Unfallversicherung 8 Stunden

Die Unfallversicherung 8 Stunden

beträgt nicht mindestens acht Stunden, sondern muss nur gegen professionelle Versicherer der obligatorischen Unfallversicherung (UVG) eingereicht werden. Mitarbeiter, die durchschnittlich weniger als 8 Stunden pro Jahr arbeiten. Freiwillig versicherte Mitarbeiter weniger als 8 Stunden pro Woche. Neben der Rundum-Betreuung rund um die Uhr gibt es auch so genannte Sektionsdeckungen.

Nicht alle Mitarbeiter sind in der "Nichtberufsunfallversicherung" versichert!

Beträgt die Wochenarbeitszeit jedoch weniger als 8 Stunden, gibt es keinen NBU-Schutz. Nichtberufsunfälle sind Arbeitsunfälle, die sich außerhalb der Arbeitszeiten ereignen. Gemäß der Unfallversicherungsverordnung sind Arbeitnehmer, die für einen Unternehmer mind. 8 Stunden pro Kalenderwoche arbeiten, auch für Arbeitsunfälle in ihrer freien Zeit durch die Berufsgenossenschaft mitversichert.

Abhängig vom Arbeitsverhältnis kann es sein, dass die "8-Stunden-Regel" für einige wenige Kalenderwochen eingehalten wird, aber nicht in der Zeit davor oder danach. Die Anzahl der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden ist zu errechnen. Gewähren die Unternehmer z. B. vierwöchigen Urlaub, sind höchstens 48 Arbeitstage möglich. Wenn der Mitarbeiter z. B. im Laufe des Jahres und für 504 Stunden regelmäßig gelebt hat, werden die 504 Stunden durch die 48 Kalenderwochen dividiert, was zu einem Durchschnittswert von 10,5 Stunden pro Kalenderwoche führt.

So ist es z. B. vorstellbar, dass diese Personen von Anfang Mai bis Ende Juni 224 Stunden arbeiten können, nicht aber in den anderen Jahren. Würden diese 224 Stunden über das Jahr verteilt, läge der Wochendurchschnitt bei 4,67 Stunden. Es wurde in der Praktik vereinbart, dass in solchen FÃ?llen nicht die gesamten 48 Kalenderwochen berÃ?cksichtigt werden, sondern nur die Kalenderwochen, in denen die Arbeit wirksam geleistet wurde.

Im vorliegenden Beispiel hat die betreffende Arbeitskraft 24 Arbeitswochen lang gearbeit. Der Durchschnittswert liegt bei 9,33 Stunden pro Jahr. Es wird empfohlen, die Unfallversicherung in die private Krankenversicherung aufzunehmen, wenn die Nichtberufsunfallversicherung nicht oder nicht offensichtlich vorhanden ist.

Unfall-Versicherung (UVG) Â | Kompensationskasse Sug

Gemäss dem Unfallversicherungsgesetz vom 21. Januar 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung für alle in der Schweiz tätigen Mitarbeiter verpflichtend. Alle Mitarbeiter, einschließlich Heimwerker, Auszubildende, Trainees, Freiwillige und in Ausbildungs- oder Behindertenwerkstätten arbeitende Menschen, sind pflichtversichert. Wer für einen Unternehmer zur Klärung seiner beruflichen Entscheidung arbeitet, ist auch für die Zeit seines Beschäftigungsverhältnisses sozialversichert.

Wer ein zusätzliches Einkommen erzielt oder ein zusätzliches Amt innehat, ist für diese Aktivität nach dem Bundesunfallversicherungsgesetz pflichtversichert. Soweit die Vergütung den in Artikel 8bis AHVV genannten Wert nicht überschreitet, kann auf eine gesonderte Unfallversicherung für diese Tätigkeiten verzichtet werden. Die Verzichtserklärung muss vorab in schriftlicher Form und mit Einwilligung des Auftraggebers gegenüber dem jeweils sachkundigen Versicherungsträger oder der UVG-Ersatzkasse abgegeben werden.

Familienangehörige, die keinen Geldlohn erhalten und keine AHV-Beiträge zahlen oder die nach Art. 1 Abs. 2 lit. a) und b) des BG vom 21. 6. 1952 über Familienbeihilfen in der Agrarwirtschaft vom 22. 6. 1952 als selbständige Landwirte behandelt werden, sind von der Pflichtversicherung nicht erfasst. Selbständige mit Wohnsitz in der Schweiz und deren Familienangehörige, die nicht pflichtversichert sind, können sich auf freiwilliger Basis absichern.

Je nach Versichertengruppe müssen die Mitarbeitenden bei der Unfallversicherung (SUVA) oder bei anderen anerkannten Versicherungsgesellschaften (Privatversicherer, Krankenkassen) abgesichert sein. Bei den anderen Versicherungen wurde ein Ersatzfonds eingerichtet. Sie gewährt die gesetzlich vorgeschriebenen Versorgungsleistungen an verletzten Arbeitnehmern, für deren Versicherungsschutz die SVU nicht verantwortlich ist und die nicht von ihrem Auftraggeber gedeckt wurden.

Auftraggeber, deren Unternehmen nicht bereits bei der SEVA gesetzlich abgesichert sind, stellen sicher, dass ihre Mitarbeiter bei einer Privatversicherung oder einer Krankenversicherung sind. Allerdings sind Mitarbeiter, deren Wochenarbeitszeit bei einem Unternehmer nicht mehr als 8 Stunden umfasst, nur gegen Arbeitsunfälle und -krankheiten abgesichert, wodurch Arbeitsunfälle auf dem Weg zum und vom Arbeitsplatz als Arbeitsunfälle angesehen werden.

In der Pflichtversicherung für Nicht-Arbeitsunfälle tragen die Mitarbeiter die Prämien. Entgegenstehende Vereinbarungen zugunsten der Mitarbeiter behalten wir uns vor. Der Auftraggeber schuldet den vollen Beitragsbetrag. Er zieht den Teil der Mitarbeiter vom Gehalt ab. Unternehmer, die ihre Mitarbeiter nicht vergewissern oder der SBVg die Aufnahme ihrer Tätigkeit nicht mitgeteilt haben, berechnen für die Zeit der Verspätung, längstens aber für fünf Jahre, eine Ersatzbelastung in der Größenordnung der zu zahlenden Prämie.

Die Summe wird doppelt so hoch sein, wenn die Unternehmer unentschuldbar von der Versicherungsverpflichtung zurückgetreten sind. Bei wiederholter Nichterfüllung der Verpflichtungen durch den Unternehmer kann eine Ersatzmünze in Höhe des drei bis zehnten Prämienbetrags berechnet werden. Der Auftraggeber ist zur Erteilung der notwendigen Informationen beizutragen. Informationen erhalten Sie bei den Unfallversicherern.

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