Private Unfallversicherung Steuer

Steuer der privaten Unfallversicherung

Es ist gut zu wissen, dass der Versicherungsnehmer das gezahlte Geld teilweise über die Steuererklärung zurückfordern kann. Die private Unfallversicherung kann immer zu Gunsten der Person, die die Beiträge zahlt, steuerlich geltend gemacht werden. Bei der gesetzlichen Unfallversicherung sind die Kosten steuerlich absetzbar. Die Unfallversicherung, Renten und Dauerbelastungen. Darf ich die Unfallversicherung von der Steuer absetzen?

Zeitdauer des Leistungsbezugs als wesentlicher Bestandteil der Steuerberechnung

Anders als bei den gesetzlich vorgeschriebenen Unfallversicherungen sind die Versicherungsleistungen der PKV nicht immer umsatzsteuerfrei im Sinn des EKG. Somit gilt im Falle einer unbefristeten Bezugsfrist 22 EWStG, der sich in der Bestimmung des Berechnungsbetrages von 55 EWStDV (Einkommensteuerdurchführungsverordnung) abgrenzt. Die Angaben basieren auf detaillierten tabellarischen Darstellungen und sind im EKG festgelegt.

Die Beiträge zur privaten Unfall-(Renten-)versicherung können in der Regel für steuerliche Zwecke einbehalten werden. Der Vereinfachung halber kann von einem Berufsanteil von 50 Prozent ausgegangen werden ( "BMF v. 28.10.2009 AN Z IV C 5 - S 2332/09/10004 Abschnitt 1.3"), der dann als einkommensbezogene Aufwendungen steuermindernd ist. Als Sonderausgabe kann der private Teil im Umfang des Höchstbetrags für die Grundrente (die in der Regel bereits erschöpft ist) in Anspruch genommen werden.

Steuerabzüge für Einlagen?

Unfall-Versicherung - Leitfaden: Unfallversicherung Steuerabzugsfähigkeit? Der Beitrag zur privaten Unfallversicherung kann für steuerliche Zwecke einforderbar sein. Dabei wird zwischen dem privaten und dem beruflichen Teil differenziert. Der Beitrag für eine private Unfallversicherung für den privaten Rahmen (Unfälle in der freien Zeit z.B. im Haus usw.) kann als Sonderaufwand in der Einkommensteuererklärung festgelegt werden.

Deckt die private Unfallversicherung auch Arbeitsunfallrisiken ab, z.B. für Selbständige, können die Beitragszahlungen auch anteilig als einkommensbezogene Aufwendungen erfasst werden. Allerdings müssen Leistungen aus der PKV im Fall eines Berufsunfalls nicht als Erwerbseinkommen besteuert werden. Die Kostenbeteiligung für private und gewerbliche Nutzung muss in sinnvoller Weise verteilt werden.

In der Regel kann eine 50-50-teilige Aufteilung erfolgen. Die berechnete Summe kann dann entweder als Sonderaufwand im privaten Bereich oder im beruflichen Bereich als einkommensbezogene Aufwendungen in Anspruch genommen werden.

Bei steuerfreier Leistung einer Versicherung

Je nach Art der Versicherung trägt ein Versicherungsunternehmen im Schadensfall eventuelle Schadenkosten oder z.B. bei der Unfall- oder Personenversicherung eine für einen konkreten Fall festgelegte Entschädigung. Allerdings sind diese Sozialleistungen für den Leistungsempfänger im Zusammenhang mit der Einkommensteuer nicht immer einkommensteuerfrei. Laut Statistiken des Verbandes der Österreichischen Versicherungsunternehmen (VVO) haben Sach-, Kfz- und Unfallversicherer im vergangenen Jahr fast 15,4 Mrd. EUR an Sozialleistungen ausgezahlt, zum Beispiel an Versicherte, Begünstigte und/oder Verletzte.

