Rente wegen Berufsunfähigkeit

Invalidenrente

BU-Rente Rente Rente aufgrund von Berufsunfähigkeit. Rente aufgrund von teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit. Pension aufgrund verminderter Erwerbsfähigkeit (verminderte Erwerbsfähigkeitsrente). Pension wegen verminderter Erwerbsfähigkeit bei Berufsunfähigkeit. Für eine Teilinvalidenrente im Falle einer Berufsunfähigkeit müssen Sie sich schriftlich oder online anmelden.

Halb Arbeitskräfte - halb Pension

Können Sie nur in begrenztem Umfang erwerbstätig sein, haben Sie möglicherweise Anspruch auf eine Teilinvalidenrente. Teilbehinderte sind diejenigen, die auf absehbare Zeit aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen nicht mehr für drei, aber nicht mehr für sechs Arbeitsstunden pro Tag arbeitsfähig sind. Für die teilweisen Erwerbsminderungen ist die Rente um die Hälfte höher als die Rente für die vollständige Erwerbsminderungen.

Wenn Sie aufgrund einer teilweisen Einschränkung der Erwerbsfähigkeit neben einer Rente ein weiteres Gehalt haben, kann sich dies auf Ihre Rente auswirkt. Wer zwischen drei und sechs Arbeitsstunden pro Tag arbeiten könnte, aber wegen fehlender Teilzeitarbeit erwerbslos ist, hat möglicherweise Anrecht auf eine volle Invalidenrente. Dann können Sie aufgrund des geschlossenen Arbeitsmarkts eine Rente für eine volle Einschränkung der Erwerbsfähigkeit erhalten, auch wenn Sie aus ärztlicher Sicht nur zum Teil arbeitsunfähig sind.

Andererseits ist die Arbeitsmarktsituation egal, ob Sie noch mind. sechs Arbeitsstunden pro Tag leisten können; Sie haben dann keinen Anspruch auf eine Rente. Wenn Sie zu dieser Personengruppe zählen, dann ist für Sie eine Treuhandverordnung anwendbar: Im Falle von Gesundheitseinschränkungen können Sie aufgrund einer teilweisen Einschränkung der Erwerbsfähigkeit bei Berufsunfähigkeit eine Rente nur in Ihrer früheren Tätigkeit erhalten. Die Rente wird an die Versicherten ausgezahlt, die ihren früheren Ausbildungsberuf nicht mehr oder nur noch weniger als sechs Std. pro Tag ausÃ??ben können, ihn aber dennoch mÃ?

Allerdings wird hier von Ihrer Rentenversicherung geprüft, ob von Ihnen eine andere Stelle zu erwarten ist. Dies muss Ihrer Leistung und Ihren Möglichkeiten entsprechend und für Sie in Bezug auf Ihre Bildung, Ihre bisherige Berufstätigkeit und die erreichte gesellschaftliche Position angemessen sein. Es ist immer sinnvoll, einen Berufsstand zu wählen, für den Sie durch eine erfolgreiche Berufsausbildung oder Umschulung durch Wiedereingliederung qualifiziert wurden.

Ärztliche Anforderungen

In diesem Falle kann eine Erwerbsminderungsrente das Gehalt ganz oder in Teilen ersetzt werden, wenn das gesetzliche Rentenalter noch nicht ausgeschöpft ist. Der Versicherungsnehmer hat ein Anrecht auf eine volle Invalidenrente, wenn er aufgrund von Krankheiten oder Invalidität weniger als 3 Arbeitsstunden pro Tag unter den normalen Gegebenheiten des allgemeinen Arbeitsmarkts für einen unvorhersehbaren Zeitraum leisten kann.

Zusätzlich zu den ärztlichen Anforderungen müssen die Versicherten auch die generelle Wartefrist von 5 Jahren und in den letzen 5 Jahren vor Auftreten der Einkommensminderung 3 Jahre mit obligatorischen Beiträgen einhalten. Stellt man auf dem allgemeinen Arbeitsmarktsystem eine Restkapazität von weniger als drei Arbeitsstunden fest, ist die vollständige Verringerung der Erwerbsfähigkeit gegeben. Versichert sind auch Personen, die aufgrund der Natur oder des Schweregrads der Invalidität nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarktsektor arbeiten können, z.B. Menschen mit Behinderungen, die in anerkannter Behindertenwerkstatt oder in Behindertenwerkstätten oder in Behindertenwerkstätten oder in Heimarbeit für diese Institutionen sowie in Institutionen, Wohnheimen oder ähnlichen Institutionen arbeiten und regelmäßig eine bestimmte Leistungsbereitstellung haben.

