssen die Mitarbeitenden bei der Unfallversicherung (SUVA) oder bei anderen anerkannten Versicherungsgesellschaften (Privatversicherer, Krankenkassen) abgesichert sein. Sie gewährt die gesetzlich vorgeschriebenen Versorgungsleistungen an verletzten Arbeitnehmern, für deren Versicherungsschutz die SVU nicht verantwortlich ist und die nicht von ihrem Auftraggeber gedeckt wurden. Auftraggeber, deren Unternehmen nicht bereits bei der SEVA gesetzlich abgesichert sind, stellen sicher, dass ihre Mitarbeiter bei einer Privatversicherung oder einer Krankenversicherung sind.

Allerdings sind Mitarbeiter, deren Wochenarbeitszeit bei einem Unternehmer nicht mehr als 8 Std. umfasst, nur gegen Arbeitsunfälle und -krankheiten abgesichert, wodurch Arbeitsunfälle auf dem Weg zum und vom Arbeitsplatz als Arbeitsunfälle erachtet werden. In der Pflichtversicherung für Nicht-Arbeitsunfälle tragen die Mitarbeiter die Prämien. Entgegenstehende Vereinbarungen zugunsten der Mitarbeiter behalten wir uns vor. Der Auftraggeber schuldet den vollen Beitragsbetrag.

Er zieht den Teil der Mitarbeiter vom Gehalt ab. Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter nicht vergewissern oder die ihre Betriebseröffnung der suivas nicht mitgeteilt haben, berechnen die suivas oder die Ersatzversicherung eine Ersatzmiete in Hoehe der zu zahlenden Prämie fuer die Zeit des Verzuges, jedoch nicht laenger als fuenf Jahre.

Die Summe wird doppelt so hoch sein, wenn die Unternehmer unentschuldbar von der Versicherungsverpflichtung zurückgetreten sind. Bei wiederholter Nichterfüllung der Verpflichtungen durch den Unternehmer kann eine Ersatzmünze in Höhe des drei bis zehnten Prämienbetrags berechnet werden. Der Auftraggeber ist zur Erteilung der notwendigen Informationen beizutragen.

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