Nichtberufsunfallversicherung

Berufsgenossenschaftliche Unfallversicherung

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Nichtberuffallversicherung" - English-German dictionary and search engine for English translations. In der Regel werden die Prämien für die Nichtberufsunfallversicherung von den Mitarbeitern getragen. In der Regel hat die versicherte Person die Prämie für die Deckung der Nichtberufsunfallversicherung der NBU selbst zu zahlen. Für die Nichtberufsunfallversicherung kann eine besondere Vereinbarung getroffen werden. Die Kostenabwicklung von Fällen in einem Unfalljahr.

Die Möglichkeit, die Nichtberufsunfallversicherung durch eine Sondervereinbarung zu verlängern.

Unfall-Versicherung

Der Auftraggeber ist verpflichtet, der Unfallversicherungsgesellschaft ein Arbeitsverhältnis mitzuteilen, um für den Mitarbeiter unter den nachfolgenden Bedingungen eine Unfall-Versicherung abzuschließen: Arbeitet der Auftraggeber ausserhalb der in Ziffer 3.1 genannten FÃ?lle (BeschÃ?ftigung in privaten Haushalten oder im kÃ?nstlerischen Bereich) ausschlieÃ?lich mit Arbeitnehmern mit einem Gehalt von maximal CHF 2700 pro Jahr, erÃ?

Sie haben aber auch die Option, ihre Arbeitnehmer bei der Unfallversicherungsgesellschaft anzumelden und die Beiträge fortlaufend zu zahlen, so dass keine Verpflichtung zur Zahlung von Ersatzbeiträgen im Falle eines Unfalls entsteht. Für gewisse Mitarbeiter ist gesetzlich eine Krankenversicherung bei der UVA, für andere Mitarbeiter bei einem Privatversicherer abzuschließen.

Für die Registrierung im vereinfachten Buchhaltungsverfahren genügt es, wenn der Auftraggeber den Vor- und Nachnamen des gesuchten Unfall-Versicherers auf dem Registrierungsformular für das erleichterte Buchhaltungsverfahren an die Entschädigungseinrichtung anbringt. Die Mitarbeiterin ist in erster Linie gegen das Unfallrisiko zu versicher. Bei einer durchschnittlichen Beschäftigung von 8 oder mehr Arbeitsstunden pro Kalenderwoche muss er auch eine Nichtberufsunfallversicherung abschließen.

Der Betrag der Beiträge wird für die einzelnen Arbeitsgruppen nach dem Unfallwagnis ermittelt und in Form von einem Millionstel der gesamten Gehaltsabrechnung errechnet. Industrien mit einem hohen Unfallpotenzial zahlen daher im Vergleich zu Industrien mit einem niedrigen Totaleinkommen. Dabei sind die Beiträge für die Arbeitsunfallversicherung vom Auftraggeber zu übernehmen, die Beiträge für die Nichtberufsunfallversicherung vom Auftragnehmer.

Alle Beiträge werden vom Auftraggeber bezahlt. Die Beiträge für die Nichtberufsunfallversicherung berechnet der Auftraggeber dem Mitarbeiter durch einen korrespondierenden Lohnabzug. Es kann vereinbart werden, dass der Auftraggeber auch die Beiträge für die Nichtberufsunfallversicherung zu zahlen hat. Für den Unfallversicherungsbereich gelten im Detail die folgenden Berichtspflichten: Wenn die Mitarbeitenden der SUVA unterstehen, muss der Auftraggeber die SUVA innerhalb von 14 Tagen über die Aufnahme oder Schliessung seines Unternehmens informieren.

Mitarbeiter von Privathaushalten unterliegen nicht der Subvention. Die Mitarbeitenden der folgenden Unternehmen unterliegen im Detail der SUVA: Arbeitet der Auftraggeber mit Arbeitnehmern, für die die Versicherungsgesellschaft SEVA nicht verantwortlich ist, so müssen diese Arbeitnehmer bei einem Privatversicherer versichert sein. Mitarbeiter, die für mind. 8 Wochenstunden angestellt sind, müssen auch gegen Nichtberufsunfälle versichert sein.

Der Beitrag wird vom Dienstgeber gezahlt, ist aber vom Dienstnehmer zu zahlen, es sei denn, der Dienstgeber zahlt ihn auf freiwilliger Basis oder durch vertragliche Vereinbarungen mit dem Dienstnehmer. Sollen die Beiträge vom Mitarbeiter bezahlt werden, behält der Dienstgeber den entsprechenden Teil vom Gehalt des Mitarbeiters ein. Bei einem Eigentümerwechsel muss der neue Eigentümer des Unternehmens den Vorversicherer innerhalb von 14 Tagen informieren.

Am Ende des Geschäftsjahres muss der Auftraggeber dem Versicherungsunternehmen die endgültige Lohnhöhe mitteilen.

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