Unfallrente Berechnen

Berechnung der Unfallrente

So berechnet die Rentenversicherung beispielsweise die gesetzliche Bruttorente: Der Anspruch auf Rente beginnt immer nach der medizinischen Rehabilitation, d.h. in der Regel mit dem Beginn der Erwerbsfähigkeit. Der Rentenanspruch aus der Unfallrente errechnet sich aus dem Jahresarbeitsentgelt und der ermittelten Erwerbsminderung. Dann werde ich die Kalkulation anpassen.

Die Altersrente und die gesetzliche Unfallrente werden im Ruhestand berechnet, um eine Überdeckung auszuschließen. Bei einem Arbeitsunfall wird die Rente nach dem Prozentsatz der Erwerbsminderung berechnet und monatlich ausgezahlt.

Untersuchung der Unfall-Versicherung Wie wird die Summe einer Unfallrente errechnet?

Dieses Mal sind wir im Umfeld der obligatorischen Unfall-Versicherung und stellen uns der Fragestellung, wie die Summe einer Unfallrente errechnet wird. Ab wann wird eine Unfallrente bezahlt? Eine Unfallrente wird immer dann gewährt, wenn ein Berufsunfall, ein Unfall auf dem Weg zur und von der Arbeit oder eine berufsbedingte Krankheit dazu führt, dass man über einen längeren Zeitraum oder auf lange Sicht an einer Gesundheitsbeeinträchtigung leidet.

Mit dem Stichwort "für einen längeren Zeitraum" geht der Versicherer davon aus, dass die Ertragskraft nach der bevorstehenden Berufswoche - d.h. nach mehr als einem halben Jahr - um 20 von 100 reduziert wird. Wofür steht "Erwerbsminderung"? Für die Schätzung der Erwerbsminderung (MdE) wird eine Skalierung von 0 bis 100 verwendet.

Mit einem Betrag von "100" kann die Versicherungsnehmerin unter objektiven Gesichtspunkten keine Ertragsfähigkeit mehr ausüben. Dabei geht es nur darum, die Erwerbsminderung selbst ausreichend zu kompensieren und nicht um den damit verbundenen Einkommensverlust. Zur besseren Beurteilung der Ermittlung der Erwerbsminderung werden im Folgenden einige exemplarische Fälle beschrieben:

Wenn beide Thumbs vollständig verloren gehen, wird in der Regel ein MDD von 40 angenommen. In der Regel ist der Armverlust im Vorderarm mit einem Meridian von 50 verbunden. Der Ausfall beider Arme/Hände oder eines Armes und eines Beines entspricht einem Wert von 100 Punkten, aber nicht nur körperliches Leid kann zu einer Verringerung der Leistungsfähigkeit, sondern auch zu psychischen Behinderungen mit sich bringen.

In der Regel kommt es bei einer Konzentrationsproblematik mit geringen gesellschaftlichen Anpassungsproblemen zu einem MDW zwischen 30 und 42 Wie wird eine Unfallrente errechnet? Dabei sind für die Bemessung einer Unfallrente zwei konkrete Gesichtspunkte von Bedeutung: Die Bemessung der Pension bei einer Erwerbsminderung von 100: Bei einem völligen Erwerbsmangel, d.h. einem Erwerbsmangel von 100 Jahren, hat die Versicherungsnehmerin oder der Versicherungsnehmer Anrecht auf die volle Pension, deren Betrag 2/3 des Jahresverdienstes ausmacht.

Jahresverdienst aus Erwerbstätigkeit: Der Ausdruck "Jahresverdienst aus Erwerbstätigkeit (JAV)" bezieht sich auf die Vergütung, die ein pflichtversicherter Mitarbeiter in den zwölf vorangegangenen Lebensmonaten vor dem Versicherungsmonat, in dem das Ereignis eintrat, bezogen hat. Durch einen Arbeitsunfall am 15. August 2017 geht Herrn Unlück beide Waffen verloren und hat somit ein Anrecht auf die Auszahlung einer vollen Rente durch die AHV.

Hr. Unlück hatte im Jänner und Feber 2017 unbezahlten Kündigung. Seine Gesamteinnahmen im 12-Monatszeitraum betragen damit nur EUR 42 500. Weil der Kollege Unlück in zwei Monat kein Gehalt erhalten hat, ist für diese zwei Monatsblutungen das Durchschnittsgehalt der anderen 10 Monatsblätter zu verwenden. Daraus resultiert letztlich ein Jahresgewinn von: 31. 500 + 16. 500 = 40. 000 ?.

Sind die Selbständigen in der obligatorischen Berufsgenossenschaft mitversichert, muss ihr Erwerbseinkommen für die Ermittlung ihres Jahresverdienstes herangezogen werden. Auch wenn der Geschädigte nicht gegen Unfälle in der Selbständigkeit abgesichert war, sondern den Berufsunfall in der unselbständigen Erwerbstätigkeit erlitt, wird das Erwerbseinkommen aus der Selbständigkeit mitgerechnet. Für die Auszahlung der Unfallrente hat der Versicherer einen Höchstbetrag festgelegt.

Das Jahreseinkommen darf das Doppelte des zum Versicherungszeitpunkt gültigen Referenzwertes nicht überschreiten. Der Referenzwert beträgt derzeit 37. 540 in den neuen Ländern und 37. 700 in den neuen Jahren. Die Verdoppelung des Referenzwertes beträgt demnach 73. 080 in den Altländern und 84. 400 in den neuen Anrainerstaaten.

