Private Unfallversicherung Steuererklärung

Unfallversicherung Steuererklärung

Wurde die Police aus privaten Gründen abgeschlossen, handelt es sich um Sonderkosten. Die Unfallversicherung besteht aus drei Arten, die steuerlich jeweils unterschiedlich behandelt werden: Die abzugsfähigen Prämien umfassen die private Unfallversicherung. Ein Anspruch auf Beiträge zur Unfallversicherung besteht, wenn diese Versicherungen nur private Risiken abdecken. ("abzüglich der gesetzlichen Versicherungssteuer und eventueller Ratenzahlungszuschläge") zuzüglich nicht garantierter Gewinnbeteiligung.

Unfall-Versicherung

Die Unfallversicherung besteht aus drei Arten, die alle unterschiedlich steuerlich behandelt werden: Die Unfallversicherung zur Deckung privater Gefahren kann als Vorsorgeaufwand im Rahmen der Sonderkosten abgezogen werden. Übernimmt die Unfallversicherung die Berufsrisiken? Sind private und geschäftliche Gefahren durch eine Versicherungspolice gedeckt, muss die Versicherungssumme umgerechnet werden. Diese Aufschlüsselung erfolgt nach den Informationen des Versicherungsunternehmens.

Liegen keine Informationen über die Umlage der Kosten der Versicherung vor, ist eine 50%ige Umlage nicht zu widersprechen.

Abzugsfähigkeit der Prämien für die Versicherung

Bei der jährlichen Steuererklärung handelt es sich um eine Belästigung für viele Menschen. Oftmals zahlt sich der Arbeitsaufwand jedoch aus, denn es locken Steuerrückerstattungen vom Fiskus. Versicherungsprämien können unter gewissen Voraussetzungen auch für steuerliche Zwecke einforderbar sein. Zusätzlich zu den Privatversicherungen können auch Berufsversicherungen in die Steuererklärung aufgenommen werden. Letzteres kann als erfolgsabhängiger Kostenaufwand ausgewiesen werden.

Beitragszahlungen zur Privatversicherung hingegen können in der Regel als Sonderaufwand oder als so genannte Pensionsaufwendungen abgezogen werden. Dazu gehören auch die Beitragszahlungen zur gesetzlichen und privaten Altersvorsorge. Derzeit können die anfallenden Kosten bis zu 76 Prozentpunkten abgezogen werden - bei Einzelpersonen bis zu einem Höchstbetrag von EUR 15.000 bzw. bei Eheleuten bis zu EUR 15.000.

Andere Pensionsaufwendungen: Darunter fallen unter anderem Beiträge für die Bereiche Arbeitslosigkeit, Langzeitpflege, Gesundheit, Unfall, Beschäftigung und Berufsunfähigkeit. Bei Ehepaaren wird der Maximalbetrag verdoppelt. Achtung: Weitere Versicherungsbeiträge - zum Beispiel für die Zahn-Zusatzversicherung - können nur dann aus steuerlichen Gründen in Anspruch genommen werden, wenn der entsprechende Maximalbetrag noch nicht durch die Ausgaben für die Kranken-, Pflege- und Pensionsversicherung erschöpft ist.

Beispiel: Eine Fallstudie veranschaulicht die Steuerabzugsfähigkeit von Versicherungsprämien: Der Gesamtaufwand für die Altersversorgung beträgt damit 1.650 ?. Ab dem Maximalbetrag von 1.900 ? kann sie weitere 250 ? pro Jahr für andere abzugsfähige Pensionsaufwendungen abziehen. ¿Wie können Versicherungspolicen für Steuerzwecke in Anspruch genommen werden? Die Versicherung mit steuerbegünstigten Abgaben umfasst die private Unfallversicherung.

Die Versicherungsprämien können aufgrund der Ausdehnung des Versicherungsschutzes auf beide Bereiche des Lebens ratierlich als einkommensbezogene Aufwendungen sowie als Sonderaufwendungen oder Rückstellungsaufwendungen abgezogen werden. Eine Haftpflichtversicherung wie die Personenhaftpflicht- und Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung kann auch für steuerliche Zwecke in Anspruch genommen werden. In der Steuererklärung können die Beiträge dafür unter Beachtung der angegebenen Maximalbeträge als sonstiger Pensionsaufwand ausgewiesen werden.

Bei der privaten Berufsgenossenschaft, die nur die Berufsrisiken deckt, können die Prämien als einkommensbezogene Ausgaben erstattet werden. Selbständige und Selbständige können in der Regelfall solche Ausgaben als Betriebskosten abziehen, um die Steuern zu senken. Im Falle der Rechtschutzversicherung kann nur das Modul zur arbeitsrechtlichen Kostenversicherung als Sonderheft oder Pensionsaufwand abgezogen werden. Wenn Sie z.B. eine Anwaltskostenversicherung mit Privat-, Verkehrs- und Arbeitsrechtsschutzversicherung haben, können Sie in der Regelfall nur ein knappes Prozent der Prämie als einkommensbezogene Aufwendung eintragen.

Am besten fordern Sie Ihren Versicherungsgeber auf, Ihnen den Beleg über die nur für den gesetzlichen Arbeitsschutz geltenden Beitragszahlungen zu erbringen. Vor dem mühsamen Inkasso der Rechnung für Ihre Versicherungspolicen ist es am besten zunächst zu überprüfen, ob Sie mit Ihren jährlichen Beiträgen zur Kranken-, Renten- und Langzeitpflegeversicherung auf der Grundlage Ihrer Einkommensteuerbescheinigung bereits den Sonderausgabenobergrenze überschreiten.

In diesem Falle sollten Sie prüfen, ob Ihre anderen Versicherungspolicen aus beruflichen Gründen entstanden sind und ob Sie die Beiträge möglicherweise als einkommensbezogene Aufwendungen ausweisen können.

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