Nbuv Schweiz

Die Nbuv Schweiz

Die NBUV trägt den Eigenbeitrag für die Zeit ausserhalb der Arbeitszeit. In der Schweiz gegen die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Betrag der Arbeitgeberbeiträge an die NBUV. AGV/IV/EO (obligatorisch für Arbeitnehmer, die in der Schweiz erwerbstätig sind/werden). Sämtliche in der Schweiz tätigen Mitarbeiter, auch Heimarbeiter.

Feld NBUV, BUV, BUV

Die beiden Subregister haben nahezu die gleichen Daten. Bei den beiden Bereichen NBU und BU muss die Rate des Nichtbetriebsunfallabzugs im Mitarbeiterregister des Nichtbetriebsunfallregister und die Rate des Arbeitsunfallprämienabzugs im Arbeitgeberregister eingetragen werden, und zwar sowohl für die SUVA-Gesellschaft Teilcode A. Daher beziehen sich die hier genannten Abtragungssätze ausschließlich auf Mitarbeiter mit den im UVG-Feld des Personalstammregisters aktivierten UVG-Abtragcodes A0, A1, A2 und A3.

Als Selektionswerte sind in den Feldern NBUV BT und BU BT alle anderen SUVA-Codes B bis BU BT im Listenauswahlbereich verfügbar; nach Aktivieren eines Pflichtcodes müssen in den Eingabefeldern der entsprechende Nichtberufsunfall (Mitarbeiter-Teilregister) und die Prämiensatzabzüge (Arbeitgeber-Teilregister) eingetragen werden. Für Mitarbeiter mit dem im UVG-Feld des Personalstammregisters aktivierten UVG-Abzugcode B0 bis B3, C0 bis C3, ...Z0 bis H3 gilt der angegebene Abzugssatz.

Um auf die anderen alphanumerisch aufsteigend angeordneten NBUV- und BUV-Bedienziffern C, D, ...., S zuzugreifen, muss der Funktionsparameter um je 1 erhöht werden. Bei NBUV BT (C) trifft F_WERT (396) zu, bei NBUV BT (D) F_WERT (397) etc. und bei BUV BT (C) F_WERT (421), bei BUV BT (D) F_WERT (422) etc. Bei den Standardlohnarten 61500 NBU Abzug und 95500 AG UVG Beitrag werden alle Buchungskreise berücksichtigt und die erwähnten Gehaltsarten müssen nicht für die korrekten UVG-Abzugberechnungen für Mitarbeiter mit zugeordneten UVG-Abzugcodes B bis Y nachgestellt werden.

Berufsgenossenschaftliche Unfallversicherung

Wie alle Arbeitnehmer in der Schweiz sind auch die Mitarbeiter von Roches gegen die Auswirkungen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten abgesichert. Für die Sachversicherung (NBUV) werden die Beiträge in der Regel vom Mitarbeiter getragen, sind aber immer von Roches Eltern. Anders als bei Novartis hat Roches in den Vorjahren den jeweiligen Einzelbeitrag für jeden Mitarbeiter nicht erfasst und den gesamten Betrag als Pauschalbetrag an die Versicherungsgesellschaft gezahlt.

Diese hat sich mit dem Gesamtvergütungsnachweis ab 2013 verändert; zugleich wird der Einzelbeitrag nun auf der Jahresgehaltsabrechnung ausgewiesen. Die Prämiensätze betragen 1.0 Prozent eines maximalen Einkommens von CHF 126'000, d.h. höchstens CHF 1'260, bei tieferem Ertrag jedoch weniger. Seit einigen Jahren wird dieser Gesellschaftsbeitrag von den Finanzämtern als Zusatzeinkommen besteuert.

Dies hat sich nun seit 2013 verändert, und es gibt jetzt Klarheit in dieser Hinsicht. Für Sonderaufwendungen kann die eine Seite des Beitrags angerechnet werden, die andere für einkommensbezogene Aufwendungen.

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