Viele Menschen stellen sich bei der Erstellung ihrer Jahreserklärung die Frage, ob sie auf die erhaltenen Versicherungsleistungen Steuern zahlen müssen oder nicht. Wenn eine Versicherungspolice Ersatz für Schäden an beschädigten Gegenständen vorsieht, die auf die Privatsphäre des Verletzten zurückzuführen sind, muss diese Deckungsleistung nicht einkommensteuerpflichtig sein. Korrespondierende Dienstleistungen werden z.B. im Zuge der Hausrat- oder Hausratversicherung erbringt.

Gleiches trifft auf Schäden oder Ersatz von Schmerzen und Leiden zu, die durch eine Kraftfahrzeughaftpflicht- oder andere Haftpflichtversicherungspolice an einen Verletzten geleistet werden. Johannes Pasquali, Pressesprecher des Bundesfinanzministeriums (BMF), erklärte, dass Schadens- oder Entschädigungszahlungen für Geschäftsgegenstände oder der Ausgleich von Verdienstausfällen zu versteuern sind. Johannes Pasquali, Pressesprecher des Bundesfinanzministeriums, hebt jedoch hervor: "Kompensationszahlungen für Privatvermögen sind nicht steuerbar, auch wenn sie für berufliche Zwecke (z.B. Laptops) oder anderweitig zur Erzielung von Einnahmen (z.B. Wohnhäuser) verwendet werden.

Eine außerplanmäßige Abwertung in Form der steuerentlastenden Versicherungsentschädigung ist jedoch nicht möglich. Anders sieht es bei den wiederkehrenden Pensionszahlungen der Versicherungsunternehmen im Zuge der Privatunfallversicherung oder der Private Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Für regelmäßige Zuwendungen, wie z.B. eine Pensionszahlung, entsteht die Steuerverbindlichkeit, wenn der aktivierte Barwert der Pension überschritten wird. In der Regel fallen die Pauschalleistungen auch nicht unter die Einkommenssteuer, wenn eine Kapital- und Lebensversicherung gegen regelmäßige Prämienzahlungen geschlossen wird.

Wie bereits bei der PKV erwähnt, sind Pensionsleistungen, z.B. aus einer Pensions- oder Lebensversicherungspolice, jedoch nur so lange umsatzsteuerfrei, wie sie den aktivierten Pensionsanspruch (das eingesparte Kapital) nicht überschreiten. Die Police wurde vor 2011 und mit einer Vertragsdauer von weniger als zehn Jahren geschlossen, wenn der Vertragsschluss zwischen dem I. Januar 2011 und dem I. Januar 2014 erfolgte und die Vertragsdauer weniger als 15 Jahre betrug, wenn nach dem I. Januar 2014 ein Einmalprämien-Versicherungsvertrag zustande kam und der Versicherte und die versicherte Person das 5. Lebensjahr vollendet haben und die Vertragsdauer weniger als zehn Jahre ist.

Gemäß 27 Abs. 5 Einkommenssteuergesetz (EStG) wird dann die Unterscheidung zwischen der gezahlten Versicherungsprämie zu den Versicherungsleistungen mit dem individuellen Hebesatz besteuert. Für die beitragsberechtigten Pensionspläne gilt: In der Regel fallen die Vorteile aus diesen Plänen nicht unter die Einkommenssteuer. Wenn Sie sich jedoch für eine einmalige Zahlung nach zehn Jahren entscheiden, muss die Hälfe der gezahlten Staatsprämien zurückgezahlt werden und die Abweichung zwischen dem einbezahlten und dem ausgezahlten Betrag ist mit 27,5 Pro-rata steuerpflichtig.

Informationen zur Besteuerung von Sozialleistungen aus Lebensversicherungsverträgen finden Sie im BMF-Webportal. Darüber hinaus hat der Verein der Österreichischen Versicherungsunternehmen (VVO) auf seiner Website ein Papier zum Themenbereich "Steuerliche Gestaltung der persönlichen Vorsorge in Österreich" zum kostenfreien Herunterladen im PDF-Format zur Verfügunng gestellt. Steuerinformationen zur Kapital- und Pensionsversicherung sowie zur beitragsorientierten Altersversorgung finden Sie hier.

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