Nbu Versicherung Obligatorisch

Nbu-Versicherung Pflichtangabe

Es besteht eine Pflichtversicherung gegen Arbeitsunfälle und Nichtberufsunfälle. (BU Arbeitsunfälle), in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit (Nichtberufsunfälle NBU). Die Unfall- und Berufskrankheiten sind nach dem UVG versichert. Beträgt die Arbeitsbelastung acht Stunden pro Woche oder mehr, ist auch die Versicherung gegen Nichtberufsunfälle (NBU) obligatorisch. Für Mitarbeiter, die nicht durch die NBU-Versicherung versichert sind, ein Unfall auf direktem Wege.

Verpflichtungen des Auftraggebers bei Mehrfachbeschäftigung

  • Die gesetzlichen Arbeitszeitregelungen des Arbeitsgesetzbuches dürfen durch Mehrarbeit nicht beeinträchtigt werden. In diesem Kontext bekennt sich das SECO als verantwortlicher Unternehmer und erlegt ihnen eine verstärkte Verpflichtung auf, insbesondere Teilzeitbeschäftigte zu überwachen. Daher ist es ratsam, in Teilzeitverträgen anzugeben, ob und welche Arbeit für Dritte zulässig oder meldepflichtig ist, und die Mitarbeiter auf die verbindlichen Bestimmungen des Arbeitsgesetzbuches zuweisen.

Darüber hinaus muss den Arbeitszeitregelungen mehr Beachtung geschenkt werden. - Für die Vorsorgeeinrichtung wird für jedes Arbeitsverhältnis individuell überprüft, ob der Arbeitnehmer den Mindestgehalt für die Pflichtversicherung von CHF 20'880 erbringt. Erst dann ist der Mitarbeiter pflichtversichert. - Arbeitet eine versicherte Person zeitgleich für mehrere Auftraggeber (z.B. im Außendienst) und hat dabei einen Arbeitsunfall, so nimmt das Unternehmen, bei dem die größte Gehaltssumme abgesichert ist, in Abstimmung mit den anderen Versicherungsgesellschaften die Geschäftsführung wahr.

An den gezahlten Versorgungsleistungen nehmen die Versicherungsunternehmen der anderen Unternehmer im Rahmen der jeweils gültigen Lohnsumme teil. - Im Falle eines Nichtberufsunfalls (NBU) schreibt das UVG vor, dass bei mehreren Arbeitgebern der Versicherung sträger, mit dessen Kundschaft die Person, mit der die Versicherung zuletzt zusammengearbeitet hat, den Sachverhalt bearbeiten muss. Bei der Berechnung des Taggeldes ist das Gehalt aller Unternehmer zu berücksichtigd.

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass die Unternehmer, wenn sie Schäden an ihren Arbeitnehmern melden, die Klärung der Fragestellung, ob es ein anderes Beschäftigungsverhältnis gibt, vornehmen müssen.

geschickt gefunden Welche Krankenkassen sind obligatorisch?

Die Sozialversicherung ist die obligatorischste. Allerdings gibt es eine große Anzahl von Versicherungsgesellschaften. Eigentümer einer Einzel- oder Konzerngesellschaft sind von vielen Aspekten der Versicherungsverpflichtung befreit. Bei einer Aktiengesellschaft (AG bzw. GmbH) ist die Situation anders: Sie sind als erwerbstätiger Eigentümer einer Gesellschaft (GmbH/AG) der selben Sozialversicherungspflicht unterworfen wie ein gewöhnlicher Mitarbeiter.

Dazu gehört neben AVV/IV und ALV auch die gesetzliche Unfall- und Betriebsrentenversicherung nach BVG. Eine BVG-Verpflichtung besteht, wenn der Jahresgehalt CHF 20'880. Gleiches trifft auf den mithelfenden Ehegatten zu. Bei einem niedrigeren Gehalt steht es ihnen offen, diesen im Zuge einer Zusatzversicherung zu erstatten.

Die folgenden Beträge sind ab 2012 vom Auftraggeber und vom Mitarbeiter zu zahlen. Das UVG für Arbeitsunfälle (BU) wird vom Auftraggeber und der Nichtberufsunfall (NBU) vom Arbeitnehmert. Die NBU ist ab einem Arbeitsaufkommen von 8 Std. versichert. In jedem Fall bis zum Höchstlohn von CHF 126'000. Der gesetzlich zulässige Höchstlohn für die berufliche Altersvorsorge beträgt 83'520 CHF - abzüglich des Koordinationsabzugs von 24'360 CHF - was zu einem maximal versicherungspflichtigen Gehalt von 59'160 CHF führt - wovon 7 - 18% auf Sparversicherungsbeiträge plus Risikoversicherungsbeiträge entfallen.

Von diesem Betrag trägt der Auftraggeber zumindest die halbe Summe.

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