Private Unfallrente

Unfallpension für Privatpersonen

Private Unfallrente für Senioren und Jüngere. Verringern Sie das finanzielle Risiko eines Unfalls durch eine private Unfallrente. Bei Abschluss einer privaten Unfallversicherung können Sie optional die Unfallrente hinzufügen. Bei einer gewissen Invalidität wird die Unfallrente lebenslang gezahlt. Sie können auf dieser Seite einen privaten Unfallrentenvergleich ganz unverbindlich und kostenlos durchführen.

Privatunfallrente: Unfall-Versicherung mit Rente

¿Wie läuft die Unfallrentenversicherung ab? Ein Unfallversicherer mit Pensionszahlung leistet monatlich Hilfe nach einem Arbeitsunfall. Mit einer Unfallpension können sich auch Kleinkinder und ältere Menschen versichern. So können Sie sicher sein, dass im Falle einer unfallbedingten Arbeitsunfähigkeit nicht nur eine Einmalzahlung erfolgt, sondern die Vorsorge auch in Form einer monatlichen Pension garantiert ist.

Die Vorzüge der Privatunfallpension: Welche ist eine Unfallrente? Die Unfallrente ist eine reguläre Barleistung, die von einer Privat- oder Pflichtversicherung nach einem Arbeitsunfall ausbezahlt wird. Die Zulassungsvoraussetzungen für die private und private Krankenversicherung sind sehr unterschiedlich. Ebenso unterschiedlich ist die Leistungshöhe. Auch wenn sich z.B. die gesetzlich vorgeschriebene Unfallrente am früheren Gehalt orientieren kann, wird die private Unfallrente bei Abschluß der Unfallhaftpflichtversicherung mit dem Versicherungsunternehmen festgelegt.

Auf jeden Falle gewährt eine Unfallrente nach einem Arbeitsunfall monatlich einen finanziellen Beistand. Ab wann gilt die gesetzlich vorgeschriebene Unfallrente und ab wann bezahlt die private? Für die gesetzlich vorgeschriebene Unfallrente gelten sehr hohe Anforderungen. Tritt ein Unglück in der Privatwirtschaft ein, bezahlt die gesetzlich vorgeschriebene Krankenkasse nicht. Selbst bei Arbeitsunfällen oder Krankheiten kann eine Pension nur dann in Betracht gezogen werden, wenn bleibende Schäden von mind. 20 v. H. der Erwerbsfähigkeit vorliegen.

Vor der Auszahlung der Unfallrente muss jedoch der Versuch unternommen werden, die gesundheitliche Situation durch medizinische Behandlungs- und Rehabilitationsmaßnahmen zu verbessern. In der privaten Krankenversicherung wird dagegen eine tarifliche Unfallrente bezahlt, wenn ein Arbeitsunfall in der Praxis eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als 50 prozentig verursacht und die Behinderung länger als sechs Motive dauert. Auch in der freien Zeit oder beim sportlichen Aktivitäten kann sich der Vorfall ereignen.

Eine private Krankenversicherung ist viel effektiver als die gesetzlich vorgeschriebene Havarie. Allerdings muss mit dem Versicherungsunternehmen eine Unfallrente vertragsgemäß abgeschlossen werden. Wie kann ich eine Unfallrente beantragen? Bei Beantragung der gesetzlichen Unfallrente beim verantwortlichen Versicherungsunternehmen ist der Träger der PKV so schnell wie möglich nach einem Arbeitsunfall zu informieren. In den meisten Fällen genügt eine Diagnostik durch den betreuenden Facharzt nicht, da der Versicherungsgeber ein zusätzliches Sachverständigengutachten durch seinen eigenen Facharzt oder durch den Gastarzt anfertigen möchte.

Was ist die Berechnung der Unfallrente? Für die Berechnung der Unfallrente der obligatorischen Berufsgenossenschaft wird das Durchschnittseinkommen der vergangenen zwölf Monate vor dem Berufsunfall oder dem Auftreten der berufsbedingten Krankheit zugrunde gelegt. So werden bei einer Verringerung der Erwerbsfähigkeit um 40 Prozentpunkte nur 40 Prozentpunkte einer vollen Rente ausbezahlt. Eine Unfall- oder Verletzungsrente kann auch für Kleinkinder gewährt werden, da sie auf dem Weg zur und von der Grundschule sowie im Sportkurs oder beim Herumtollen auf dem Schulterblatt durch die obligatorische Krankenkasse abgedeckt sind.

Die Höhe ihrer Unfallrente richtet sich nach dem Alter und dem anwendbaren Referenzbetrag sowie dem Ausmaß der Verletzung. So wird der Referenzwert West im Jahr 2017 bei 35.700 EUR pro Jahr liegen. Der zehnjährige Student, der durch einen Arbeitsunfall einen Verlust der Erwerbsfähigkeit von 100 Prozentpunkten erleiden muss, hat einen vollen Rentenanspruch, der zwei Dritteln des entsprechenden Referenzwertes entspricht.

Mit einer Verringerung der Erwerbsfähigkeit um 50 Prozentpunkte werden die Pensionsansprüche auf 330,56 EUR pro Kalendermonat ermäßigt. Mit Abstand nicht so komplex ist die Unfallrente der PKV. Stattdessen wird bei Vertragsschluss mit dem Versicherungsunternehmen eine Vereinbarung getroffen. So ist z.B. eine Unfallrente von 1000 EUR pro Mone. Die Versicherungsprämie wird jedoch durch eine Unfallrente erhoeht.

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