Damit beträgt die Höchstrente in Westdeutschland 4.060 ? und in Ostdeutschland 3.966,67 ?. Eine weitere Anhebung dieser Obergrenze durch die jeweiligen Träger der Unfallversicherung ist möglich, wenn sie dies in ihrer Statuten ausdrücklich vorsehen. Allerdings gibt es nicht nur einen Höchstbetrag für den Jahresverdienst, sondern auch einen Höchstbetrag.

Dies entspricht 60% des Referenzwertes für alle Versicherten, die bereits 18 Jahre sind. Der Mindestjahresverdienst für 15- bis 18-Jährige beläuft sich auf 40 % des Referenzwertes. Ausgestattet mit diesem Wissen ist die Kalkulation der Unfallrente nicht mehr besonders schwierig. Die (!) jährliche Vollrente bei einer Erwerbsminderung von 100 entspricht, wie bereits oben erwähnt, 2/3 des Jahresverdienstes.

Die jährliche Unfallrente für den Herren Unlück, dessen Jahresverdienst 39.500 ? beträgt, beträgt 26.333,33 ?. Monatsgenau berechnet bekommt Hr. Unlück also den Betrag von 1. 194,44 ?. Bei Menschen, deren Erwerbsminderung unter dem Wert von EUR 1.000 beträgt, wird die Pension entsprechend dem Verhältnis zwischen ihrer Erwerbsminderung und EUR 1.000 gekürzt Unter der Annahme, dass die Erwerbsminderung von EUR 1.000 nicht EUR, sondern nur EUR 1.000 beträgt, würde sich seine Unfallrente wie nachstehend errechnen::

Es wird die volle Pension in der Größenordnung von 26.333,33 pro Jahr ausgezahlt. Davon bekommt Hr. Inglück 30 Prozent (30/100). Damit beträgt die Jahresrente 7.900 und die Monatsrente 658,33 ?. Anhebung der Unfallrente in Sonderfällen: Bei Erfüllung aller folgenden Voraussetzungen kann die Unfallrente um 10% angehoben werden: hat keinen Rentenanspruch aus der Pflichtrentenversicherung.

Dazu müssen folgende Bedingungen erfuellt sein: Die Summen aus Unfall- und Arbeitslosenunterstützung I und/oder Arbeitslosenunterstützung II sind kleiner als die Übergangsleistung nach 46 Abs. 1 SGB ll. Bei Vorliegen dieser Bedingungen wird die Rente des Geschädigten für höchstens zwei Jahre auf die Hoehe des Uebergangsgeldes nach 46 Abs. 1 SGB II X anheben.

Für die Empfänger einer Unfallrente und eines Arbeitslosengeldes II ist es von Bedeutung, dass die Anhebung der Unfallrente nicht zu einer Reduzierung des Arbeitslosengeldes II beiträgt. Damit hat die Versicherten für einen maximalen Zeitabschnitt von zwei Jahren monatlichen Zugang zu dem ihm zustehenden Beitrag, z.B. wenn sie an einer Umschulung über die DSGe.....

Ist es möglich, mehrere Unfallpensionen zu beziehen? Eine versicherte Person kann auch mehr als eine Unfallrente aufbringen. Dies ist möglich, wenn die Erwerbstätigkeit einer Person durch verschiedene Arbeitsunfälle oder arbeitsbedingte Erkrankungen mehrmals eingeschränkt wurde. Wer z. B. bei einem Berufsunfall im Jahr 2015 alle Füße auf den Kopf stellt, bekommt eine auf der Basis einer Erwerbsminderung von 21 berechnete Unfallrente. 2018 geht der Unterarm verloren, wird eine zweite Unfallrente mit einer Erwerbsminderung von 50 errechnet.

In diesem Falle wird für jeden Versicherungsfalls ein neues Jahresarbeitsentgelt errechnet. Wäre das jährliche Arbeitseinkommen im ersten Unfall signifikant über dem des zweiten, könnte die Unfallrente 2015 trotz geringerer Erwerbsminderung im Jahr 2018 liegen. Um zu vermeiden, dass es einer Person mit mehreren kleinen Berufsunfällen besser geht als einer Person, die durch einen einzigen Berufsunfall ihre Vollbeschäftigung eingebüßt hat, gibt es einen Maximalbetrag für die Auszahlung von mehreren Arbeitsunfallpensionen.

Insgesamt darf der Betrag der Unfallrente 2/3 des ihnen zugrundeliegenden Jahresverdienstes nicht überschreiten. Bei jeder Anpassung der Rente der Pflichtrentenversicherung werden auch die Unfallbeträge nachgestellt. Dies geschieht nicht nur zur selben Zeit, sondern auch in gleichem Umfang. Damit werden die Unfallpensionen zum 01.07. einmal im Jahr um den selben Satz wie die Pensionen der Pflichtrentenversicherung nachgestellt.

Dies geschieht durch die Steigerung des Jahresergebnisses. Wenn zum Beispiel die Rente um 2% steigt, steigt auch das Jahreseinkommen um 2%. Dadurch wird letztendlich auch die Unfallrente um 2% angehoben.

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