Pflegeversicherung Schweiz

Krankenpflegeversicherung Schweiz

In der Schweiz gibt es keine obligatorische Pflegeversicherung. Unterliegen Sie dem schweizerischen Sozialversicherungsrecht, gilt Schweizer Recht. Gesundheits- und Unfallversicherung für ausländische Gäste in der Schweiz. Helsana-Versicherte mit Spitalzusatzversicherung erhalten seit einigen Jahren ab einem bestimmten Alter automatisch eine Pflegeversicherung. Die obligatorische Pflegeversicherung bleibt ein Thema.

Beiträge

Welches der Länder, in denen Sie eine Krankenversicherung abschließen müssen, hängt von dem Sozialversicherungsgesetz ab, dem Sie unterliegen. Die Beiträge zur Sozialversicherung müssen in diesem Staat nach den anwendbaren einzelstaatlichen Rechtsvorschriften gezahlt werden. Darüber hinaus müssen Sie in diesem Staat auch eine Krankenversicherung abschließen. Ausgenommen von diesem Prinzip ist das sogenannte Wahlrecht für Grenzpendler in die Schweiz.

Welche Sozialversicherungsgesetze gelten, erfahren Sie unter der Überschrift "Einführung". Weiter zum Thema: Wenn Sie dem Schweizer Sozialversicherungsgesetz unterliegen, kommt Schweizer Recht zur Anwendung. Eine rechtliche Deckungspflicht für das Pflege-Risiko besteht in der Schweiz nicht. In einigen Fällen sind die korrespondierenden Dienstleistungen bereits durch die Krankenkasse und in bestimmten Bereichen auch durch den IV-Leistungskatalog gedeckt.

Wenn Ihnen dies jedoch besonders am Herzen liegt, können Sie eine eigene Pflegeversicherung abschliessen. Über den abgeschlossenen Vertrag zur Pflegeversicherung in der Schweiz informieren Sie sich bei den jeweiligen Versicherungsgesellschaften.

Nur für ausgewogene Personen geeignet.

Für diejenigen, denen es schlechter geht, ist eine Pflegeversicherung wenig sinnvoll. Statistikerisch steht einem neugeborenen Eidgenossen durchschnittlich ein Leben von knapp 81 Jahren bevor, und schweizerische Frauen können mit knapp 85 Geburtstagen rechnen. Mit zunehmendem Lebensalter nehmen die Ausgaben kräftig zu, vor allem in den letzen Jahren, viele werden zu Pflegefällen und werden von der Spinex zu Haus oder für den Rest ihres Lebens in einem Altenheim aufbereitet.

Der Aufwand für eine solche Langzeitbetreuung kann sich rasch auf 6000 bis 8000 Fr. pro Tag ausweiten. Für Häuser mit einem hohen Maß an Wohnkomfort sind die Preise noch günstiger. Der Anteil der Ausgaben für Pflegeeinrichtungen und für die Gesundung der Gesellschaft lag im Jahr 2012 bei 9% der Gesamtgesundheitskosten. Im Rahmen der Basisversicherung werden die ärztlichen Dienstleistungen von Krankenpflegefällen ohne Zeitbegrenzung übernommen.

Zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkasse, aber auch zur Vermeidung einer übermäßigen Schröpfung der Patientinnen und Patientinnen wurde im Jahr 2011 das neue Pflegefinanzierungssystem vorgestellt. Dadurch wird die Staffelung des Betreuungsbedarfs und der Entlohnung durch die gesetzliche Krankenkassestandardisiert. Zum Beispiel ist nicht eindeutig, ob die Ernährungshilfe für einen Betroffenen durch einen Schlaganfall abgedeckt ist oder nicht.

In jedem Fall übernimmt die Basisversicherung nicht die Verpflegungskosten, die infrastrukturellen Voraussetzungen, die Reinigungskosten, die Nutzung des Gebäudes im Altenheim und die sonstigen Pflegekosten. Sie müssen aus dem privaten Vermögen des Betroffenen getragen werden. Übersteigt der Aufwand das Einkommen des Betroffenen, hat die AHV Ansprüche auf Zusatzleistungen. Für die Fragestellung, wie viel privates Vermögen übrig bleiben soll, hat jeder Mitgliedstaat andere Bewertungsgrundlagen.

Ein vorzeitiger Abgang des Anlagevermögens ist keine Möglichkeit zur Erhaltung des Anlagevermögens (siehe Kasten). Zur Deckung der Mehrkosten für die Pflege werden von mehreren Krankenversicherungen Ergänzungsversicherungen angeboten. Schnell weisen wir darauf hin, dass es private Krankenhausversicherungen gibt, die auch die Pflege umfassen. Vor dem Abschluss einer Pflegeversicherung ist es wichtig zu klären, wie hoch Ihr festes Kapital nach der Pensionierung sein wird.

Schnell erinnert daran, dass keiner in der Schweiz aus wirtschaftlichen GrÃ?nden die Betreuung vorenthalten wird. Weil Betreuungsbedürftige, die nicht über die notwendigen Finanzmittel und auch von Kanton und Sozialversicherung getragen werden, um Zusatzleistungen ansuchen können, kommt es zu der Ausnahmesituation, dass sich die Pflegeversicherung außerhalb der Basisversicherung für die Wohlhabenden besonders lohnt.

Menschen mit bescheidenem Hintergrund können sich die Beiträge kaum auszahlen und können erwarten, dass die Gemeinde den Großteil der Betreuungskosten übernimmt. Vermögende Menschen können sich inzwischen Gedanken darüber machen, ob sie ihr Kapital durch den Abschluss einer zusätzlichen Pflegeversicherung für sich und vor allem für ihre Nachkommen sichern wollen. Sie müssen aber auch klarstellen, ob sie ihr Kapital durch die Versicherungsbeiträge kürzen wollen, um nie in Anspruch genommene Pflegedienste zu unterlegen.

Zum Beispiel kann eine semiprivate Krankenhauslösung mit einem höheren Deckungsgrad in der Krankenpflege kombiniert werden. Außerdem sei geplant, eine Pflegeversicherung als Sparkasse vorzusehen. Die Perspektive, ein Betreuungsfall zu werden, veranlasst viele Menschen zu befürchten, dass ihr familiäres Vermögen gefährdet wird, wenn sie ständig pflegebedürftig sind.

Beim Anspruch auf Zusatzleistungen werden auch verschenkte Erträge und Vermögenswerte angerechnet, wenn sie mehr als CHF 10'000 pro Jahr ausmachen. Ein Beispiel gibt der Anwalt und notarielle Vertreter der Anwaltskanzlei Häusermann +tner in Bern: Eine einzige Personen verloste 100'000 CHF.

Nach zwei Jahren beantragt sie die Zusatzversorgung bei der AHV. Die verteilten CHF 100'000 werden bei der Anspruchsberechnung zu CHF 80'000 als hypothetische Vermögenswerte addiert, da für die Zusatzleistung nur CHF 10'000 pro Jahr verschenkt werden sollten. Natürlich können Sie als Geschenk so viel geben, wie Sie wollen, aber die Kalkulation der Zusatzleistungen basiert auf der Kalkulation, gibt Gysi an.

Dementsprechend ist eine präzise Klärung sinnvoll, damit eine Spende nicht dazu führen kann, dass keine Finanzmittel mehr zur VerfÃ?gung gestellt werden, man aber dennoch keinen Leistungsanspruch hat. Es ist auch zu berücksichtigen, dass es bei der Bemessung der Zusatzleistungen kantonal unterschiedliche Regelungen gibt.

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