Sportversicherung

Versicherung für den Sport

Auch der Sportverein versichert Sie? Zu diesem Zweck haben wir mit der ARAG einen Sportversicherungsvertrag abgeschlossen. Die Inhalte dieser ABC to Sports Insurance sollen Sie bei allen Fragen zum Versicherungsschutz unterstützen. Die vollständige Version sowie eine Zusammenfassung für Trainer und Coaches über die Leistungen der Sportversicherung finden Sie hier. Der Sport macht Spaß, hält sich fit, stärkt den Teamgeist, weckt Emotionen und kann die Grundlage für eine Karriere sein.

Sportversicherung: Private / über den Club

Rund 1,5 Mio. Menschen pro Jahr sind beim Sport in einen Unfall verwickelt - die meisten von ihnen erleiden zudem kostspielige materielle Schäden. Vor allem Menschen, die einen relativ riskanten Sport ausüben, sollten daher eine Sportversicherung abschliessen. Dazu zählen unter anderem folgende Sportarten: Besonders Freizeitathleten, die in einem Club regelmässig Sport treiben und unfallbedrohte Sportaktivitäten ausüben, sollten eine Sportversicherung abschliessen.

Dabei muss jedoch im Vorfeld geklärt werden, welche Versicherungen Sinn machen und welche Sportversicherung sich überhaupt auszeichnet. Auf jeden Falle ist zu beachten, dass die Unfallfolgekosten für den Athleten relativ hoch sein können - unabhängig davon, ob er sich oder andere verletzten hat. Aufgrund der unterschiedlichen Formen der Sportversicherung ist es nicht möglich, eine allgemeine Stellungnahme zum Umfang der Versicherung abzugeben - darüber hinaus sind bei den jeweiligen Sportversicherern unterschiedliche Lebensbereiche abgesichert.

Eine konventionelle Privathaftpflichtversicherung, die für den Breitensport nicht notwendigerweise ausreichend ist, kann zum Beispiel durch eine Sportversicherung erweitert werden. Damit werden z.B. die Unfallkosten abgedeckt, die Sie im Zuge Ihres Sports anrichten. Besonders lohnenswert ist die Krankenversicherung, wenn die von Ihnen betriebene Disziplin von Ihrer persönlichen Haftung ausgelassen wird.

Zum Beispiel werden diese Disziplinen hier in der Regel behandelt: Ein versichertes individuelles Trainingsprogramm ist eine Ausbildungseinheit eines Einzelmitglieds im Sinne der jeweiligen Sports. In der Regel wird das individuelle Trainingsprogramm zur Vorbereitung auf kommende Wettbewerbe durchlaufen. Die Ausbildung muss jedoch vom Ausbilder oder vom Vorstand bestellt werden, damit sie von der Sportversicherung übernommen werden kann.

Welche Leistungen sind nicht gedeckt? Die Sportversicherung deckt nicht z.B. den Verlust von Eigentum. Die Betroffenen können nur über die Haushaltsversicherung des Clubs oder die Sportstättenversicherung den Anspruch zu begleichen versuchs. Fährt ein Elternteil mit seinem Kind zu sportlichen Anlässen, ist er als Hilfspersonen mitversichert, wenn er einem vom Club veranstalteten Transportdienst zugewiesen wurde.

Für private Reisen zur Messe sind die Familienangehörigen nicht von der Sportversicherung erfasst. Für Athleten gibt es eine Vielzahl von Versicherungsmöglichkeiten, die sie nutzen können, um sich zu versichern, ihrem Freizeitbeschäftigung auf entspannte Weise zu nachgehen. Wir haben in der nachfolgenden Übersicht die Versicherungsarten aufgeführt, die vor allem für Athleten, aber grundsätzlich für alle von Bedeutung sind. Weil Sport durchaus von der Erwerbsunfähigkeit ausgenommen werden kann, gibt es für die Betreffenden alternativ die nachfolgenden Richtlinien:

Meistens ist es auch sinnvoll, eine Sportversicherung mit dem Club einzugehen. Dabei werden oft unterschiedliche Richtlinien untereinander kombiniert und bieten den Athleten einen umfassenden Schutz. Zum Beispiel heißt es: Sie müssen nicht an den Club angebunden sein, aber Sie können auch eine Privatsportversicherung abschliessen. In der Regel werden damit Schadenersatzansprüche bezahlt, die im Zusammenhang mit Ihrem Sport entstehen - es sei denn, sie sind durch Ihre Haftpflichtversicherung gedeckt.