Die vollständige Arbeitsunfähigkeit wird auch für Versicherte angenommen, die vor Ablauf der allgemeinen Wartefrist während der Zeit der erfolglosen Integration in den allgemeinen Arbeitsmark bereits vollständig arbeitsunfähig waren. Der Zeitraum der allgemeinen Wartefrist ist 5 Jahre. Die generelle Karenzzeit umfasst die Beitragszeiträume (Pflichtbeitragszeiten einschließlich Erziehungszeiten und Zeiträumen mit Freiwilligkeit ), Ersatzzeiträume, Zeiträume aus einer erfolgten Rentenanpassung, Zeiträume aus einem Rentensplit zwischen Ehepartnern oder registrierten Partnern und Zeiträume aus Ergänzungszeiträumen von 450 Euro Arbeitsplätzen (Minijobs).

Versichert sind Personen, die vor Ablauf der allgemeinen Wartefrist bereits vollständig arbeitsunfähig waren und seitdem ohne Unterbrechung vollständig arbeitsunfähig waren, haben auch dann Anrecht auf eine Rente bei vollständiger Arbeitsunfähigkeit, wenn sie die Wartefrist von 20 Jahren vollendet haben. Die Versicherten können unter gewissen Bedingungen die Mindestversicherungsdauer (Wartezeit) von 5 Jahren frühzeitig einhalten. Dies ist der Falle, wenn die Versicherten durch einen Arbeitsunfall oder eine berufsbedingte Krankheit, durch Schäden am Militärdienst oder Zivildienst oder durch politische Haft arbeitsunfähig geworden sind.

Ein Einzelbeitrag zur Pensionsversicherung reicht hier prinzipiell aus, aber im Falle eines Arbeitsunfalls oder einer eintretenden berufsbedingten Krankheit nur, wenn Sie zum Unfallzeitpunkt oder bei Krankheit pflichtversichert waren; ansonsten müssen Sie in den vergangenen 2 Jahren zuvor mind. 1 Jahr Zwangsversicherungsbeiträge für eine Versichertenbeschäftigung oder eine Versichertentätigkeit bezahlt haben.

Eine vorzeitige Erfüllung der Wartefrist liegt auch vor, wenn die Versicherten innerhalb von 6 Jahren nach Abschluss der Berufsausbildung vollständig arbeitsunfähig geworden sind und innerhalb der letzen 2 Jahre vor dem Eintreten der Vollarbeitsunfähigkeit einen Nachweis erbringen können, dass sie innerhalb der vergangenen 2 Jahre einen Pflichtbeitrag für die Dauer von mind. einem Jahr geleistet haben. Die Frist von 2 Jahren vor Auftreten der vollständigen Einkommenseinbuße wird um Schulzeiträume nach Abschluss des XVII. Lebensjahres bis zu 7 Jahren erweitert.

Um den speziellen Versicherungsanforderungen gerecht zu werden, müssen in den vergangenen 5 Jahren vor Auftreten der Minderung der Erwerbsfähigkeit 3 Jahre mit Pflichtversicherungsbeiträgen zur Verfügung stehen. Die Frist von fünf Jahren wird um Kreditlaufzeiten und Kreditlaufzeiten aufgrund von Erziehung erweitert. Ein Pflichtbeitragszeitraum von drei Jahren ist nicht vorgeschrieben, wenn die Minderung der Erwerbsfähigkeit auf ein Ereignis zurückzuführen ist, durch das die generelle Wartefrist als verfrüht eingestuft wird (z.B. ein Arbeitsunfall).

Bei Versicherten, die die generelle Wartefrist bereits vor 1984 eingehalten haben, haben sie auch ohne drei Beitragspflichtjahre in den vergangenen fünf Jahren Anrecht auf eine volle Invalidenrente, wenn für jeden Monat vom I. Jänner 1984 bis zum Vormonat vor dem Entstehen der vollständigen Invalidenrente entweder beitragspflichtige oder beitragsunabhängige oder berück sichtliche Zeiträume gezahlt werden, so dass gegebenenfalls ein Anrecht auf eine bereits vor 1984 bezogene Erwerbsminderungsrente auch durch ununterbrochene beitragspflichtige Leistungen aufrecht erhalten werden kann.

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