Schwerbehinderung Tabelle

Tabelle der Schwerbehinderung

Der Grad der Invalidität oder die Verringerung der Arbeitsunfähigkeit kann in einer Tabelle nachgelesen werden. Die so genannte GdS-Tabelle enthält die Krankheiten, für die es Krankheiten gibt. Die Tabelle zeigt den Grad der Behinderung aufgrund der Sehschärfe. Die GdB-Tabelle dient dazu, jeder Gesundheitsstörung ein individuelles GdB zuzuordnen. Erkundigen Sie sich, welche Altersgrenzen gelten (siehe Tabellen).

Wann qualifiziere ich mich als Schwerbehinderter?

Fünftägiger Zusatzurlaub, verstärkter Entlassungsschutz und das Recht auf Ablehnung von Überstunden: Menschen mit einer schweren Behinderung haben Sonderrechte am Arbeitsplatz. Aber viele nicht - weil sie die schwere Behinderung verbergen oder nicht einmal wissen, dass sie eine Behinderung oder Erkrankung haben, die als schwere Behinderung angesehen wird. In Deutschland sind rund eine Millionen Menschen mit schweren Behinderungen in den Betrieben tätig - und zwar in Deutschland.

Viel häufiger gibt es nicht gemeldete Fälle: Viele der Betroffenen verbergen ihre Invalidität aus Beschämung oder Furcht vor Benachteiligungen vor ihrem Vorgesetzten. Anderen ist vielleicht nicht einmal bekannt, dass eine ihrer Begrenzungen oder Erkrankungen bereits als eine Invalidität oder gar eine schwere Invalidität angesehen wird. Viele Menschen erinnern sich an Menschen im Kinderrollstuhl oder mit einer psychischen Erkrankung.

Aber auch ein überlebter Krebs, Zuckerkrankheit, Rheumatismus, Depression, Ohrgeräusche oder eine starke Übelkeit können Gründe für eine Depression sein. Die Definition des Begriffs Schwerbehinderte lautet: Strafen wie "Sie ist zu 80% schwerbehindert", die wir alle kannten. Es handelt sich dabei nicht um einen Prozentsatz, sondern um den "Grad der Invalidität". Es geht in Zehnergruppen von 20 auf der einen Seite bis hin zu 10er Schritten von 20 auf die anderen. So wäre die Feststellung "Sie hat einen Invaliditätsgrad von 80" korrekter.

Die sogenannte GdS-Tabelle gibt einen ungefähren Überblick darüber, wie hoch der Invaliditätsgrad bei welchen Erkrankungen ist. Das Kürzel GdS steht für "Grad der Schadensfolgen". Diejenigen, die einen gewissen Invaliditätsgrad haben, sind nicht notwendigerweise "schwerbehindert". Nur Menschen mit einem Invaliditätsgrad von 50 oder mehr werden als Schwerbehinderte betrachtet.

Liegt der Invaliditätsgrad unter 50, aber wenigstens 30, kann die betreffende Person unter gewissen Voraussetzungen wie eine schwerbehinderte Person behandelt werden. Das Ausmaß der Invalidität gibt an, inwieweit die physischen, mentalen oder emotionalen Fähigkeiten beeinträchtigt sind. Achtung: Mehrere Beeinträchtigungen/Krankheiten können den Invaliditätsgrad steigern, werden aber nicht nur zusammengezählt.

Bei mehreren Behinderungen steigt der Invaliditätsgrad. Beispiel: Mittelgradstottern mit einem GdS von 20 und neurodermitische Erkrankungen mit einem GdS von 40 führen nicht zwangsläufig zu einem Invaliditätsgrad von 60, die vollständige GdS-Tabelle ist hier im Internet verfügbar. Folgendes Beispiel zeigt: Ein Rückenschaden ohne Bewegungseinschränkungen führt nicht zu einem GdS-Wert, ein Rückenschaden mit Geh- oder Stehbehinderung jedoch zum Höchstwert von 100 Welche Rechte haben stark behinderte Menschen im Betrieb?

Was ist die Ursache für eine Depression? Die Mehrheit der Menschen mit Behinderungen ist nicht mit einer Invalidität zur Welt gekommen, sondern hat sie im Verlauf ihres Arbeitslebens erlangt. Die Invalidität kann durch Beruf oder z.B. durch einen Freizeitunfall hervorgerufen werden. Meistens ist die Invalidität auf eine langwierige Erkrankung zurückzuführen.

Durch die hohe Arbeitslast steigen insbesondere die durch psychische Störungen verursachten Nachteile. Inwiefern wird eine (schwere) Behinderung nachvollzogen? Warum benötige ich den Personalausweis eines Schwerbehinderten? Der Grund dafür ist, dass Menschen mit Schwerbehinderung nur dann gewisse Vorteile erhalten, wenn sie wie alle anderen am Berufs- und Gesellschaftsleben Teil haben. Was sage ich meinem Auftraggeber?

Erstens: Niemand muss eine schwere Behinderung allein aufdecken. Doch: Nur wenn der Auftraggeber davon Kenntnis hat, kann er den angemessenen Ausgleich für Nachteile einräumen. Ein formloser Brief an die Personalabteilung mit einer Abschrift des Personalausweises der schwerstbehinderten Person genügt für die Meldung. Wenn Sie Bedenken haben oder sich nicht sicher sind, können Sie sich von dem ausgewählten Vertreter der Schwerstbehinderten im Unternehmen unterstützen lassen.

Allerdings sollte die Schwerbehinderung in jedem Falle bis zum Zeitpunkt der Beendigung offengelegt werden: Die Entlassung von Schwerbehinderten kann der Auftraggeber nur mit Zustimmung des Integrationsbüros vornehmen. Bei den Sonderrechten für Menschen mit Schwerbehinderung handelt es sich nicht um eine freundliche Genehmigung der Unternehmer, sondern um anwendbares Recht. Wird sie von einem Unternehmer nicht bewilligt, handelt es sich um einen Verstoß gegen das Gesetz.

Insbesondere große und mittelständische Betriebe haben auch ein großes Potenzial, eine ausreichende Anzahl von schwerbehinderten Menschen zu beschäftigen: Sie werden auch von den Integrationsstellen unterstützt, wenn es darum geht, die Jobs an die Belange schwerbehinderter Menschen anzupassen. Sie werden von Ihrer gewerkschaftlichen, der Schweren Behindertenvertretung oder dem Gesamtbetriebsrat unterstützt und qualifiziert beraten. Sie finden auf der Website tagesaktuelle Nachrichten und Informationen rund um das Themengebiet Invalidität und eine Stellenbörse.

Hinweise für Menschen mit Behinderungen und Arbeitnehmer, die von Behinderungen bedroht sind. Die Informationen umfassen die Lage von Schwerbehinderten auf dem Weltmarkt, die Rehabilitierung und die Rechtsgrundlagen für die Wiedereingliederung in den Beruf sowie die Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen mit Behinderungen.

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