Wenn Sie als Athlet Mitglied eines Vereins sind, können Sie in der Nähe dieses Vereins in der Schweiz in der Schweiz auch eine Sportversicherung abschliessen. Versichert sind der Sportclub oder der Sportverband zusammen mit seinen Angestellten und Mitwirkenden. Die Verbandsversicherung bietet in der Praxis einen aus mehreren Versicherungszweigen bestehenden Schutz. Neben der Haftungshaftpflichtversicherung beinhaltet die Richtlinie auch eine sportliche Unfallversicherung über den Club.

In der Regel werden alle Tätigkeiten abgedeckt, die in der Vereinsstatuten geregelt sind. Neben dem Trainieren sind dies auch die vom Club organisierten Turniere. Bei festlichen Veranstaltungen, die nicht nur für Clubmitglieder und deren Verwandte, sondern für alle offen sind, kann der Versicherungsvertrag durchbrochen werden.

Im Übrigen: In den meisten FÃ?llen ist der Deckungsschutz der Sportversicherung nicht auf einen Bestimmungsort zurÃ? Deshalb können in der Regel auch grenzüberschreitende und überregionale Ereignisse im Zuge des Sports gedeckt werden - dies ist jedoch oft nur der fall, wenn die Maßnahme von einem der staatlichen Sportverbände oder den Landessportverbänden abgedeckt wird.

Auch die Hin- und Rückfahrt zum und vom Austragungsort ist gesichert. Doch: Nationale und vertikale Wettkämpfe, die in der Regel vom Verband oder dem International Sports Federation organisiert werden, sind nicht durch eine eigene Clubversicherung mitversichert. Vielmehr kommt der Versicherungskredit des jeweiligen Organisators zur Anwendung. In den meisten Fällen wird die Sportversicherung über den Club als Zusatzversicherung für den Athleten angesehen.

Die Privathaftpflichtversicherung sollte daher in jedem Falle geschlossen werden, damit auch Schadenersatzansprüche außerhalb des Sportbereichs abgedeckt werden können. Die Sportversicherung ist nur so lange gültig, wie der entstandene Sachschaden im Umfang der betriebenen Sportarten verursacht wird. Wenn Sie eine Sportversicherung abschließen wollen, ist es unerlässlich, dass Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Voraus durchlesen. Weil das Versicherungunternehmen bereits bei der Sportlerunfallversicherung einen Unfallgeschehen möglicherweise mit ganz anderen Blickwinkeln als der Versicherten auffasst.

So schliessen z. B. viele Vereine eine Verletzung durch "Selbstbewegung" aus - zum Beispiel, wenn man beim Laufen den Knöchel verdreht. Bevor jedoch eine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen wird, muss geklärt werden, welche Sportaktivitäten von der Versicherung abgedeckt sind und welche von Anfang an nicht. Inwieweit und welche Sportaktivitäten letztlich ausgenommen sind, ist in der Regel den vertraglichen Bedingungen der jeweiligen Privathaftpflichtversicherung zu entnehmen.

Wie die Haftpflichtversicherung schliesst auch die Invalidenversicherung unterschiedliche Arten von sportlichen Aktivitäten aus. Dies sind meist hochgefährliche Sportaktivitäten wie z. B. Kickboxing und Boxtraining, besondere Pferdesportarten sowie Extremmotorsportarten. Sogar Sportaktivitäten mit einem sehr hohen Unfallrisiko sind in der Regel ausgelassen. Treiben die Betroffenen überhaupt etwas mit? Was für eine Art von Freizeitsport ist das?

Was ist das Unfallpotenzial dieser Disziplin? ¿Wie oft wird der Sport ausgeübt? In konventionellen Sportaktivitäten wie Fussball, Jogging oder Handball sind die Erkrankten in der Regel ohne Probleme sozialversichert. Bei gefährlichen Sportaktivitäten - wie z.B. Bergsteigen oder Duschen - ist in der Regel ein Zuschlag zu erwarten. Jeder, der während der Auditierung keine wahrheitsgetreuen Informationen gibt, gefährdet seinen Versicherten.

Dann kann der Versicherungsvertrag gekündigt und die Pension abgelehnt werden.

Mehr zum Thema