Schmerzensgeld Prellung Arm

Entschädigung für Schmerzen und Leiden Prellung Arm

auf dem Kopf, blaue Flecken an der linken Schulter und am Arm, leichte Verstauchung und Belastung der Halswirbelsäule. Wenn die Schulter gequetscht ist, kann eine Entschädigung für Schmerzen und Leiden gerechtfertigt sein. Vor dem Landgericht forderte der Patient von seinem Hausarzt eine Schmerzensgeldleistung. Entschädigung für Schmerzen und Leiden zahlen (siehe auch Kasten unten). Prellungen an Gehirn, Kopf, Arm und Hüfte.

Undiagnosed Compartment Syndrom: 50.000 Entschädigung für Schmerzen und Leiden nach einer Amputation des Vorderarms.

Die Hausärztin oder der Arzt muss nach einer Gipsschienentherapie die Wahrscheinlichkeit eines Fachsyndroms in der Nachbehandlung berücksichtigen, wenn der Betroffene typ. symptomatisch ist. Bei unklarer Symptomatik kann dies als schwerwiegender Therapiefehler angesehen werden, für den der Betroffene Anspruch auf eine Entschädigung von EUR 50000,- haben kann, wenn er durch den medizinischen Fehler seinen rechten Oberarm einbüßt.

Fakten des Falles: Im Monat März 2012 hatte die Klägerin bei einem Verkehrsunfall ein Aufpralltrauma an seinem rechten Vorderarm erlitten. Diese wurden nach der Diagnosestellung eines blauen Flecks am rechten Unterarm/Bogen und an der rechten Seite durch eine Putzschiene immobilisiert. Bei der Nachbehandlung durch die beschuldigten Allgemeinmediziner kam es etwa eine ganze Woch nach dem Unglück zu einer deutlichen Anschwellung, einem Bluterguss und einer Bewegungsreduktion am rechten Vorderarm.

Darüber hinaus meldete der Antragsteller starke Beschwerden. Dem behandelnden Hausarzt wurde die Schiene erneuert und ein schmerzstillendes Mittel verschrieben. Nach drei Tagen ging der Beschwerdeführer wieder in die Arztpraxis, weil sein rechter Arm stark angeschwollen und meist drucksensitiv war. Dann wurde er an einen ansässigen Operateur verwiesen und am gleichen Tag von ihm an eine Ambulanz verwiesen, in der ein Advanced-Compartment-Syndrom am rechten Vorderarm festgestellt wurde.

Der rechte Vorderarm des Beschwerdeführers musste im Zuge der Nachbehandlung abtrennen. Die Klägerin fordert von den Angeklagten Schadenersatz, einschließlich Schmerzensgeld in Höhe von EUR 60.000. Bei den Hausärzten war die Wahrscheinlichkeit eines Fachsyndroms aufgrund von Behandlungsfehlern zu spat in Erwägung gezogen worden. der Facharzt hatte die Wahrscheinlichkeit eines Fachsyndroms zu spat. Die Hausärztin, die die Klägerin behandelt, hätte die Gelegenheit haben sollen, etwa eine Wochen nach dem Unglück im Zuge der nachträglichen Pflege ein Abteilsyndrom zu klären.

Damals hatte die Klägerin zum ersten Mal ein Bluterguss entwickelt und hatte massive Beschwerden. In diesem Fall hätte der behandelnde Mediziner den Beschwerdeführer auf das Fachsyndrom hin überprüfen und ihn gegebenenfalls sofort zur operativen Versorgung weiterleiten sollen. Wegen des schwerwiegenden Bearbeitungsfehlers profitiert der Antragsteller hier von einer Umkehrung der Beweislast.

Daher ist davon auszugehen, dass die anderen gravierenden Therapiefolgen, vor allem die notwendige amputierte rechte Unterarmseite, auf die falsch verspätete Therapie des Kompressionssyndroms zurückgehen. Nach dem Betrag ist eine Schmerzensgeldleistung von EUR 50000 erforderlich und sinnvoll. Die Klägerin wird für den Rest ihres Lebens mit den durch die Abtrennung verursachten Behinderungen aufwachsen.

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