Progression bei Invalidität

Fortschritt bei Invalidität

Die Kosten, die im Falle einer Invalidität bis zum Lebensende reichen können, jetzt mit noch mehr Nutzen durch höhere Progression. Der Invaliditätsgrad wird von der Mitgliederbesteuerung als Prozentsatz des Verlustes festgelegt. riff "Progression" bedeutet, dass die ausgezahlte Summe nicht linear zum Invaliditätsgrad ist, sondern einen anderen Verlauf nimmt. Bei der Unfallversicherung geht es in erster Linie darum, bei einer schweren Invalidität versichert zu sein. Unfallbedingte Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit (Invalidität).

Eine Invalidität durch Krankheiten oder Unfälle ist für alle drastisch.

Der PREVEA-Schutz schützt Sie vor den wirtschaftlichen Auswirkungen eines Unfalls oder einer Erkrankung. Durch Invalidität oder Tod fallen in der Regel Aufwendungen an, die nicht durch eine Krankenkasse erstattet werden. Bei PREVEA bekommen Sie den vereinbarten Betrag ausgezahlt und können ihn kostenlos nutzen. Medizinische Theorie der Invalidität: Dies ist ein Maß für die Einschränkung der Leistungen eines Kranken (Invalidität).

Der Invaliditätsgrad wird auf der Grundlage einer Gliedmaßenskala ermittelt (siehe Unfallverhütung VVEA) und ist daher von einer durch die IV bestimmten Arbeitsunfähigkeit abhängig. Beispiel: Ein Kieferorthopäde bestätigt, dass ein Pflegebedürftiger eine medizinisch-theoretische Behinderung von 30% hat. Nach der Beurteilung der IV ist der Pflegebedürftige jedoch zu 90% erwerbsfähig und erhält daher keine IV-Rente.

Progression: Die Kapitallebensversicherung PREVEA Accident beinhaltet eine Progression von bis zu 350% (bis zum Alter von siebzig Jahren). Dadurch wird gewährleistet, dass die Invaliditätsleistungen bei höherem Grad der Invalidität unterproportional steigen. Der Grad der Invalidität wird anhand der Gliedmaßenskala gemessen (siehe VBS PREVEA Unfall). Der Fortschritt setzt mit einem Grad der Invalidität von 26% ein.

Damit werden bei einer ärztlich-kundlichen Invalidität von 26% nach der Progressionsskala (siehe BG PREVEA-Unfall) nicht 26%, sondern 27% der Versicherungssumme erstattet. Im Falle einer Invalidität von 50% sind 75% der Versicherungssumme bereits ausgezahlt. Bei Vollinvalidität bekommen Sie 350% der Versicherungssumme.

Das Invaliditätsgeld ist eine Pauschalzahlung.

Das Invaliditätsgeld ist eine Pauschalzahlung. Er wird ausgezahlt, wenn der Arbeitsunfall zu einer nachhaltigen Verschlechterung der physischen Leistungsfähig- keit (Invalidität) der betroffenen Personen auftritt. Je nach Invaliditätsgrad kann die Höhe der Deckungsleistung leicht und verständlich ermittelt werden. Bewertungsgrundlage für den Invaliditätsgrad ist die so genannte Struktursteuer. Dieser bestimmt, wie viel von der abgestimmten Gesamtsumme der Versicherte bekommt, z.B. wenn ein bestimmtes Glied verloren geht oder beschädigt wird.

Hierbei wird nahezu jedem Teil des Körpers ein gewisser Grad an Behinderung zugewiesen, der eingestellt wird, wenn dieser Teil des Körpers völlig inoperabel ist. Die Performance kann progressiv weiter gesteigert werden. Ab einem gewissen Grad der Invalidität (in der Regel ab 25%) gilt das Mehrfachleistungsprinzip - zusätzlich wird die Versicherungssumme für die Erstattungsrechnung multipliziert. Zusätzlich zu den Skalen 300% und 500% gibt es mehr als ein weiteres D1 weitere Progressionsskalen auf dem Weltmarkt (von 125% bis 1000%).

Doch Vorsicht: Eine große Progressionsskala kann für einige sparsame Versicherungsinteressenten der Grund sein, einer sehr niedrigen Versicherungssumme zuzustimmen, z. B. 20.000 Euro mit einer 1000%igen Skala. Für Schadensfälle mit geringerem Schweregrad der Invalidität werden dann entsprechende geringe Leistungsbeträge gezahlt. Mit zunehmendem Grad der Invalidität und höherem Verlauf ist die vertragliche Leistungshöhe gestiegen.

Im Falle einer starken Invalidität sind besonders große Finanzmittel erforderlich, um das Umweltumfeld an die neuen Umstände anpassen zu können.

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