Unfallversicherung Bandscheibenvorfall

Notfallversicherung Bandscheibenvorfall

ist Anlass zur Gelegenheit im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Bandscheiben im Unfallversicherungsausschluss AUB. handelte von einem Golfer, der während eines Schwungs einen Bandscheibenvorfall erlitt. Versicherungsschutz in der privaten Unfallversicherung besteht, wenn ein plötzlich von außen einwirkendes Ereignis eine gesunde Scheibe, die Bildplatte, zerreißen konnte.

Keine Versicherung für "Verschlechterung" besteht.

Keine Versicherungsdeckung für die Verschlechterung einer vorhandenen Bandscheibenerkrankung, so das Kleingedruckte des Vereins. Der Satz ist erlaubt, urteilte der Oberste Gerichtshof. Bei dem ersten Unglück kam es zu einer Belastung der Wirbelsäule, bei dem zweiten zu einem abschließenden Bandscheibenvorfall mit neuronalen Vorzeichen. Deshalb wollte er 23.000 EUR aus seiner persönlichen Unfallversicherung - Invalidenrente, Krankenhaustagegeld, Unfallkapital usw. - aus seiner priv. Unfallversicherung.

Keine Versicherung für "Verschlimmerung" Und dann ist etwas passiert, das den Schaden wahrscheinlich noch mehr verschlimmert hat: Der Unfallversicherer wies die Auszahlung ab. Weil in den Versicherungsbedingungen steht: "Für jeden Bandscheibenvorfall wird nur dann eine Entschädigung gezahlt, wenn er durch unmittelbare körperliche Beeinflussung der Halswirbelsäule entsteht und es sich nicht um eine Verschlechterung der Symptome aus der Zeit vor dem Unglücksherd oder vor dem Havariefall auftritt.

Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (7Ob86/17j) hatte die Klägerin bereits vor den Unglücksfällen an einer defekten Vorbeschädigung der Wirbelsäulenbandscheiben erlitten. "Er hatte bisher keine größeren Probleme, litt aber gelegentlich an Rückenschmerzen. Auch wenn er keine großen Probleme hatte. Der bisherige Bandscheibenschaden geht weit über einen reinen altersbedingten Verschleiß hinaus. Aufgrund der Unglücksfälle wurde diese stark geschädigte Zwischenwirbelscheibe verlagert.

Der Kläger beschwert sich über "degenerationsbezogene Ursachen", so das EuG. Das Oberste Gericht teilt damit die Beurteilung des Gerichts erster Instanz - das Berufungsgericht hatte dem Verunfallten jedenfalls in diesem Fall Recht verschafft. Vor allem aber die generelle Zulässigkeit einer Bestimmung, die in solchen Situationen den Schutz vor Versicherungen ausklammert.

Nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs ist eine Bestimmung nur dann sachlich unüblich, wenn nicht mit ihr gerechnet werden muss. Jeder Versicherte muss jedoch "erwartet werden, dass er weiß, dass einige Begrenzungsstandards die Grundlage für einen Unfall-Versicherungsvertrag bilden". Es steht dem Versicherungsunternehmen freigestellt, einzelne Risken aus dem Deckungsschutz auszuschließen, wenn dies für den Versicherten eindeutig ersichtlich ist.

Der Satz war nicht an irgendeiner Stelle im Wortlaut verborgen, sondern konnte von einem durchschnittlichen aufmerksamen Lesenden gefunden werden. Darüber hinaus ist der Bandscheibenschaden als Gesundheitsschaden im Wesentlichen auf das Krankheitsbild und damit auf die Krankenkasse zurückzuführen, so die Kommission. Zahllose Unfallversicherungs-Bedingungen - wie auch die Modell-Bedingungen - schliessen daher gewisse Schäden an den Bandscheiben vom Versicherungskredit aus.

"Insgesamt ist die Bestimmung nicht grob diskriminierend. Der Verunfallte hat keinen Versicherungsanspruch.

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